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DaFlo

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Freitag, 1. Januar 2016, 23:16

Unrundlauf bei M54B30 wenn warm - Schaltknüppel wackelt beim Beschleunigen

Hallo Leute!

Möchte mich zuerst mal kurz vorstellen! Ich bin schon ewig hier registriert, war aber bisher immer nur in anderen Foren aktiv - und auch dort aus zeitlichen Gründen in den letzten 2 Jahren nur sehr selten. Ich fahre seit mehr als 5 Jahren ein 330Ci Coupé Bj. 09/2000 mit inzwischen bald 240.000 km. Ich hatte mit dem Auto natürlich im Lauf der Jahre auch das ein oder andere Problem - auch die ausgerissene HA war dabei. Ich habe eine Ausbildung im Bereich Elektronik/techn. Informatik und bin auch seit ich denken kann ein Tüftler und ebenfalls seit vielen Jahren ambitionierter Hobbyschrauber, habe mich Jahrelang viel mit BMW Diagnose befasst, hab Motoren zerlegt und teilüberholt, zig mal die VANOS eines BMW Reihensechszylinders instandgesetzt, vielfach auch in Nachbarforen andere Leute unterstützt, solange es meine Zeit zugelassen hat usw... So, und damit mal genug der Selbstbeweihräucherung! (nein, als solche war das da oben nicht wirklich gedacht - nur Spaß :) )

...zum aktuellen Anlassfall - ich brauche ein paar Inputs von kundigen Leuten, da ich mit meinem Latein nun langsam am Ende bin!

Vorgeschichte:
Ich hatte im Jahr 2014 das Problem, dass mir an den Kat-Krümmern Schweißnähte aufgegangen sind und diese dadurch undicht geworden sind. Habe schlussendlich dann beide Krümmer ausgebaut, einen durch einen Gebrauchtteil vom Ausschlachter getauscht (da der Kat innen lose war) und den anderen von einem Freund der Schlosser ist nachschweißen lassen.
Das war leider nicht die beste Idee, denn es hat gerade mal 1 Monat gehalten und wurde dann wieder undicht. Da ich aber keine Zeit dafür hatte, und auch keine Probleme damit (nächste Überprüfung erst Ende 2015 fällig) hab ich erst mal gar nichts gemacht.

Irgendwann zu Sommerbeginn 2015 habe ich bemerkt dass der Motor etwas unrundes Standgas hat und das zunächst auf die nun wieder in Betrieb befindliche Klimaanlage geschoben.
Dann ist mir aufgefallen, dass beim Beschleunigen - und zwar hauptsächlich bei Teillast - der Schaltknüppel vibriert. Im zweiten Gang wackelt er richtig stark. Mal ist es stärker, mal wieder schwächer, aber beim leichten Beschleunigen wackelt der Knüppel im 2. Gang fast einen cm. vor/zurück und es fühlt sich auch so an als würde der Motor unrund laufen. Man spürt das schon auch im Antrieb. In den anderen Gängen ist es auch zu spüren, aber im zweiten Gang schaukelt es sich halt auf, so dass der Knüppel zu wackeln beginnt.

Das ganze ist mal stärker, mal schwächer, nach einem Kaltstart (wenn das Auto über Nacht gestanden ist, also wirklich ausgekühlt) ist es komplett weg. Dann läuft der Motor komplett rund, bis er nach einigen Minuten den ersten Strich der Temp-Anzeige erreicht - dann beginnt er langsam wieder damit.

Habe dann mit INPA den Fehlerspeicher ausgelesen -> leer.
Also habe ich Live-Werte beobachtet und mir ist aufgefallen, dass die Lambdaadaption (multiplikativ = Langzeitadaption) zwischen Bank 1 und Bank 2 eine Abweichung von gut 3 % hatte.
Meine Annahme: der Krümmer/Kat auf Bank 2 ist der nachgeschweißte der wieder undicht wurde - da bekommt die Lambdasonde wohl Sauerstoff von außen und die Lambdaregelung läuft daher auf diesen 3 Zylindern zu fett - gerade so, dass noch kein FS Eintrag erscheint bzw. die MIL nicht angeht. Erklärt perfekt dass der Motor eine Drehungleichförmigkeit aufweist.
Wenn ich die Lambda Adaptionen mit INPA lösche ist es eine Zeit lang um einiges besser (aber nicht ganz weg gegangen) -> bestätigt meine Theorie.
Kompression habe ich gemessen und keine nennenswerte Abweichung zwischen den Zylindern festgestellt.

Habe mir also vorgenommen den defekten Katkrümmer beizeiten zu wechseln. Dann kam plötzlich die MIL und es war ein Fehler mit einer der Vorkat-Lambdasonden (Heizung unterbrochen). Habe daher beide Regelsonden erneuert. Fehler weg, altes Problem allerdings unverändert.

Im November dann endlich den defekten Krümmer ersetzt, und auch gleich die Hardyscheibe, die schon wirklich "gut gebraucht" - sprich ziemlich eingerissen war (komisch dass die Dinger nie lange halten :D ).
Mit dem Effekt, dass sich nichts geändert hat und nach wie vor irgendwo am Krümmer etwas undicht ist. Ich glaube inzwischen, hier Gebrauchtteile einzusetzen ist wirklich sinnlos - die sind wohl wirklich alle kaputt. Am ursprünglichen Problem hat sich dadurch nichts geändert.

Jetzt bin ich inzwischen gar nicht mehr so sicher ob es wirklich daran liegen kann.


Hier jetzt die Frage an die Kundigen da draußen:
ist es wirklich denkbar, dass die Abweichung der Lambdaadaption um 3% zwischen den beiden Bänken (mit neuen Lambdasonden die als Ursache also auszuschließen sind) einen beim Beschleunigen spürbaren Unrundlauf verursachen?


Bevor ich nun viel viel Geld in die Hand nehme um das Krümmerproblem zu lösen möchte ich das gerne abklären. Nicht, dass ich viel Geld in ein altes Auto investiere, und das Problem dann ganz wo anders liegt. Außerdem erinnere ich mich auch nicht daran, dass das früher so gewesen wäre, als damals der eine Kat so durchgerissen war, dass die Auspuffanlage schon am Alu-Schutzblech unterm Motor angestanden ist.

Ich habe zur weiteren Eingrenzung bisher folgendes gemacht:
- alle Zündkerzen ersetzt - keine Änderung
- alle Zündspulen testweise ausgetauscht (mein Vater hat einen derzeit im Winderschlaf befindlichen Z3 mit M54 Motor) - keine Änderung
- Ansaugbrücke auf Falschluft untersucht (2 Dosen Bremsenreiniger, keine Reaktion), Ansaugbrücke runter genommen, alle Dichtungen und ein paar kleine Schläuche sicherheitshalber erneuert, auf Falschluft untersucht - nichts gefunden, keine Änderung
- Benzinfilter gewechselt (war schon 100 tkm alt) und alle Einspritzdüsen ausgebaut, im Ultraschallbad gereinigt und das Spritzbild angeschaut - der Motorlauf ist allgemein etwas ruhiger geworden, das Problem besteht aber weiter

Es ist also ziemlich eindeutig etwas, das bei einem einzelnen Zylinder eine schlechtere Verbrennung verursacht. Und das in einem Rahmen, dass die Lambdaadaption noch im Rahmen bleibt (keine Regelabweichungen wie bei Falschluft der Fall wäre), und auch kein richtiger Zündaussetzer den die DME auch erkennen würde, wie es bei kaputten Zündspulen passiert.
Wirklich sehr tricky diesmal.
Irgendwelche Ideen was ich noch checken kann?
KW-Sensor? Falschluftleck innerhalb der KGE (aber wie find ich das heraus?)? Ansonsten hab ich echt keine Idee mehr.

Danke euch schon mal, und sorry für den langen Text - ich hoffe es liest trotzdem wer :) - und schönes neues Jahr!
Florian

bmwsmiley

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Samstag, 2. Januar 2016, 10:34

Hi.
Bei absprühen mit Bremsenreiniger, hast du da den Lambdaintegrator seperat ausgewählt um absolute Livedaten zu sehen? Die Lambdaregelungvist extrem schnell, so das der Motorlauf nicht wirklich reagiert.

Beobachte mal die Reaktion der Lamdasonden Nach Kat ne kaltem Motor und ob sie 1. relativ gleichzeitig anfangen zu springen mit der Voltzahl und dies in nicht allzu langem Abstand zu den Vorkat Sonden.

Mittellager ist ok?
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DaFlo

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Samstag, 2. Januar 2016, 20:49

Hi und danke!

Nein, ich hatte beim ersten Versuch keinen Laptop zur Hand und daher gar keine Livedaten benutzt sondern nur darauf geachtet ob sich der Motorlauf ändert.
Beim zweiten Versuch mit INPA, allerdings hab ich da direkt auf der Übersichtsseite geschaut. Du meinst mit der Taste F?? wo man aus der Liste auswählen kann was man sehen möchte, und da nur auf den Lambdaintegrator? Werde ich morgen mal versuchen, danke für den Tip! Stimmt schon, in der Übersichtsseite hat man keine wirklichen Livedaten sondern nur geschätzt alle 0,3 Sekunden ein Sample und das könnte schon zu wenig sein.

Direkt von Kaltstart an beobachtet hab ich die Werte bisher nicht - werd ich nachholen. Die Nach-Kat Sonden haben aber soweit ich weiß keine Auswirkung auf die Gemischbildung, oder doch? Worauf willst du im Bezug darauf hinaus, also welche Erkenntnis könnten wir daraus gewinnen?

Mittellager sieht unauffällig aus und hat kein fühlbares Spiel soweit ich das ohne Ausbau der Kardanwelle beurteilen kann, Hardyscheibe war eingerissen und kam neu - das vorher vorhandene Spiel im Antriebsstrang ist jetzt fast weg (das Diff-Lager ist noch leicht rissig, erklärt aber diese Schwingungen wohl kaum). Bin mir ziemlich sicher dass es vom Motor kommt und nicht vom Antriebsstrang - der Motor klingt auch nicht ganz so wie es gehört.

bmwsmiley

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Samstag, 2. Januar 2016, 20:57

Ja du musst den Lambdaintegrator seperat auswählen. Alles andere ist nicht zu bewerten.

Bei meinem 523i waren beide Nachkatsonden träge und haben mir einen ungleichmäßigen Drehzahlverlauf im kalten beschert und einen deutlich höheren Verbrauch. Mit Austausch dieser war das Problem weg.

Warum sagt jeder das die Nachkatsonden nichts zu sagen haben? Wofür braucht man sie denn dann?

Wenn die Sonden ein mageres Gemisch melden regelt die DME doch sicher auch nach oder?
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Samstag, 2. Januar 2016, 21:12

Ja du musst den Lambdaintegrator seperat auswählen. Alles andere ist nicht zu bewerten.

Bei meinem 523i waren beide Nachkatsonden träge und haben mir einen ungleichmäßigen Drehzahlverlauf im kalten beschert und einen deutlich höheren Verbrauch. Mit Austausch dieser war das Problem weg.

Warum sagt jeder das die Nachkatsonden nichts zu sagen haben? Wofür braucht man sie denn dann?

Wenn die Sonden ein mageres Gemisch melden regelt die DME doch sicher auch nach oder?



Die Monitorsonden überwachen doch eigentlich nur die Kat Funktion oder nicht ?
Die DME regelt doch nach den Regel bzw vorkatsonden. Aber so weit ich weis nicht nach den Monitor / Nachkatsonden.
Da geht's ausschließlich um die Überprüfung und Überwachung der Kat Funktion.
Gruß
Philipp


Biete Fehlerspeicher auslesen, codieren, Automatikgetriebeölspülungen und VANOS Reparaturen im Raum Gießen und weiter

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Samstag, 2. Januar 2016, 21:15

Gute Frage. Aber was macht die DME wenn die Sonden eine schlechte Katfunktion melden? Bei mir haben die NKS definitiv eine Auswirkung auf Motorlauf und Verbrauch gehabt.
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DaFlo

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Samstag, 2. Januar 2016, 21:22

Vermutlich weil die Vorkat-Sonden auch Regelsonden, und die Nachkat-Sonden Monitorsonden genannt werden - die nur die Funktion des Kats überwachen sollten.
Was die DME jetzt wirklich damit macht weiß man ja nicht - ist ja doch eine Black box. Im WDS in der Funktionsbeschreibung steht sinngemäß, dass nur die Vorkatsonden zur Regelung herangezogen werden.
Ich habe übrigens beide Vorkat-Sonden vor 2 Monaten erneuert - ohne Besserung - und von den Nachkat-Sonden ist die eine auch höchstens 5 Jahre alt (stand damals im FS weil die Heizung defekt war). Vom tatsächlichen Gemisch bekommen die Nachkatsonden meinem Verständnis nach nicht viel mit, da der Kat das ja dämpft bzw. nach dem Kat eigentlich kaum mehr Restsauerstoff sein sollte sofern der Kat funktioniert. Deren Spannungswerte schwanken auch immer nur sehr langsam (da spreche ich jetzt nicht nur von meinem M54 sondern allgemein - hab ich noch nie anders gesehen).


edit:
Wenn die DME aufgrund der Monitorsonden einen defekten Kat erkennt dann geht die Motorkontrolle an und es wird ein Fehler abgelegt. Abgesehen davon sollte es keine Auswirkung haben. Da sich der ganze Regelkreis ständig adaptiert ist es sehr schwer da eine Ursache auszumachen. Aber dass gealterte Nach-Kat-Sonden sich tatsächlich auswirken hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht!

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Dienstag, 5. Januar 2016, 15:13

Update:


Lambdawerte hab ich nochmal intensiv Live beobachtet - ohne besondere Auffälligkeiten. Springen eben hin und her, so wie es sein soll.
Die Adaption Multiplikativ lag zuletzt jetzt im Bereich -3% bis -1%, der Unterschied zwischen den beiden Bänken bei unter 1% - mehr hab ich nicht gesehen bei meiner Testfahrt.
Die von mir beanstandeten Vibrationen waren die meiste Zeit mehr oder weniger ausgeprägt vorhanden - auch wenn die Adaption gerade auf exakt demselben Wert auf beiden Bänken war.

Die Falschluftsuche hat leider auch mit Live-Lambdaintegrator nichts ergeben.
Ich habe gestern deine komplette Anleitung zum Thema Falschluft aus dem E39 Forum durchgearbeitet - an dieser Stelle vielen Dank dafür, die ist echt TOP!! :thumbup:
Da ich in der Anleitung beim Thema KGE ein Sympthom erkannt habe, welches ich letzten Winter kurz mal hatte (hupendes Geräusch bzw. drehzahlabhängiges Furzgeräusch), wo ich allerdings die Ursache nicht eruieren konnte und was dann nach kurzer Zeit wieder verschwunden ist und nie mehr wieder aufgetreten ist, habe ich kurzerhand die KGE erneuert (letztes Mal vor 5 1/2 Jahren und 100 tkm).
Naja, was soll ich sagen - das hätte ich mir sparen können! War zwar wieder leicht versifft vom Kurzstreckenfahren, aber wirklich defekt war da nichts (Membran nicht gerissen) und es hat sich auch an den Sympthomen nach dem Tausch nichts maßgeblich verändert.
Ich seh es aber positiv - dafür hab ich jetzt an allen Unterdruckleitungen und dem Servoöl-Ausgleichsbehälter neue Schlauchschellen ;) .

Meine Vermutung geht jetzt in Richtung ZMS. Ich habe das gestern bei der etwas ausgedehnteren "Probefahrt" (bei uns hat es gestern geschneit :) ) sehr gut beobachten können. Erstens rupft die Kupplung, manchmal - nicht immer - zittert das Auto beim anfahren ein bisschen, zweitens sind diese Schläge am Antrieb bzw. am Schaltknüppel immer ein bisschen zu spüren - es ändert sich nur die Intensität. Es tritt aber eigentlich bei jeder Drehzahl auf, bei 2000 und 4000 ist es nur stärker zu spüren, aber auch relativ unabhängig von der Last, und auch in jedem Gang zu spüren wenn man darauf achtet.
Sobald ich auskupple ist das Schlagen sofort komplett weg.

Es würde mich auch gar nicht wundern wenn das ZMS nun defekt wäre. Das ist bestimmt noch das originale, hat damit also 238tkm drauf. Wie ich das Auto mit 135 tkm gekauft habe habe ich gleich darauf die (rupfende und schwergängige) Kupplung ausgewechselt. Habe beim Autokauf damals wegen einiger solcher Kleinigkeiten recht viel Preisnachlass verhandelt. Das Spiel des ZMS war da noch im vertretbaren Bereich, das habe ich anhand einer Anleitung von LuK überprüft. 100 tkm später wird es natürlich nicht besser sein, zumal ich dieses Auto oft alles andere als materialschonend bewege... :rolleyes: :D

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Dienstag, 5. Januar 2016, 15:55

Hmm Danke für das Update. Das mit dem ZMS ist halt blöd weil viel Aufwand und teuer. Aber wens bei 135t schon "grenzwertig" war dann ist es jetzt sicher nicht besser. Meins ist total hinüber. Hab sogar fieße Lastwechselreaktionen im Antriebstrang. Kommt bei mir im Frühjahr neu mit ner "30er" Ansaugbrücke. Hab allerdings erst 175tkm drauf.
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Dienstag, 5. Januar 2016, 20:33

Wenn ich nur sicher wüsste dass es dann wirklich behoben ist, dann würd ich mir den Aufwand schon antun. Wirklich blöd wäre wenn ich ZMS und Kupplung jetzt tausche und dann drauf komme, dass es doch was anderes war! Und blöd auch, dass man es ohne Ausbau kaum prüfen kann. Aber was soll es - der KW-Simmering ist ja eh auch schon lange fällig. Ich lass es noch einen befreundeten Mechaniker anschauen und Probefahren und werde es dann wohl oder übel machen denk ich.

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Dienstag, 5. Januar 2016, 20:51

Wie sehen die Hardyscheibe und die differentiallager aus ?
Die ganzen Sachen in Verbindung mit einer ausgeschlagenen Hinterachse führen auch sehr gern zu Geräuschen.
Gruß
Philipp


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Mittwoch, 6. Januar 2016, 18:57

Hardyscheibe ist neu, Mittellager sieht in Ordnung aus, Differentiallager ist leicht eingerissen, aber noch im grünen Bereich.
Es ist eher kein Geräusch welches ich da bemängle, sondern dass der Schaltknüppel vibriert und wackelt. Und Vibrationen entstehen die eigentlich im ganzen vorderen Bereich und auch auf den Pedalen spürbar sind.



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