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  • »masterandy« ist der Autor dieses Themas

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Montag, 23. Mai 2011, 11:25

Kaufberatung Digital-SLR

Hi Leute,

ich bin auf der Suche nach einer digitalen Spiegelreflexkamera und brauche da etwas Beratung. Da ich weiß, dass hier einige talentierte Fotografen sind, hoffe ich auf informative Beiträge :)

Meine Ansprüche:
Es soll was ordentliches sein. Ich bin kein Profi-Fotograf und werde es wohl auch nie sein, aber ich möchte dennoch etwas ordentliches Kaufen.
Meine Frau ist sowieso mehr ambitioniert als ich und möchte auch gerne mal nen Fotografen-Kurs belegen.

Eine Kompaktkamera fällt also definitiv raus.

Budget:

Ich möchte maximal 1000 EUR ausgeben, denke mal, dass ich da schon was ordentliches finden werde. Bei 1000 EUR soll dann aber auch alles drin sein (Body, 1-2 Objektive, Tasche, Speicherkarte, Akku etc.).

Kaufvorschlag:
Ein Augenmerk habe ich bisher auf die Sony Alpha 55 geworfen. Habe die bisher von nem Kumpel empfohlen bekommen. Der Vorteil bei der ist, dass die den Bildstabilisator wohl in der Kamera hat, was dann die Objektive günstiger macht!? ?(

Bei Chip.de schneidet sie bei den Kameras bis 1000 EUR auch ziemlich gut ab.

Würde mich über Empfehlungen und Infos freuen :)

Gruß Andy

Viki

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Montag, 23. Mai 2011, 12:13

Mit 1000€ kann man schon das ein oder das andere gute bekommen.
Allerdings musste wissen für was du deine Objektive nutzen willst.
Für Porträtaufnahmen verwendet man eigentlich eine festes Objektiv mit 50mm oder 55mm.
Wenn man aber nur ich sage mal normale Bilder mit normalem Abstand machen will nimmt man sich ein 18 bis 55mm Objektiv wenn du aber Aufnahmen machen willst die weiter entfernt sind um sie dir ran zu zoomen nimmt man ein 55 bis 200mm Objektiv.
Das sind auch so die drei gängisten Objektive die man verwendet. Ein 400mm oder gar 500mm Objektiv brauchste nur bei Aufnahmen die weiter weg sind und diese sehr nah ranholen willst Tier, Sportaufnahmen oder jemanden beobachten 8o

Bin selbst auch noch auf der suche nach meiner richtigen aber leider gibt es diese noch nicht zu dem Preis.
Aber guck dir mal ne Canon EOS 60D KIT 18-55mm Objektiv 977 Euros an die ist liegt recht super in der Hand und die Bedienung ist echt gut.
Ein Kamera sollte nicht nur gute Bilder machen sondern gut in der Hand liegen und logisch bzw einfach zu handhaben sein.

Bei einer Kamera sind die Objektive die halbe Miete die sollten ca 30 bis 50% der Kamera kosten so kenne ich das zumindest.
Die beste Kamera bringt dir nichts wenn du schlechte Objektive hast. Ach ja die Objektive behalten die meisten Leute länger als ihre Kamera.

Ich selbst suche so ein Mischung aus der Canon EOS 7D und der Canon EOS 60D aber als Vollformat Kamera. :whistling:
Alkohol ist keine Lösung, sondern ein Destillat. :love:

Männer sind die besten Köche. Mit zwei Eiern, einer Wurst und ein wenig Milch können sie den Bauch einer Frau für 9 Monate füllen.

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Montag, 23. Mai 2011, 12:38

Doe Sony Alphas sind wie eigentlich auch viele Olympus, Pentax etc nicht verkehrt. Grade für den Einsteiger oder ambitionierten Anfänger dürfte das kaum einen Unterschied in der Bildqualität machen. Dennoch würde ich persönlich eher auf Canon (hab ich :D) oder Nikon setzen, da da einfach eine größere Auswahl an verfügbaren Objektiven zu erhalten ist - sei es an Originalzubehör oder auch von Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina und dergleichen.

Die Aussage mit den 30% - 50% der Kamrea für ein Objektiv finde ich lustig ;) Häufig ist es eher andersrum ;) Denke auch das gute Optiken wichtiger sidn als ein 100 bis 200 Euro teurerer Body. Ich selbst habe 4 Objektive (an einer Canon 400D) und die haben bis auf die Kit-Scherbe alle deutlich mehr als 30% der Kamera gekostet ;)

Wichtig ist halt wirklich der Einsatzzweck. Was und wo willst du fotografieren. Einer der gern Stilleben in der prallen SOnne fotografiert braucht halt andere Optiken, als der Sportfotograf in dunklen Turnhallen. Das dürfte ja klar sein. :) Generell würde ich auc hdie Finger von diesen Super-Zooms lassen. Die können von allem ein bisschen und eigentlich nix so richtig. Wenn man dann auch noch auf den Einsatz von Wechselobjektiven verzichten will durch solchen Brennweitenmonster von 17-300, dann kan man eigetnlich auch gleich zur Kompakten greifen... ;)

Viele Grüße
Marco

:watchout: Wenn man Tiere nicht essen soll, warum sind sie dann aus Fleisch? :watchout:

Viki

Profi

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Montag, 23. Mai 2011, 13:39

Ja das mit den 30 bis 50% ein Objektiv vom Bodypreis ist auf die Canon EOS 60D bezogen die kosten um die 900€.
Und wenn dann ein Objektiv 30 bis 50% vom Body kosten darf sind das ca 300 bis 450 Euros für ein Objektiv und da bekommt man normal schon was ordendliches an Objektiven. Das es bei dir mehr als 50% waren liegt auch dann daran das dein Body um die 500 bis 600 Euro gekostet hat. was einem Objektivpreis von 170 bis 300 Euro entsprechen würde. Ich ging bei den 30 bis 50% von einem ab ca 800 Euro Body aus.

Aber wie schon Marco320D sagte ist Nikon eine echt gute Alternative hatte mal eine zum spielen für einen Tag da gehabt Nikon D90 ist auch eine super Kamera kann man nichts sagen nur fand ich die Knöpfe bei der Canon halt besser die Lage, der Druckpunkt usw... klar man kann sich an alles gewöhnen das ist keine Frage aber ein vergleich lohnt sich selbst wenn man sowas nicht mal kaufen will sollte man mal gucken was es so gibt.

Aber zu einem Brennweitenmonster würde ich keinem raten. Lieber erstmal zwei gute Objektive und nachher welche nachkaufen oder halt gleich welche mitkaufen und auf einen Rabatt vom Händler drängen.
Der Preis wird sehr stark von der Blende bestimmt Canon EF-S 17-55mm f/2.8 IS USM kostet ca 900€ nur das Objektiv das in Verbindung einer Canon EOS 7D ist echt ein Traum schlecht hin leider auch vom Preis. Eine Alternative ist das hier z.B. Canon EF-S 17-85mm f/4-5.6 IS USM kostet ca 300 Euros und wird oft als Kit günstig angeboten. Am besten ist sich paar Modelle raussuchen in den Laden gehen mal die Knöpfe drücken und damit spielen wie es in der Hand liegt wie der Autofokus geht wie Sucher sowas ist und und und. Aber auch die gleiche Kamera mit verschiedenen Objektiven testen damit man wirklich den Unterschied sieht. Leider bekommt man sowas nicht beim MediaMarkt, Saturm, ProMarkt oder diesen Ketten weil die sind echt nur auch schnellen verkauf aus und erzählen einem oft nur das was du hören willst die kennen oft nicht mal die einfachsten Sachen wie Brenntweite, Blende usw...
Sowas kannste am besten in einem kleinem Privaten Fotogeschäft machen die nehmen sich auch echt Zeit für einen auch wenn Sie etwas teurer sind sollte man wie ich finde dann seine Sachen dort kaufen und nicht zu den oben genannten laufen weil die 30 bis 50 Euro billiger sind, muss halt jeder selbst wissen.

Aber wie schon gesagt man sollte echt wissen was man damit alles fotografieren will.
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DürXen

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Montag, 23. Mai 2011, 19:06

Als Einsteiger rate ich dir eine Canon 500D.

Der Body kostet um die 400€ (Gebrauchtpreis) Neupreis amazon 549€.

So dann hast du für zwei Objektive ungefähr noch mal so viel.

Meine Meinung: 17-85 IS USM, gebraucht für ca. 200€, Neupreis amazon: 374€

und dann noch ein Tele: 70-300 IS USM, gebraucht so um die 320€, Neupreis amazon: 440€.

Neupreis fürs Set: 1363€
Gebrauchtpreis: 920€

Die 500D ist eine super Einsteiger-Cam.
Was mir an der Cam sehr gefällt:
  • super großes und farbreiches Display
  • HD-Video-Funktion
  • 3,4 Bilder /s
  • Live View
  • und natürlich die Bildqualität :rolleyes: aber da kommt es auch sehr viel auf die Objektive an.
Mit den beiden Objektiven ist man wirklich gut ausgestattet und hat auch keine Billig-Optiken. Beide mit USM (Ultraschallmotor) ist halt bei der Fokussierung sehr schnell und viel leiser. Wenn man einmal USM hat, dann möchte man es nicht mehr missen.
Der IS (Bildstabilisator) ist gerade bei Tele-Objektiven enorm wichtig, damit so man auch etwas länger belichten kann.
Wenn du in der Materie drinne bist, weist du warum das wichtig ist ;)

Außerdem ist man in diesen Brennweitenbereichen dann gut ausgerüstet.
die 80€ die dir über bleiben, könntest du dann in Tasche, Speicherkarten, Akku etc. stecken.


Ich würde raten eine gebrauchte Kamera zu kaufen. Hat halt nicht nur den preislichen, sondern auch den Vorteil, dass man bei einem Wiederverkauf weniger Verlust hat. Zudem sind Objektive auf dem Gebrauchtmarkt nahezu preisstabil.


Sonstige Weisheiten:

  • Objektive sind wichtiger als die Kamera
  • Achtung: DSLR kann süchtig machen :thumbsup:
  • Talent ist nicht durch Technik zu ersetzen :!:
Also dann viel Spaß beim Kauf!
Gruß DürXen

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Montag, 23. Mai 2011, 19:15

Bevor alle wild mit Marken um sich werfen...

Blende mal alle Marken erstmal aus. Geh in einem GUTEN(!) Laden ( Bei mir war es damals Leistenschneider).
Lass dich da ausführlich beraten, und nimm alle Modelle mal in die Hand. Nikon, Canon, Sony etc pp.

Ich bin damals vorrangig nach der Haptik gegangen. Es bringt mir nix, wenn die Kamera tolle Funktionen hat, ich dabei aber jedes mal nen halben Krampf bekomme um diese zubedienen und zu halten.

Bei mir ist es am Ende eine Sony Alpha 200 geworden. Sie hat zwar kein Schnickschnack wie Liveview, bin aber der Meinung dass es ohne viel besser geht. Habe das nie vermisst, will ich es auch gar nicht. Alle wissenswerte Informationen hab ich auch im Sucher.

Je nach Auslegung deiner Neigung würde ich dir zu einem guten Reise-Zoom Objektiv raten, damit hat man oft einen Allrounder.
Ich selbst habe das Standart 18-70 Kit und ein 28-200mm Objektiv. Für andere Situation leih ich mir immer welche aus.

Ich bin der Meinung, dass sich bei den Einstiegsmodellen kaum eine von der anderen unterscheidet. Wer eher Sonyprodukte preferiert, greift zur Sony und andersrum.



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Montag, 23. Mai 2011, 19:40

schon mal etwas von kompakten Systemkameras gehört (oder wie die heißen?!)
du hast praktisch alle Spielereien einer SLR, nur der optische Sucher fällt weg (wird durch einen digitalen ersetzt)
->man benötigt keinen Spiegel mehr und kann alles ein wenig kleiner machen
kenn z.b. die Lumix GH2, kostet allerdings so wie sie zu sehen ist ca 1300€ gibt aber auch günstigere in dem Segment

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Montag, 23. Mai 2011, 19:56

Danke schon mal euch allen für die zahlreichen Tipps!

Mein Fazit bisher:

In nen Laden gehen und beraten lassen! :)

Das was ihr bisher über die Wichtigkeit der Objektive gesagt habt, war mir bisher nicht so bewusst. Es werden ja auch immer nur die Bodys beworben!
Zu den Objektiven kann ich schon mal so viel sagen, dass ich ein Mega-Teleobjektiv nicht benötige. Ziele der Fotografie: Familie, Freunde, Schnappschüsse, bisschen Auto natürlich ;) Sport und Tierfotografie gar nicht.

Von kompakten Systemkameras habe ich bisher nichts gehört, scheinen ja aber auch meinen Preisrahmen zu sprengen.

Wie ich merke muss ich mich wohl doch noch deutlich mehr damit beschäftigen. :whistling:

Hatte gehofft, dass ihr einfach meinen Kaufvorschlag einfach absegnet :D
Über Dinge wie haptik habe ich noch gar nicht nachgedacht, nicht bedacht, dass eine Kamera ja auch gut in der Hand liegen kann. Das kenn ich eher von Badmintonschläger z. B. :D

@Viki: Die Objektive die du da ansprichst, hast du da eventl. mal nen link zu?

Gruß Andy :)

DürXen

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Montag, 23. Mai 2011, 19:58

Ohne Spiegel ist der Spaßfaktor weg!

da gehst du nicht einfach mal los und knipst! Ich auf jeden Fall nicht.
Dass muss schon richtig klacken.


Meine Meinung!
Gruß DürXen

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Revo

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Montag, 23. Mai 2011, 20:09

Ohne Spiegel ist der Spaßfaktor weg!

da gehst du nicht einfach mal los und knipst! Ich auf jeden Fall nicht.
Dass muss schon richtig klacken.


Meine Meinung!

Unterschreib ich so :)


Nochmal auf die Haptik zurück zukommen:
Die DSLR Kameras wiegen ja auch etwas mit Objektiv. Und wenn du dann mit so nem Krüppelarm da rumläufst kannst das ja nicht sein.
Muss alles passen.



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Montag, 23. Mai 2011, 22:25

Kann eventuell auch noch einen Tipp beisteuern ... wurde ja schon einiges gesagt - speziell die Angaben Preisverhältnis Body / Optik brachten mich etwas zum schmunzeln ...

Für einen Einsteiger würde ich vorerst was gebrauchtes empfehlen - warum ? Weil es sich gut anhört, wenn man sagen kann, dass man eine DSLR hat bzw. damit fotografiert (rede hier nicht vom rumknipsn). Ob man aber selber damit auf Dauer glücklich wird, ist eine andere Frage! Es ist schon ein gewaltiger Unterschied, ob man mal schnell eine Kompakte einschiebt, oder die DSLR mit passenden Objektiven einpacken (und vor Allem rumtragen) muss.

Das Handling ist zudem bei mangelnder Erfahrung sicherlich etwas nervig, zudem anfänglich nur in den wenigsten Fällen super Ergebnisse rauskommen.

Ein gebrauchtes Canon Einsteiger Set gibts gebraucht um einen schmalen Taler ... da kann man sich mit der Materie anfreunden - dann üben üben üben und wenn dann weiterhin noch Interesse besteht, kann man ja mal etwas mehr investieren.

Weil hier auch schon die Canon EOS 60D zur Sprache gekommen ist ... eine Cam mit 18MP die durchaus schon ordentliche Ansprüche an die Linsen stellt. Die KIT Linsen 18-55 , 18-135 und 17-85 können das Potential der 60D nicht ausschöpfen - wird jeder merken, der mal 24-70L (oder auch 17-55) davor spannt ...
Niveau ist keine Gesichtscreme...

DürXen

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Montag, 23. Mai 2011, 23:28

speziell die Angaben Preisverhältnis Body / Optik brachten mich etwas zum schmunzeln ...

die SAche ist die: Objektive kannst du auch nach einem Kamerawechsel noch gebrauchen, außer von KB auf Vollformat natürlich. Das geht nur bei EF-Optiken.
Deswegen ist es meiner Meinung nach wichtiger auf die Objektive zu schauen.

Dagegen halte ich dann aber auch eine 60D als Einsteiger-Cam für völlig übertrieben. Das dauert ein JAhr bis man mit dem Teil umgehen kann und dann hast du auch als Anfänger kein Spaß daran.
Deswegen am besten bei Canon in den 3-stelligen Bereich greifen.
Dann merkt man sehr schnell, ob das was für einen ist oder nicht. Zur Not kann man die Sachen immernoch verkaufen. Dann kommt wieder der Punkt mit dem Gebrauchtkauf zum Tragen, welcher dann beim Wiederverkauf vielleicht nicht mal ein Verlust sein muss. ;)

Bei speziellen Fragen, kannste mir gerne ne PN schreiben. Können uns aber auch gerne öffentlich "austauschen" :D

Jeder hat schließlich seine eigene Meinung!
Gruß DürXen

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