Wie macht sich zu viel Öl im Automatikgetriebe bemerkbar?

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    • Wie macht sich zu viel Öl im Automatikgetriebe bemerkbar?

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      Nabend allerseits,

      habe im Rahmen des Getriebe-Deckel-Tausches auch "fehlendes" Öl nachfüllen lassen.
      Da es noch nichts dazu im Forum gibt:

      Wie macht sich eigentlich zu viel Öl im Automatik-Getriebe bemerkbar?

      Da ein ganzer Liter zusätzlich reingefüllt wurde, habe ich beschlossen Adaption zu löschen und eine Adaptionsfahrt zu machen.

      Nebenbei gesagt, er fuhr sich nach dem Eingriff schon anders, obwohl es ja nichts Dramatisches war.
      Auch die Geräuschkulisse ist eine andere. Getriebe macht Geräusche, die es vorher nicht gemacht hat. (Ganz leises Poltern im Leerlauf, war vorher definitiv nicht da, aber gut...)

      Nach Adaptionsfahrt und einigen Genuss-Kilometern ist mir folgendes aufgefallen:

      Wenn ich vorher, im Manuell 5. Gang, bei ca. 90 kmh wieder auf D rüberzog, fiel die Drehzahl ab.
      Das war sehr entspannend. Macht er aber jetzt nicht mehr. Drehzahl bleibt genau gleich, wenn man rüberzieht.
      Warum? Ist die WÜK da schon zu, oder was?
      Dafür erscheint mir die Drehzahl aber zu hoch.

      Das, und die Frage mit dem Öl würde mich interessieren.
      Danke!

      ""

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Der_feine_Herr ()

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      Wie willst du denn zu viel Öl ins Automatikgetriebe bekommen?
      Das Einfüllen erfolgt über die Einfüll-Schraube - wenn die Wanne voll ist, läuft das überflüssige Öl dort wieder heraus und dir bleibt gar keine Chance zu viel Öl einzufüllen.

      Würde mich interessieren wie das gehen soll :)

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      Hast du den Tausch „kalt“ machen lassen?
      Ölstand muss bei unter 50Grad Öltemparatur gemessen bzw. aufgefüllt werden.
      War das Öl wärmer, hat es sich naturgemäß ausgedehnt und du hast jetzt zu wenig Öl drin.

      Und welches Öl eingefüllt wurde, ist vielleicht auch nichts ganz uninteressant.

      Gruß Adrian


      Mein Pampersbomber

      Diagnose/Codieren/VIN und Kilometerstand anpassen gebrauchter Steuergeräte(per Software) OBD E-Modelle bis 2007, Prins VSI 1 Service in Lüneburg und Hamburg
      Teile Markt
      Biete: OEM-HiFi-System Limo komplett

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      Problem ist, das macht eine Werkstatt.
      Bin seit 20 Jahren da. Kenne die sehr gut.

      Jetzt ist die Werkstatt aber unter neuer Führung.
      Vorher lag das Vetrauen bei ca. 90 %, jetzt naja....

      Ich will denen nicht noch mehr auf den Sack gehen, wie ich es schon tue. ;)
      Ich drucke diverse Anleitungen für die Jungs aus, was soll ich sagen...
      Keine Ahnung, ob die sich dran halten.

      Wenn ich jetzt noch mit solchen Fragen komme... :rolleyes:

      Zur Sache:

      Keine Ahnung, wie man zu viel Öl reinbekommt.
      Der Ölstand ist jetzt so wie er ist, da wird nichts mehr geändert.
      Die Adaption nervt mich momentan.

      Vielleicht ist die Adaptions-Anleitung für´n Arsch...
      Wer fährt denn so im Alltag?
      Da braucht´s doch jetzt sicher 1000km bis er sich auf meine Fahrweise eingestellt hat. Keinen Bock drauf.

      Ich will, daß er früh hochschaltet und so schnell wie möglich die WÜK zu macht. (Kenne die KGB Sache, will Standard)
      Deswegen denke ich darüber nach Adaption nochmal zurückzusetzen und dann ganz normal zu fahren.

      Macht das für meine Zwecke nicht mehr Sinn?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Der_feine_Herr ()

    • Neu

      Ne macht keinen Sinn.

      Hab ich schon mal gemacht: Adaption gelöscht und normal gefahren. Resulatat war, dass das Getriebe in den Notlauf ging und ich kaum noch von der Kreuzung runtergekommen bin... 8|

      Gut, dass ich meinen Laptop dabei hatte. War aber eher Zufall.
      Danach eine "richtige" Adaptionsfahrt gemacht und seit dem schwer begeistert. Hab allerdings auch KGB-Software :thumbup:

      Gruß Jörg
      Projekt 500 TKm
      Start 07.02.2016 ==> 188.000 km
      30.05.2016 ==> 200.000 Km < 500.000 Km / 18.11.2016 ==> 222.222 Km < 500.000 Km
      20.07.2017 ==> 250.000 Km < 500.000 Km / 19.10.2018 ==> 300.000 Km < 500.000 Km
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      Das ist doch das normale TIS und wenn dir das jetzt erst unter kommt liest du hier zu wenig. ^^


      „Komm wir essen Opa“ – Satzzeichen retten Leben!


      Eine Lösung habe ich nicht, aber ich bewundere das Problem.
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      Wie im anderen Thread beschrieben, habe ich heute nochmal eine Adaptionsfahrt gemacht und zwar kalt.
      Mein Eindruck ist, daß es kalt besser ist.

      Er schaltet gleich so, wie er soll.
      Nach der warmen Adaptionsfahrt war das nicht so. Die WÜK ging denke ich nicht zu.
      Bei 100 km/h war Drehzal fast bei 2500 und ging nicht runter. Gut, vielleicht hätte es sich noch mit der Zeit gegeben.

      Jetzt genau 2200 U bei 100 km/h. Perfekt.

      Der schwierigste Punkt bei der Adaptionsfahrt ist finde ich der, wo es heißt, aus dem Stand zügig zu beschleunigen und zwar so, daß er bei ca. 3700 U schaltet.
      Dafür muss man das Pedal fast bis zum Druckpunkt Kickdown durchdrücken.
      Und dann ist es tatsächlich so, wie beschrieben, daß er mit viel Schlupf schaltet.

      Aber jetzt ist auf jeden Fall gut.

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