Beiträge von Mert92

    Ja, ich habe die Adaptionswerte vor dem Test mit INPA gelöscht.


    Obwohl es unwahrscheinlich erscheint, möchte ich einen defekten Luftmassenmesser ausschließen. Daher habe ich die STFT Werte im Leerlauf angefordert.


    Sollte sich herausstellen, dass der Luftmassenmesser mit anderen Parametern als der originale BMW-Sensor korrekt arbeitet, würde ich die Originalelektronik an den neuen Sensor anpassen, da der Teil des Sensors, der mit dem Luftstrom in Kontakt steht, identisch zu sein scheint.

    Das neue Teil scheint einwandfrei zu funktionieren; der Wagen springt problemlos an und läuft ruhig. Allerdings zeigten sich nach dem Anschluss der TORQE App andere Parameter: ein sehr fettes Gemisch im Leerlauf (negativer Kurzzeit-Kraftstoffkorrekturwert, -20%) und ein sehr mageres Gemisch bei hohen Drehzahlen. Möglicherweise erreicht der Motor auch nicht seine maximale Leistung.


    Mit dem Originalteil bemerkte ich einen leichten Leistungsverlust, der durch die Lambda-Werte bestätigt wurde, die in allen Fahrsituationen positiv waren.


    Haben Sie die Lambda-Werte Ihres neuen Teils mit TORQE/INPA überprüft?

    Aufgrund von Problemen mit meinem originalen Luftmassenmesser (LMM) habe ich den LMM 5WK96133Z in meinem M54B25 getestet, da ich in diesem Forum gelesen hatte, dass das Volvo-Teil kompatibel sei.


    Zu meiner Überraschung liegen die momentanen STFT-Werte im Leerlauf mit dem neuen LMM bei etwa -15/-20%, während sie während der Fahrt in den positiven Bereich steigen. Der LTFT-Wert hat sich auf etwa +7% verschoben. Hat jemand von euch, der diese Continental-Teilenummer bereits verwendet hat, getestet, wie sich die STFT-Werte unter verschiedenen Fahrbedingungen verhalten? Ich möchte wissen, ob mein LMM (ich bin mir sicher, dass es kein Nachbau ist) einen Defekt aufweist oder ob sich seine internen Parameter (Spannung/Durchfluss) von denen des originalen BMW-Sensors unterscheiden.


    Ich möchte außerdem erwähnen, dass ich Druckprobleme in der Einspritzleiste (ich liege bei etwa 3.5-3.6 bar) und Vakuumlecks im Ansaugkrümmer ausgeschlossen habe. Es scheint also, dass das Problem tatsächlich am Luftmassenmesser selbst liegt.