Habe auch Post erhalten für mein 325CI Coupe fürs Beifahrerairbag.
Beiträge von Naulus
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Hast du das Kältemittel
Nein, das Kältemittel wurde meines Wissens bisher nicht nachgefüllt. Die Klimaautomatik funktioniert ansonsten einwandfrei und kühlt sehr gut, genauso wie die Heizung.
Interessant ist allerdings: Wenn ich die IHKA komplett ausschalte, verschwindet das Heulen während der Fahrt. Sobald ich die IHKA wieder einschalte, tritt das Geräusch bei bestimmten Geschwindigkeiten wieder auf.
Deshalb vermute ich eher den Klimakompressor bzw. den Klimariemen, Riemenspanner oder eine Umlenkrolle. Kältemittelmangel wäre natürlich trotzdem möglich, auch wenn die Anlage noch sehr gut kühlt.
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Moin zusammen,
ich habe aktuell ein etwas komisches Geräusch bei meinem BMW E46 325Ci mit M54B25 und Automatikgetriebe und wollte mal fragen, ob jemand das schon mal hatte.
Das Problem tritt nur während der Fahrt auf. Wenn ich beispielsweise zwischen ca. 30–50 km/h fahre und vom Gas gehe bzw. das Auto einfach rollen lasse, ist ein leichtes Heulen/Pfeifen zu hören. Sobald ich schneller fahre, verschwindet das Geräusch wieder.
Interessant ist, dass mir aufgefallen ist, dass das Geräusch mit eingeschalteter Klimaanlage auftritt bzw. deutlich wahrnehmbar ist. Schalte ich die Klima aus, ist das Geräusch weg bzw. im Innenraum nicht mehr hörbar.
Beim stärkeren Beschleunigen höre ich das Geräusch ebenfalls nicht. Es tritt eher beim langsamen Beschleunigen, Gaswegnehmen und Rollen auf.
Ich hatte zunächst an Differential, Radlager oder Kardanwelle/Mittellager gedacht. Aufgrund des Zusammenhangs mit der Klimaanlage frage ich mich mittlerweile aber, ob es eventuell vom Klimakompressor, Keilrippenriemen, Spannrolle oder Umlenkrolle kommen könnte.
Hat jemand eine Idee, wo ich am besten anfangen sollte zu suchen?
Danke euch schon mal!
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Okay, also die Laufleistung von 157t km ist für die guten alten 5HP Getriebe nicht viel. Wenn der Wagen überwiegend entspannt gefahren wurde, würde ich mir keine großen Sorgen machen, auch weil du meinst, es schaltet Butterweich (subjektiv? Hand aufs Herz? Keine rosarote Brille an?.
Viele legen erst Hand an wenn es dann schon zu spät ist, und selbst dann laufen die Getriebe oft nach dem Wechsel wieder super. So bei einem VTG eines (BMW E91 335xi) selbst mal erlebt bei 277t km den ersten Service gemacht, weil es massiv geruckelt hat, danach war wieder (fast) alles gut. Ein gewaltiger Unterschied!
Man darf schon auch mal sagen, die guten alten Getriebe sind oft zuverlässiger wie das neue (feinere, komplexere) Technikkompositum. Aber viel hängt auch mit Handhabung und der Fahrweise zusammen.
Ich sehe den Sinn dahinter jetzt nicht? Machst du es selbst? Einfach mit Schlauch von einem höheren Punkt aus einfüllen?Warum willst du es wechseln, zumachen, dann erst fahren/durchschalten, dann nochmal wechseln? WICHTIG! Man
sollmuss es beim Befüllen durchschalten, weil sonst das Getriebe nicht vollständig befüllt ist.Da ich aber nicht weiß welches Getriebe du hast, genau prüfen und dann genau nach Anleitung vorgehen.
Wenn du nur so einfüllst bis es rauskommt, dann stopfen drauf und anmachen, dann ist das ja zu wenig. Alles was du vorher abgelassen hast (auch das, was im Getriebe/Pumpe/Hydraulikkanäle und Filter) fehlt dann im Volumen. Du kannst beim Getriebe nicht wie beim Motor vom höchsten Punkt einfüllen, sondern nur von der Oberkante der Getriebeölwanne. Das wäre dann wie bei einem Motor wenn du ihm 1-2 Liter zu wenig gibst. Nur geschätzt bzw. zur Vorstellung, keine Ahnung wie viel in die Ölwanne genau reinpasst.
Also, entweder einen gescheiten Wechsel machen, dann durchaus aus meiner Sicht min. mal 100 km fahren, dann nochmal wechseln. Aber genau dann würde ich auch den Filter tauschen und die Magnete reinigen. Da es aber in diesem Fall schon fast egal ist, würde ich halt gleich mal 1000 km fahren, oder zumindest einige 100 km, damit es auch ein paar Heiß-Kalt und vor allem längere Warme Zyklen hatte um noch mehr zu lösen an Schmodder. Du holst jetzt damit nicht nur einen Wechsel der min. überzogen wurde nach, sondern gleich zwei Wechsel, da ja von den Herstellern oft 80t km empfohlen wird und du bist da ja doppelt drüber.
Alternativ, fahr in eine gute Werkstatt und lass da eine ordentliche Spülung machen. Dann sieht man wie Frischöl und Rücklauf am Ende die gleiche Farbe haben.
Ich habe bei meinem E32 730i V8, was glaube ich das gleiche Getriebe ist (oder eben der Vorgänger), einfach selbst einen Wechsel gemacht und wollte dann nach 1000 km nochmal einen machen. Bei mir darf man aber nicht vergessen, ist das Getriebe schonmal getauscht worden auf Kulanz von BMW und danach nochmal nach Vorschrift des Getriebeherstellers geserviced worden, weil der Vorbesitzer da wert drauf gelegt hat. Es hat also theoretisch weniger gelaufen wie Deines.
Danke dir, das ist jetzt deutlich verständlicher.
Dann würde ich wahrscheinlich tatsächlich eher den normalen Ölwechsel machen lassen, dabei Filter und Magnete erneuern und anschließend nach einigen hundert bis 1.000 km nochmal einen Ölwechsel machen lassen. Eine Spülung mit Reiniger würde ich bei dem Alter und der unbekannten Getriebeöl-Historie dann eher vermeiden.
Das Getriebe schaltet für mein Empfinden wirklich sehr weich und unauffällig – natürlich kann das auch etwas subjektiv sein. 😄 Ich fahre den Wagen allerdings auch eher entspannt.
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Also, je nach Getriebe Modell, Alter, Wartung in der Vergangenheit, bereits aufgetretenem Verschleiß, sind bereits Schäden/Verschleiß spürbar, z.B. Ruckler, Kraftaussetzer o.ä, ist eine Pauschalaussage immer sehr schwierig.
1. Manche Getriebe mögen keine Spülung mit Druck von außen, hier soll nur abgelassen, über den Einfüllstutzen eingefüllt werden bis es wieder rauskommt, dann nach gewisser Prozedur durchgeschalten werden im Leerlauf (währenddessen weiter reinlaufen lassen). Ich würde sagen hochwertige "Getriebespülungsgeräte" geben keinen (hohen) Druck.
2. Manche Getriebe mögen keinen Reiniger, ZF im speziellen. Bei den alten GM würde ich mir da weniger Sorgen machen, aber wir reden inzwischen auch über 21-28 Jahre alte Hardware die wir da haben. Der Sinn von Reiniger ist ja auch nur vermehrt Schlamm zu lösen.
3. Wurde das Getriebe ordnungsgemäß gewartet bisher, wenn Nein, kann sich der Zustand bei einer Spülung verschlechtern bis hin zum Getriebeausfall, so auch z.B. beim ZF-8-Gang, bei höherer Laufleistung (ab 150-200t km). Den genauen techn. Hintergrund kann ich nicht erklären, mir wurde aber gesagt, hier muss von Fall zu Fall individuell beurteilt werden, da das Risiko eines Folgeschadens ggf. höher ist. Vielleicht könnte sich hier über die Zeit die Schlacke/Ablagerungen lösen bei frischem Öl und dann Kanäle verstopfen oder ähnliches? Diese Info kommt übrigens von einem Bekannten von mir, der seinen 530xd F11 mit etwa 180t km und vermutlich erster Getriebeölfüllung zur Wartung gebracht hat bei einem Spezialisten (Don Simon war es). Der Wagen schaltete absolut sauber und es wurde nach einer Probefahrt mit dem Meister entschieden den Ölwechsel durchzuführen. Vor allem wenn der Meister aber bereits feine/kleine Einschränkungen beim Fahren spürt, ist wohl ein gewisses Restrisiko vorhanden, dass bei der stark verspäteten Wartung/Spülung eine Verschlechterung des Zustandes/Schaltgefühls möglich ist.
Ansonsten sehe ich aber keinen (großen) Grund, warum man nur einen Ölwechsel statt einer Spülung (ohne Reiniger) macht. Außer eben, dass es vielleicht min. schonender ist und eben den Finanziellen, denn bei einem Getriebeölwechsel mit Spülung braucht es halt ~ 20 Liter, bei einem reinen ablassen und "nur" neubefüllen eben nur die ~ 6,5 Liter (habe ich gerade von meinem E32 730i 5HP18 im Kopf, ist aber schon etwas her) ...
Das liegt an Deinem Budget und wie Gany schon schreibt, dem Zustand, sowie bisherigen Wartung des Getriebes.
Ist eine schonende und günstige Alternative und allenfalls besser als gar nichts zu tun.
Ob man dann 1000 km fahren soll oder reicht es auch deutlich weniger, müsst ihr entscheiden.
Wichtig wäre der Tausch von Filter/Magnete.
Ja, mein Auto ist mittlerweile 26 Jahre alt, hat ein Automatikgetriebe und 157.000 km gelaufen. Das Getriebe schaltet aktuell noch butterweich und macht keinerlei Probleme.
Allerdings ist mir leider nicht bekannt, ob bzw. wann jemals ein Getriebeölservice gemacht wurde. Genau deshalb bin ich bei einer klassischen Spülung mit Reiniger etwas skeptisch und würde lieber möglichst schonend vorgehen.
Meine Überlegung wäre daher, das alte Öl abzulassen, Filter und Magnete zu erneuern und neues Öl einzufüllen. Dann das Getriebe bei laufendem Motor bzw. durch Durchschalten der Gänge mit dem neuen Öl arbeiten lassen und anschließend das Öl nochmals abzulassen und neu zu befüllen. Das Ganze eventuell zwei- bis dreimal, damit nach und nach möglichst viel vom alten Öl herauskommt – aber eben ohne Reiniger und ohne aggressive Spülung.
Wäre das bei einem 26 Jahre alten Getriebe mit unbekannter Wartungshistorie und aktuell völlig unauffälligem Schaltverhalten aus deiner Sicht die bessere bzw. schonendere Vorgehensweise? Oder würdest du trotzdem eine richtige Getriebeölspülung empfehlen?
Kleine Ergänzung zur Wartungshistorie: Das Auto hat ansonsten eine vollständige BMW-Wartungshistorie und wurde immer ordentlich gewartet. Nur beim Automatikgetriebe ist mir nicht bekannt, ob dort jemals ein Ölservice bzw. Getriebeölwechsel gemacht wurde. In den BMW-Unterlagen ist zumindest kein Getriebeölwechsel dokumentiert.
Deshalb ist für mich eben nur die Wartungshistorie des Getriebes unbekannt, nicht die des Autos insgesamt.
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Reiniger wird zum Teil auch verwendet, um die Menge des frischen Getriebeöls bei der Spülung zu sparen.
Die Frage ist, ob du Probleme bei dem Getriebe hast oder turnusmäßig das Öl wechseln möchtest.
Der Reiniger kann die Ablagerungen lösen und wenn diese nicht vernünftig ausgespült werden, können die Steuerkanäle verstopfen oder Magnetventile. Auch kann(!) der Reiniger die Dichtungen, Simmerringe, Reiblamellen, etc. angreifen.
ZF selbst lehnt Reiniger strikt ab.
Im Normalfall würde eine Getriebeölspülung reichen.
Wichtig wären neuer Filter, Magnete, evtl. Schrauben und neue Ölwanne.
Vielleicht auch wie 333k schreibt, das TransGo - Kit.
Habe ich bei der Spülung an meinem CI nicht gemacht. Ist ein GM Getriebe.
So sah es bei meinem Schätzchen nach 110 Tsd. Km aus.
Hi, kurze Frage noch dazu: Mir wurde empfohlen, keine Getriebespülung zu machen, sondern zunächst das Getriebeöl zu wechseln, dann ca. 1.000 km zu fahren und anschließend das Öl nochmal abzulassen und neu zu befüllen.
Würdest du diese Vorgehensweise einer Spülung eher vorziehen? Oder meinst du, dass eine normale Getriebeölspülung in meinem Fall sinnvoller wäre?