Beiträge von Mmickey

    Wenn das für dich so passt ist das auch in Ordnung.

    Ich für meinen Teil mach es nicht und empfehle es auch keinem, wäre nicht der erste Torx der abreißt..

    Ich habe meine verschiedenen Abzieher und da bin ich auf der sicheren Seite :) .

    Mal kurz was anderes hattest du nicht mal einen e39

    Yepp, hatte lange einen E39 530dT, dann auf F11 30d umgestiegen. Irgendwann ist mir dann noch eine E39 540i Limo zugelaufen und mir ebenso wie der F11 geblieben :)


    Gruss

    Mmickey

    Das sind die inneren Befestigungsschrauben der Zylinderkopfhaube.

    Freut mich wirklich, dass es bei dir so funktioniert hatt :thumbup: .

    Ich persönlich werde es so nicht machen . denn die Möglichkeit besteht, dass die Zylinderkopfhaube undicht werden kann. Vor allem im Bereich der Injektoren oder nicht.

    Bei einer ähnlichen Aktion hat letztens ein User eine der Schrauben kaputt gemacht. Keine Ahnung wie und warum.

    Mit Gewalt bekommt man alles kaputt, das nächste Auto steht schon bereit, werde es wieder so machen wollen :)


    Gruss

    Mmickey

    Bei mir waren alle 4 knallfest drin und es half die entscheidenen ersten mm, unbedingt zuerst probieren!!!


    Klar kann es im Einzelfall anders aussehen.


    Und noch eine Beobachtung: Alle Muttern zur Befestigung der Injektoren waren lose und zwei der Kupferdichtringe unterwandert/angefressen. Vermute mal, da hat die Hitze samt Druck und Gase gearbeitet, nachdem der Druck von oben nachgelassen hat, steter Tropfen höhlt den Stein ;) . Daher waren die Burschen hübsch mit Ölkohle eingebacken. Kann daher nur jeden empfehlen, die Muttern mit 9Nm nachzuziehen, gerade nach der Aktion hier nach ein paar Km und später nochmal, die Injektoren samt Kupferdichtring setzen sich vermutlich noch.


    Gruss

    Mmickey

    Seh da keine Ausziehhilfe

    Folgendes Vorgehen: Wenn der Injektor noch drinsteckt, erst oben die beiden Muttern entfernen. Dann Innentorx (4er Nuss geht auch) oben aufstecken und nach links drehen, bis Widerstand zu spüren ist. Kleines Stück weiterdrehen. Dann andere Seite ebenso. Anschliessend immer wieder im Wechsel, damit sich nichts verkanten kann. Bei mir waren die Injektoren sehr fest drin, trotzdem ging das relativ leicht zu drehen und stets bewegte sich jeder Injektor initial. Gute 5mm kann man den Injektor so rausziehen, was dann im weiteren Vorgehen sehr hilft, weil der Injektor sich so in seinem festgebackenen Sitz löst. Sieht man im Bild unten am Fuss, die Mutter ist dort etliche mm vom Boden rausgedreht, hat ihren (guten) Job bereits gemacht.


    IMG_6522.jpeg


    Keine Angst, dass die Kunststoffhaube darunter leidet, das lange Gewinde steckt unten im (Metall-) Kopf und stützt sich auch genau da ab.


    Vor dem Einbau des Injektors später nicht vergessen, den Stift wieder ganz reinzudrehen.


    Ich hatte es entdeckt, weil mich gewundert hat, was der Torx oben soll, nachdem die mit dem Stift weiter unten festverbundene Mutter redundant wäre. Ist sie aber nicht, sie hebt den Injektor von unten an.


    Bravo BMW, das ist eine Mega Hilfe, da haben die Entwickler mitgedacht.


    Gruss

    Mmickey

    Das Ziehen meiner Injektoren war natürlich ein Kinderspiel ;)


    Habe den ganzen Thread durchgearbeitet, verschiedene Methoden mit selbstgebauten Werkzeug, Gleithammer usw. kamen zum Einsatz. Nicht finden kommte ich die Anwendung der "bordeigenen" sprich von BMW implementierten Ausziehhilfe. Oder übersehen?


    Gruss

    Mmickey

    Ja ist doch gut :thumbup: .

    Auf jeden Fall ne Verbesserung.

    Dann würd ich erst ne Rücklaufmengenmessung machen.

    Hoffen wir mal , dass es jetzt so bleibt.

    Erneute Rücklaufmengenmessung bei nächster Gelegenheit, jetzt muss er erst mal wieder rollen ;) .


    Wie ist Deine Erfahrung, kommt man nach der Reinigung immer eher in den Bereich kleiner als +/-0,10 oder ist das gar nicht die Regel?


    Gegen einen Mengenkorrektur ist ja grundsätzlich nichts zu sagen, wenn man das durchliest:


    IMG_6488.jpg


    Gruss

    Mmickey

    Bin doch noch mal ran, nachdem das Auto sporadisch im Leerlauf das Zittern anfing, das sprach auch Bände:


    IMG_6274.jpg



    Also raus mit den Injektoren …


    IMG_6414.jpg



    … und rein ins Ultraschallbad, Bref und Chemie.


    IMG_6415.jpg



    Das zog sich über mehrere Tage, gerade die Düse vom Injektor am Zylinder 1 war komplett dicht, kam kein Strahl raus. Am Ende sah das dann so aus, alle Düsen mit 6 Einzelstrahlen:


    IMG_6426.jpg



    Besser, was die Mengenkorrektur betrifft, aber das Optimum sieht anders aus:


    IMG_6473.jpg



    Auto springt 1A an, schnurrt im Leerlauf leise vor sich hin, sanfter Lastwechselübergang und bei „Zündung aus“ läuft er sanft aus und gibt nicht mehr so einen Schlag, wie ich es von allen E46 320d kenne. Vermute, dass bei freien Düsen die Injektoren bei nachlassenden Raildruck nicht so plötzlich die Abgabe von Kraftstoff einstellen, anders wenn die Düsen verkokt sind.


    Mmm, wenn die sporadische Zitterei wegbleibt, würde ich das so lassen, ansonsten Injektor mindestens von Zylinder 1 fällig zum Tausch.


    Andere Einschätzungen dazu?


    Gruss

    Mmickey

    Hallo Miteinander,


    an einem meiner 320d FL Tourings möchte ich das Motorsteuergerät DDE50 / M47TÜ / D50M47A (Teilenummer 7793443) mit WinKfp neu schreiben. WinKfp läuft, konnte auch die SP Files für den E46 einbinden. Nun möchte WinKfp eine "ZUSB" wissen. Diese kann man z.B. beim E90 über Inpa über "Functional Jobs" auslesen, aber beim E46 geht das aber leider nicht bzw. wird in der Auswahl nicht angezeigt.


    Angeboten wird in WinKfp die Steuergeräte Familie DDE502 ... bis DDE508 und jeweils die dazugehörigen ZB-Nummern.


    Der entscheidende Teil der Fahrgestellnummer ist AP71.


    Welches Steuergerät, ZB-Nummer bzw. ZUSB ist richtig?


    Danke und Gruß

    Mmickey

    Wenn er jetzt gut läuft / anspringt kannst das vorerst so lassen.

    Ich würde mal 2 Takt Öl in den Tank kippen .

    Folgender Hinweis, die Injektoren sind schnell verdächtigt, wie man in meinen Fall sehen kann: Rücklaufmenge vorbildlich, aber Auto springt sporadisch leicht widerwillig an. Und ebenso sporadisch schlechter Leerlauf, was sich so anfühlt, als wenn der Motor nur auf drei Zylinder läuft. Womit man dann eben wieder einen verschmutzten oder defekten Injektor vermutet.


    Der Schuldige kann wie so oft das AGR Ventil sein, ist undicht in Richtung Abgasseite.


    Kann man relativ einfach ausschließen, indem man die Leitung zur Abgasseite zum AGR Ventil versuchsweise verschliesst. In meinem Fall springt das Auto nun vorbildlich an und die sporadische Ruckelei hat ein Ende. Bei dem einem oder anderen kann sich das auch mit fehlender Leistung zeigen, der Turbolader ist schnell verdächtigt, ist aber ebenso unschuldig. Ob man nun den Verschluss rausnimmt oder das AGR Ventil erneuert, ist jedem selbst überlassen.


    Gruss

    Mmickey