Beiträge von GrafSpee

    Ich wollte schon auf die Kolbengeschwindigkeit an sich raus.

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    Der Kolben stellt bei so etwas nicht das Problem dar, sondern das Pleule.
    Wenn Du das auch mal ausrechnen willst , wirst Du beim 330er beim Pleul auf ne Umlaufgeschwindigkeit von ca. 30.5 m/s kommen.
    Beim 325er sind es gerade ca.25,5 m/s
    Dabei spielt dann auch ne Rolle in wie weit ein Pleul im Winkel angestellt wird wodurch sich die die Seitenkräfte auf den Kolben verändern


    Deshalb bezieht sich die ganze Problematik bei einem hochdrehenden Motor auch immer auf die Pleule und nicht auf die Kolben.
    Der Kolben spielt dabei nur soweit ne Rolle, das sein Gewicht von den Pleulen bewegt werden muß.
    Deshalb werden Kolben auch geleichtert und die Pleule selber auch.


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    Macht man aber jetzt eine Achsvermessung und Passt die Geometrie dem falsch aufgesetzten Lenkrad an, ist der Winkel den der Lenkwinkelsensor misst unplausibel zu dem was die Raddrehzahlsensoren sagen. Das Lenkrad aber gerade wenn das Fahrzeug geradeaus fährt. Nur der Lenkwinkelsensor ist der gelackmeierte, weil Lenkrad stimmig zu Rädern, aber der Lenkwinkelsensor aufgrund der 'eigentlich' verdrehten Lenksäule einen Lenkeinschlag misst.

    Das ist korrekt, allerdings ist das immer das Problem wenn die Lenkung auser Mitte ist.
    Aber wer baut sein Lenkrad schief drauf und lässt die Spur einstellen damit das Lenkrad wieder gerade ist ?


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    Wenn Du nichts findest hab ich in etwa ne Ahnung was das sein kann.
    Aber lass Dir halt die Gelenke und Aufhängungen vorher noch mal nachschauen.


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    Durch den längeren Hub hat er aber eben auch (deutlich) höhere Kolbengeschwindigkeiten, was letztendlich natürlich schlechter fürs Material ist.

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    Was Du meinst ist die Umlaufgeschwindigkeit des Pleule.
    Die erhöt sich auch bei einer Erhöhung der Drehzahl.
    Wer seinen 330er also nur bis 192PS belastet, liegt dann auch nicht anders wie ein 325er.
    Wer seinen 325er bis 230PS belastet, der hat auch höhere Umlaufgeschwindigkeiten.


    @Dani.....und wer sich den Drehzahlbegrenzer anheben lassen hat, der hat auch höhere Umlaufgeschwindigkeiten :thumbsup:


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    Es geht nicht ohne Energiezufuhr.
    Sonst könnte man aus dem Wasser das aus der Verbrennung vom Wasserstoff entsteht wieder Wasserstoff machen und ihn wieder verbrennen.
    Das würde bedeuten das man mit 50 Liter Wasser in hundert Jahren immer noch fährt mit der selben Füllung.


    Im Grunde ist es wie mit einem Akku, wenn man 10 Kilowattstunden rein läd, dann kann man das auch nur wieder rausholen....abzüglich Verluste.
    Das ganze funktioniert nur, wenn man entweder Srom aus der Steckdose mitbenutz oder Bremsenergie abfängt.
    Wenn man also einen LKW auf einen Berg hochfährt, dann ist der LKW mit potentieller Energie geladen, nähmlich soviel wie man benötigt ihn da hoch zubekommen.
    Diese Energie könnte man beim Bergabfahren über einen Generator im Strom umwandeln den man in einen Akku bringt oder Wasserstoff damit produziert.
    Theoretisch !!!!! ist soviel Wasserstoff entstanden, so viel man brauchen würde um den LKW wieder auf den Berg zubringen.
    Therotisch bedeutet das ich auf Reibungs-und Wärmeverluste nicht eingehe die beim verbrennungsmotor quasi die Hälte sind.


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