passt doch alles.
knopf kannst tauschen, klimabedienteil kannst nehmen welches dir besser gefällt.
Beiträge von Dani
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dann tu was ich vorgeschlagen hab... nimm ein messgerät und miss
eingänge vom relais, ausgänge vom relais. dann weißte schonmal auf welcher seite der ganzen Sache du weitersuchen musst.Im Optimalfall gehst die komplette Versorgung der DME "rückwärts" durch. von DME ausgehend alle Stromführenden Pins prüfen, bis zu dem Punkt wo Spannung anliegt. Spätestens am ZAS muss ja Spannung anliegen, sonst hättest noch ganz andere Probleme
Wenn schon an der DME direkt Spannung anliegt, dann kannst die Spannungsversorgung ausschließen und dich auf die Signale, sprich CAN Bus selbst konzentrieren.
Dazu ist es dann schonmal geschickt Fehlerspeicher auszulesen und zu schauen ob die DME nicht auf dem CANbus erreichbar ist, oder das Kombi. (Sehr wahrscheinlich ja die DME, wenn der Motor dann auch nicht startet)
Jedenfalls kann man dann da wieder weitersuchen.Letztendlich musst erstmal wissen ob die DME nun Strom hat oder nicht.
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was jagst du denn da für schmodder durch die ASB bitte? Oo
oder ist das jetzt die ASB vom tausch motor? (welcher dann mit deiner lpg asb gestorben is)? -
Achso, wir haben bisher beide Temperaturfühler, Nockenwellen- und kurbelwellensensoren erneuert, jedoch ohne Erfolg.
Lg FerdinandGuten Tag und herzlichen Glückwunsch, hätte ich dir auch vorher sagen können dass das nicht helfen wird.
Tempnadel im roten bereich heißt, dass das Motorsteuergerät nicht mit dem Kombiinstrument per CAN Bus kommunizieren kann.
MEISTENS liegt das an dem öfter erwähnten DME Hauptrelais in der E-Box, das die Stromversorgung des Motorsteuergeräts schaltet.Dort würde ich als allererstes mal ansetzen und nachmessen.
edit: warum werfen immer alle so viel geld für unnützes zeugs raus? gebt es doch lieber mir, dann freut sich wenigstens jemand drüber

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gestern wieder nen fall in fb gehabt... lagerschaden bei 189tkm. (b30, wer hätts gedacht)
tauscht doch die verdammten pleuellager wenn ihr euch unsicher seid. 30€ lagerschalen, 40€ schrauben (wenn man ein übler geizkragen is nimmt man halt die alten wieder... ja). -
Nö nix. Plug&play

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wat? der m54b30 vor dem m52tub20?
hier sind doch schon wieder fake news am start :'D -
Die Aussage halte ich für völligen Unfug! Du willst dann also sagen bei -15 wird das flüssige Gas dann wieder gasförmig? Gehen wir mal von 50l LPG im Tank aus, deren Änderungen des Aggregatzustandes von flüssig zu gasförmig hätte eine derart hohe Expansion und verbundenen Druckaufbau zur Folge dass es wohl die ganze Karre zerreissen würde!
Nanana, das nun auch wieder nicht.
Das Zeug is ja nur deshalb im Tank flüssig, WEIL es unter Druck steht (bei angenommen 20°C bspw.). Wenn man den jetzt abkühlt auf -50°C, dann ist der Druck halt einfach weg.
Macht man ihn wieder warm, hat man eben wieder den Ausgangsdruck im Tank. -
Das würde ich mal gern als neues Thema aufgreifen...
Wenn ich das richtig sehe hat Butan an einen Gefrierpunkt von -135°C, Propan -188°C.
Siedepunkt von Buton liegt wohl bei ca. 0°C, Propan -42°C.Das tangiert doch die Verdampferfahrer genausowenig wie die Flüssigeinspritzer, oder nicht?
Beim Verdampfer isses egal solange das Zeug flüssig bleibt (davon sind wir ja sehr weit weg mit -1XY^C), da der Verdampfer ja so oder so warm genug wird durchs Kühlwasser.
(Ausnahme... ich schaffs bei aktuellen Aussentemperaturen auch ab und an, dass die Anlage bei unter 20°C Kühlwassertemp zwar umschaltet, aber dann wieder zurückschaltet weil der Verdampfer zu stark abkühlt da die Temperaturdifferenz zum Kühlwasser einfach noch zu klein ist. 500m später aber ist das Problem schon gegessen, wenn das Kühlwasser dann 25°C hat oder so).
Bei den Flüssigeinspritzern sollte es eig genauso egal sein meiner Meinung nach, hauptsache bleibt flüssig. In der Ansaugbrücke is das wohl noch relativ egal ob das Zeug flüssig oder gasförmig is, und im Brennraum wirds dann wohl warm genug sein zum Verdampfen und verbrennen.Knackpunkt wird also immer bleiben, dass irgendein Teil davon flüssig bleiben muss um genug Druck im Tank zu haben bei einer Verdampferanlage.
Solange wir also > -42°C sind, sollte es doch da kein Problem geben.
Die Frage is halt dann... ergibt sich der Siedepunkt dann aus dem Gemisch, oder bleibt er bei den -42°C vom Propan. Aber gut, selbst wenns am Ende dann ne Mischung draus is, dann isser immernoch bei < -20°C, also so oder so völlig ausreichend für unsere Breitengrade.Also demnach seh ich da mal überhaupt kein Problem bzgl. Minusgraden. Auch wenn im Netz sehr viel anderes Zeugs steht. Oder bin ich da komplett aufm falschen Dampfer?