Bei den Berechnungen sehe ich die Proportionalität auch so und verstehe den Korrektufaktor auch nicht so wirklich, außer das hier eine Universalformel für Sauger und Turbo-Motoren genutzt werden soll, vgl. BOP bei der GT3 Einstufung in der WEC/ACO GT Meisterschaft.
Genau das ist in etwa der Punkt dabei, richtig.
Nein hab da keine "Formel" fürs Gewicht. Die Berechnung geht von der Werksangabe aus, welche mit 68kg Fahrer + 7kg Gepäck und 90% Tankfüllung angegeben ist.
Sind in meinem Fall 1485kg. Davon rechne ich erstmal 46kg Sprit raus, die 75kg Zusatzgewicht und rechne dann die Ausstattung (unterschätz' das nicht, wenn alleine mal elektrische mit manuellen Sitzen vergleichst, Schiebedach, HiFi, Xenon, und das ganze Zeug), Gasanlage, tatsächliches Fahrergewicht, Zeug was im Auto rumliegt, und die entsprechenden Tankfüllstände dazu.
Mal so grob als Größenordnung: Zwischen einem leeren und einem vollen E90 liegen bspw. > 100kg.. reine Ausstattung. Beim E46 weiß ich nicht genau wie groß die Spanne im Detail tatsächlich ist.
Exaktes Gewicht werd ich mir mal noch gönnen, wenn eine Messung bei zweistelligen Plusgraden möglich ist.
vschaefer klar.. auch das ist nur eine Theorieformel. Aber das scheitert schon daran, dass der Motor die höhere Dichte der Luft nicht 1:1 so umsetzen kann wie die Theorie das sagen will.
Wenn dem so wäre hätte ein 30er wenn er nach EWG (unkorrigiert, weil unter Optimalbedingungen gemessen) 231PS hat, bei -5°C und passendem Luftdruck von 1020mbar oder so seine 260PS. Das halte ich in der Praxis für nicht wirklich realitätsnah 
Daher hilft nur: So nah wie möglich an den 25°C und 990mbar messen, damit die fehlerbehaftete Formel möglichst wenig Einfluss aufs Ergebnis hat. Ist wohl das beste was man machen kann um "sinnvolle" Ergebnisse zu bekommen.
Bzgl. Klopfneigung: jaein.. wie gesagt regelt die DME das alles ja schon über unzählige Korrekturkennfelder entsprechend nach, daher dürfte das tatsächlich eher vernachlässigbar sein. theoretisch 