Beiträge von Strikeeagle

    650x250mm soll wohl so passen, dass der Laderaumboden nicht erhöht werden muss. Wären 67L, ist eigentlich voll okay.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich den auch hatte und wieder habe und der Boden vom Kofferum ist ca 3 cm höher. zu 100% passt das nicht sauber ... aber damit kann man gut leben ... Netto passen da ca 53l rein, solltest also 400-450km im Alltag so schaffen.


    GZWM No.00292 - E20 67R01 0552 Ringtank 65l brutto

    Sehr schlecht umgesetzt können die sich außerdem lösen und eingesaugt werden...

    das größte Problem...


    jedoch ohne Inliner scheiße eingebaut kostet dich ne neue Ansaugbrücke und nen fähigen Einbauer, der das auch ohne Inliner machen will. Im Endeffekt zählt nämlich das problemlose fahrbare Ergebnis und das garantieren dem gewerblichen Einbauer nur Inliner innerhalb der Garantie.


    Ich kann die Argumente gegen Inliner nachvollziehen, verstehe aber auch die Gewerblichen, die den Aufwand ohne Inliner scheuen und sich absichern wollen.
    Wenns der Gewerbliche nicht machen will, ne gebohrte Ansaubrücke solo mitbringen. Muss er halt die gebohrte einbauen. Ist halt nur doof wegen Garantie und ursachenforschung. Im schlimmsten Fall werden probleme immer auf die fehlenden Inliner geschoben... egal ob plausibel oder nicht.

    Dann ist er aber so fit gemacht, dass es eigentlich zu schade zum Verkaufen ist.

    nicht sofort verkaufen... wozu auch, wenn der dann läuft ... ich denke, 2-3 Jahre später , wenn einem der richtige 6 Zylinder über den Weg läuft ... aber einen Wagen abzustoßen, wo die Probleme behoben sind, macht mal absolut keinen Sinn ... man kauft sich so oder so wieder eine kleine Baustelle. Sind ja zum Großteil eben nicht neuteile frisch verbaut ... je nach Qualität hat man halt immer etwas ...

    Was hast du eigentlich mit dem Auto vor, habe jetzt nicht alles gelesen. Es ist ein 4 Zylinder e46. Ich sehe zudem viel Rost am Schweller. Die Autos sind nicht sonderlich viel Wert, ohne 6 Zylinder sowieso nicht. Daher die Frage, das ist schließlich viel Aufwand jetzt und bringt hohe Kosten mit sich.

    Mal ernsthaft. Der wagen war günstig, wenn ich es richtig gelesen habe. Alles Geld was man reinsteckt hift den Wagen 1:1 , weil es Neuteile sind. Ja. Baustellen vorhanden, aber Kaufpreis + Eigenleistung Reparatur + Kosten der Neuteile liegt sicherlich alles unter dem Preis eines E46 ohne Wartungssteu, wo aber ebenfalls recht schnell Teile ihren Alterstod sterben können.


    Hier geht es nicht um Werterhalt, sondern um laufende Kosten eines Wagens. Egal ob 4 oder 6 Zylinder. Der Wagen wird scheinbar gefahren, bis es nicht mehr geht und damit ist das ganze sicherlich auch finanziell langfristig sinnvoll. Selber schrauben mag nervig sein, in der Werkstatt wäre es kaum bezahlbar. Rechnet man einen Wertverlußt bei einem beliebigen Wagegen dagegen, ist das Ergebnis sogar zugunsten des E46 ... fast egal was defekt geht.


    Die zeiten, wo man noch auf gut gewartete E46 trifft, die die nächsten 2-3 Jahre keine Reparaturen haben, sind selten, versprechen kann es keiner, Was man jetzt reinsteckt sind Neuteile, die die nächsten 5 Jahre keine Probleme machen sollten.

    kurze Frage:
    Streuscheiben E46 VFL BOSCH vorhanden, stammen scheinbar aus reinen 3rd Market Bosch Xenon Scheinwerfern für das VFL.
    Lohnt der Weiterverkauf oder passt das Zeug garnicht an originale Scheinwerfer?


    Die Streuscheiben sind ziemlich sandgestrahlt, ich würde mich aber 2-3h hinsetzen und diese aufarbeiten und neu versiegeln, wenn es sich lohnt.
    Neu bekommt man Magneti Marelli für 50€ /Stk.
    Verkauf wäre also max 50€/ Paar drin ...

    Da MUSS sich doch zwangsläufig ein Haufen Rotz im Motor ansammeln wenn man ewig mit derselben Plörre rumfährt. Irgendwann macht ja auch der Filter nicht mehr mit und die Additive lösen sich in Luft auf. Einen Ölwechsel bei allerspätestens 15.000 km halte ich daher für sehr sinnvoll.


    Allerspätestens wenn die Ölwanne unten ist, werde ich mich wieder melden.

    Ich spendiere dir 3 Dosen Ölspülung vor jedem Ölwechsel, Adresse bitte Per PN. Das Zeug wird genutzt wie die Motorspülung/ Engine Flush von Liqui Moly, Ins alte Öl wein, 15 Min leerlauf ohne Belastung, dann Ablassen und Ölwechsel. Lößt und bindet den Dreck im Motor. Dazu verkürzte Ölwechjselintervalle (2.000-5.000 km) mit nem günstigen 5W40 machen und der Motor sollte von seinen Verunreinigungen nach dem 2 oder 3. Wechsel gut befreit sein. Evtl noch etwas Toralin-Kur, dann sind auch die Kolbenringe wieder recht sauber.


    Ich drücke dir die Daumen

    Nachdem erst die servopumpe ausgefallen ist und die gewechselt werden musste, habe ich im Nachhinein noch das Lenkgetriebe getauscht.


    Die gesamte lenkung ist schön leichtgängig, ich kann jetzt problemlos auch im Stand mit 2 Fingern lenken.

    Hm, erinnerntlich immer wieder an den unterschied zwischen Limo/Touring vs. QP/Cabrio.


    Da sind unterschiedliche verbaut. Limo und Touring sind immer sehr leichtgängig.

    Als bekennender Aluhutträger sehe ich da den Industriestandort Deutschland auf eine Wand zurasen Aber danke für den informativen Beitrag.

    Nun, jeder darf seine meinung äußern und dass meinungen auch gehört werden sieht man an der Umweltbewegung der letzten 1-2 Jahre. Immerhin kommt "oben" etwas an. Ich denke, die Wirtschaft ist aufmerksamer und wird dann entsprechenden Druck ausüben. Nicht immer gut, aber in diesem Fall ein Instrument.


    Nur wer etwas sagt, kann auch mal gehört werden. :m0026:



    Dass es null um die "Umwelt" und rein um Marketing und Erschließung neuer Märkte geht ist erstmal der Konsens oder?

    Warum sollte sich sonst Wirtschaft und Co bewegen, wenn man da keinen Vorteil drin sieht. Wenn aber Technologien wie die konventionelle Atomkraft auch mal alle Kosten wie entsorgung und Rückbau zusammenfasst, drehen sich sehr schnell die rechnungen und schon kann man nur noch Geld verdienen, wenn die Akzeptanz der Bevölkerung und die Staatliche Unterstützung bei der entsorgung vorhanden ist. Sonst wäre doch kein ernsthaft wirtschaftender Mensch in dieser Ecke als Betreiber unterwegs.


    Ich las oben noch was von Dezentralisierung der Energieversorgung. Super Thema, aber auch das wird in absehbarer Zeit effektiv verhindert werden

    Naturstrom AG versucht es zur Zeit auch massiv mit dem Rückkauf der geförderten privaten Windkraftanlagen, um den Betriebern mehr Sicherheit zu bieten und den eigenen kunden "sauberen" Strom aus eigenen Quellen zu verkaufen.
    Firma Lichtblick hat es mit den oben genannten dezentralen Heizungsanlagen mit Erdgas versucht. Strom ins Netz, Abwärme an den Kunden, wo die Anlage steht.
    Was Ladesäulen angeht, versucht man auch mit der Stromerzeugung vor Ort die Verbreitung ohne große Trassenanbindung zu realisieren. Hier spielt eine Brennstoffzelle auch eine entscheidende Rolle.


    Das Thema Zwischenspeicherung von Energie steht und fällt auch mit dem Wirkungsgrad und Haltbarkeit des Speichermediums. Gepuffert werden muss, musste auch früher schon - Pumpspeicherkraftwerke z.B.

    Da muss man immer sehr sorgfältig abwägen was sinnvoll ist.

    das zeigt eben, dass es dort und auch im mobilen Sektor keine Patentlösung gibt, wie VW es ausruft.


    Von nix kommt eben auch nix, Heizen kostet Geld, da kommen wir nicht drum herum ... :auto: wie auch : m0014:

    Die Panasoniczellen werden von Viessmann schon seit mindestens drei Jahren verkauft
    Momentaner Stand werden nach fünfzehn Jahren zwangsdeaktieviert, aus Sicherheitsgründen.

    Warscheinlich sind die deswegen hier bei Sunfire an Board, um sich der Limitierung zu entziehen ...


    ich finde das Konzept Stromerzeugung + Restwärme in die Heizung powern nicht schlecht.
    Gab es da nicht mal VW Motoren, die auf Erdgas liefen mehr oder weniger kostenlos ins Haus gestellt wurden ... Strom fürs Netz und Abwärme für die Heizung,
    Skalierbar 1x, 2x, 4x, 6x je nach Wärmebedarf ... ?
    https://www.stromtip.de/rubrik…on-VW-und-Lichtblick.html


    Das ganze als Gas Brennstoffzelle mit hohem Wirkungsgrad , why not?