Beiträge von Strikeeagle

    Simon will sagen: Recht bildet nicht immer Gerechtigkeit ab und kundenfreundlich ist das Recht auch nicht immer. Ja, man ist es teils aus Kulanz auch anders gewohnt, aber rein rechtlich hat er nun einmal Recht.


    Die Einsendung zum hersteller ist aber eine gute Chance, das ganze noch für den Käufer irgendwie angenehm zu beenden. Wenn der Hersteller oder der Verkäufer hier unpassende Teile vertreibt, die beim Einbau definitiv defekt gehen müssen, dann hat man zumindest eine gute Chance darauf, das Geld zurück zu bekommen.


    Das Thema ist aber oft ein größeres, denn gerade nachbauteile passen eben nicht immer 100%. Teils Qualitätsmangel, teils halten die Autobauer sich massiv zurück, wasdie freigabe der daten angeht, auch wenn eben kein Monopol erstellt werden darf. Nachbauteile können Probleme machen, können aber auch massiv Geld sparen.

    das in den letzten 5 Jahren dieser Wert jetzt halbiert wurde, wage ich stark zu bezweifeln - d.h. wir reden hier weiterhin von über 50%

    Dann haben wir in NRW entweder zu viele Baustellen oder zu kaputte Autobahnen.


    Ich kenne in meinem Umfeld, und das sind jetzt doch recht viele BAB , nur eine 13 km Strecke auf der BAB , die unbegrenzt freigegeben ist.


    Ich kenne abschnitweise die
    A1
    A2
    A3
    A4
    A40
    A42
    A43 (Wuppertal 2 km hinter Kreuz Nord bis kurz vor Witten Heven freigegeben, wenn keine Baustelle vor Ort)
    A45
    A46


    Warscheinlich wohne ich nicht gerade ideal südlich vom Pott ...

    Um es klar zu sagen: Ich bin selbstverständlich für den Schutz der Umwelt - dabei müssen Kosten und Nutzen jedoch sorgfältig abgewogen und die Bürger müssen dabei mitgenommen und einbezogen werden (stattdessen werden jetzt Kinder von ihren Lehrern auf FFF-Linie gebracht...). Hierzu wäre eine sachliche Debatte die Voraussetzung, die so ergebnisoffen geführt werden müsste, dass auch die Renaissance der Atomkraft in Erwägung zu ziehen wäre. Die e-Mobilität in der jetzt propagierten Form halte ich für einen Irrweg. Wir werden in 20 Jahren sehen, wohin das führt.

    Keine Angst, wir sind in D schon lange nicht mehr Zentrum der Welt, auch wenn dies viele in D noch glauben.


    was das Abholen der Bürger angeht und das einbeziehen, tut mir leid, aber diese Phrasen bringen nichts. Wenn man Menschen heute fragt, wird mit Wehemenz gegen Windräder und Stromtrassen protestiert. Klimawende sofort, aber nicht bei mir vor der Tür ! Das ist ein Witz:
    Ich würde es politisch ganz anders machen.
    Die Bürger dürfen wählen. Im 5km Umkreis entsteht nach Ihrem Willen:
    ( ) ein Atomkraftwerk oder eine Wiederaufbereitungsanlage für Brennstäbe
    ( ) eine Hochvolt Stromtrasse
    ( ) ein Windenergieprojekt auf der Basis von V110-2,0 MW und V110-2,2 MW Turbinen mit einer Gesamtleistung von 137 MW
    ( ) ein schönes neues Kohlekraftwerk nach neuestem Stand der deutschen Technik
    ( ) ein großer Tagebau für Steinkohle und sie dürfen Ihr Haus abreißen lassen
    ( ) ein schönes tiefes Loch mit vielen waagerechten Gängen in großer Tiefe für den Atommüll
    Viel Spass beim Ankreuzen.
    Sollte sich trotz demokratischer Abstimmung jdm der Mehrheitsentscheidung nicht beugen, wird er freiheitlich vom Stromnetz getrennt und kann seinen Strom unabhähig und selbstbestimmt erzeugen. Freiheit pur.


    Die Leute faseln von Freiheitsentzug. Freiheit heißt nicht, ich kann machen was ich will, auch wenn das manche so verstehen. Persönliche Freiheit geht nur bis dorthin, wo andere eingeschränkt werden. Dort ist eine klare Grenze! Diese grenze ist kein freiheitsentzug, sondern eine Grenze zur freiheit desjenigen gegenüber. Freiheit heißt, man kann sagen, was man will, egal wie blöd es ist, oder dumm oder richtig, oder falsch. Man sollte sich nur nicht beschweren, wenn es andere gibt, die anderer Meinung sind. Wenn man will, dass die eigene Meinung respektiert wird, muss man auch anderen menschen ihre Meinung lassen.


    BTT: Mittlerweile wird z.B. in vielen Ländern massiv in Wasserstoff investiert, es gibt sogar Länder im hohen Norden, die sich von fossilen Energien schneller unabhängig machen als wir in D. Problem ist einfach dass nach langjähriger Stillstandspolitik wieder massiv aufgeholt werden muss und dass der Wähler das null honoriert, weil man alles so schon lassen will, wie es eben ist. der deutsche Michel hat es sich eben gemütlich gemacht. Wozu etwas ändern. 16 Jahre Kohl, danach kam Schröder, dummerweise war seine Politik ebenso sozial radikal wie heute zugegebenermaßen notwendig. Dummerweise konnte und wollte nach Schröder niemand etwas nachregulieren. Das hat 10 Jahre gedauert. hat mehr als eine generation von berufstätigen einen teil der Rente verbrannt und die Taschen der Wirtschaft gefüllt (prekäre Beschäftigungspolitik).


    Ich stimme dir zu, dass der Schutz der umwelt selbstverständlich ist und im kleinen jeder sofort etwas dazu beitragen kann, ohne sich überhaupt einschränken zu müssen. Kosten und Nutzen sollte vorallem sachlich abgewogen werden, dann bekanntlich hat man dass in den 50ern und 60ern bei der Atomkraft nie getan.
    Kleiner Tip zum Thema Atomkraft, da gäbe es sogar alternativen in Meilern, jedoch wurden diese nie weiter erforscht, da dabei nie Atomwaffenfähiges Material abgespalten wurde. Flüssigsalz-Thorium Reaktoren würden 95% weniger Müll, wesentlich geringer strahlenden Müll verursachen, technisch vom Aufbau her wesentlich sicherer sein und auch eine Art Grundlast bringen. in Japan ist jetzt aus der Not so etwas angedacht, aber warscheinlich wird es wirtschaftlich wieder torpediert, weil Aufbereitung und Atombetrieber eng verknüpft sind und der Abfall sowieso vom Staat bezahlt eingelagert wird. <- Wirtschaft macht, was sie will.


    In 20 Jahren ist das Thema des reinen E-Autos eh vom Tisch, zumindest in der Masse wie heute politisch angedacht. VW stellt sich hier völlig falsch auf in meinen Augen. Problem ist, die haben jegliche Alternativen verschlafen und stürzen sich jetzt auf den großen Hoffnungsträger E-Auto. Zu schwer, zu unflexibel. BMW hat z.b: eine flexible Plattform für verbrenner, hybride und kann auch rein Elektrisch mit dem iX3. Die warten schön ab, wie sich der markt entwickelt und können flexibel anpassen.
    Köln und Wuppertal schaffen gerade erste Wasserstoffbusse an. Ja, die haben auch Batterien und sind elektrisch angetrieben, benötigen aber keinen 8 to. Akkus für ihre 350km Reichweite. Nikola Motors siedelt sich im Iveco Werk in Ulm an, ab 20121 Elektro LKW im kleinen Format, ab 2023 dann Wasserstoff LKWs, weil dort bessere Reichweiten und bessere Leistungsreichweiten erzielt werden könnten. Einziges Problem bei Wasserstoff ist und bleibt der Nutzgrad, der momentan noch Kg Preise von über 8€ erzeugt. Steigt der Nutzgrad weiter so gut mit der Entwicklung, ist man in 5 Jahren beim bis dahin leicht gestiegenen Preis für fossile Brennstoffe.
    Norwegen baut seit geraumer Zeit, wie jetzt auch die 4t größte Werftengruppe aus Italien erste Schiffe mit Elektromotoren angetrieben, (Batteriepuffer und Brennstoffzelle) Wasserstoff als Treibstoff.


    Ich mache mir die nächsten 20 Jahre weniger sorgen um eine Klimadoktrin. D ist ein Exportland, die Wirtschaft hat die vielfältigen Zeichen der Zeit erkannt. Nicht nur reine E-Autos sind die Lösung. Eine Doktrin würde von der Wirtschaft nicht gedultet werden und wer mit Arbeitsplätzen winkt und dies als Erpressungskarte ausspielt hat schon immer gewonnen. Sieht man am Abgasskandal und jetzt bei Mercedes. Einschränkung, nee, das kostet Arbeitsplätze. jetzt werden dennoch 15.000 Leute rausgeschmissen. Hätte man politisch auch gleich die Daumenschrauben anziehen sollen. Baut Autos
    nach Vorgabe oder lebt damit, dass keine zulassung bekommt. Wäre sehr wohl gegangen, kostet nur die rendite im vorstand und bei den Aktionären. Die sind natürlich wichtiger.
    Hybride werden jetzt noch gefördert, da geht man die nächsten 10 jahren sicherlich nicht mit Verboten an den Fahrzeugbestand ran, das wäre mehr als Unsinn nach der Förderung, zumal auf einer Langstrecke ein Verbrenner durchaus bei gleichmäßiger (nicht verwechseln mit schleichender) Fahrweise durchaus sehr sparsam und schadstoffarm ist.
    Was neuzulassungen angeht, wird man hier so schnell auch nicht auf die Verbrenner schießen, Flottververbrauch ist z.zt. weiterhin das Druckmittel, also kommen einfach Sparsame Modell hinzu und fertig. irgendwann müssen halt für einen Sportwagen utopische Summen gezahlt werden, weil 1 Sportwagen von 10.000 sparsamen fahrzeugen ausgelichen werden muss. Aber wer es sich leißten kann, wir ddie Spritschleuder halt fahren und gut, wird halt der Preis nochmal verdoppelt, sinkt auch die Nachfrage etwas. Sind doch bekannte Marktregeln, die funktionieren.


    Wir haben also
    sparsame Benziner und Diesel, teils Hybride, was sich Richtung Hybride weiter ausbauen läßt.
    Erdgas und Autogas Fahrzeuge, die zumindest eine 20% CO2 Reduktion und eine massiver Schadstoffreduktion bewirken
    reine E-Fahrzeuge, die aber nur über längere Btriebszeit und nur mit regenerativem Strom mit guter Ökobilanz glänzen
    Zukünftig neuere Technologien, die es zu beleuchten gilt, aber eben auch eine generelle Reduktion des Fahrzeugverkehrs in Innenstädten


    Ich denke über kurz oder lang muss man nicht mit dem Auto 3 km zum Einkaufen fahren, vom langfristigen Schaden für den Motor auf solcher Kurzstrecken haben wir schon öfters gesprochen


    Dennoch bin ich der Meinung, uns geht es absolut prima, Schlaraffenland; und wir haben uns so sehr daran gewöhnt, alles zu haben, alles zu kaufen und alles zu machen, dass wir beim kleinsten Verzicht auf Luxus sofort an die Decke gehen und den Weltuntergang in die Diktatur der Klimafaschisten sehen. Dass die Leute wieder normal werden, das schätzen , was man hat und nicht jeden Mist mitmachen muss, ob billigen bling bling für ein paar cent von Alibaba um den halben Erdball shoppen oder sich jede Woche 5 Pakete vom onlineshopping zusenden lassen. Irgendwo hört es doch auf, das sagt doch schon der normale Verstand.



    Wo gibt es denn eine sachliche, offene, ideologiefreie Diskussion zur Klimathematik in Deutschland?

    Leider zu selten, wir können aber gerne hier damit anfangen.
    Oder, um einen Schluss zumindest für mich zu finden ...
    TE behält seinen Touring, weil der läuft, ist sparsam, fährt sogar mit LPG :thumbup: recht schadstoffarm und es muss kein neues E-Auto mit viel Aufwand produziert werden. Das ist wohl immer der beste Ansatz. Nutzen, solange wie möglich, sparsam bewegen so oft wie nötig.

    Moin Männer,


    bitte um kurze Preiseinschätzung... Hab heute folgende Dinge am 7er machen lassen. Getriebeölwechsel am 5HP19, also die 6l von 12l die freiwillig raus kommen sowie Dichtung und Filter gewechselt. Dann noch Spurstangenköpfe getauscht, gingen im Guten nicht mehr ab...Nur mit Flex. Achsvermessung natürlich im Anschluß. Material alles selbst angeliefert, also nur die Arbeit. Stunde 70 brutto glaub ich. Hab in Summe 235 bezahlt. Ist das noch n Sonderpreis oder eher Durchschnitt?

    Ölwechsel sind schnell schon mal 200€ weg, Achsvermessung geht auch noch kaum unter 50-70€, wenns nicht nur so lala sein soll.
    Ich finde den preis spitze, wenn die Arbeit gut gemacht wurde!

    Was geht oder was nicht geht, interessiert doch die religiösen Klimaapostel nicht! Sieht man doch schon daran, dass man meint, ein gutes Werk mit der Abschaltung der Kohle- und Atomkraftwerke zu tun, ohne sich mit dem Thema der fehlenden Grundlastfähigkeit alternativer Energien überhaupt zu beschäftigen. In England erwägt man gerade, bereits ab 2030 keine neuen Verbrenner (und dazu zählen dort ausdrücklich auch Hybride!) mehr zuzulassen. Und wenn die Grünen ab 2021 in der Regierung sind oder gar den Kanzler stellen, darf man wohl für Deutschland Ähnliches erwarten.

    Tolles schwarz, darf ich jetzt weiß malen?


    Was geht oder was nicht geht, interessiert doch die ganze Klima-Ignoranten nicht! Sieht man doch schon daran, dass man meint, sich nen "Greta sucks" Aufkleber aufs Auto zu pappen und noch mehr mit asozialem rücksichtslosem Fahrverhalten seinen MCDoof Müll an den Strassenrand zu kippen und wie ein Proll über die Spritpreise zu fluchen. Dann regt man sich noch über die Abschaltung von Atommeilern auf und thematisiert fehlenden Grundlastfähigkeit die aber sogar mit regenerativen Energien seit Jahren schon technisch erreicht werden kann. Dazu noch ein Beispiel, aus einem anderen Land wie GB, dass gerade mehr mit sich selbst beschäftigt ist und industriell ganz anders aufgestellt ist. Von politischer Stabilität ganz zu schweigen.Und dann malt man noch schnell die "drohende Gefahr von übertriebener Klimapolitik" an die Wand, weil eine von vielen politischen Strömungen mal etwas Aufwind hat.


    Schau dir genau an, was die Grünen, FFF und XR sagen. Da gibt es leider doch nur schwarz und weiß, und rigorose Verbote werden ausdrücklich befürwortet!

    Erinnert mich stark an viele Andere Sachen, die in der Vergangenheit sehr kontrovoers diskutiert wurden.

    Im Grunde will diese politische Strömung den Individualverkehr abschaffen.


    Politische Strömung. Du meinst alle ziehen an einem Strang? Du meinst Linke, grüne, CDU, CSU, SPU und der ganze Rest an sogenanten Alternativen ist sich einig in diesem Punkt? Komm jetzt bitte nicht noch mit : alle etablierten Parteien und so ein Quatsch. Als wenn da nicht mit übelster Klientelpolitik um das kleinste Krümelchen vom Kuchen gerungen wird. Sieht man ja jetzt, dass sogar innerparteilich viel und kontrovers gerungen wird, AfB, Linke, SPD, jetzt wohl auch die CDU und CSU, alle haben innerparteilich auch starke politische Flügel)



    Ich finde es im Übrigen einen schlechten Scherz, das Ende desIndividualverkehrs zu propagieren. Das in D durchzusetzen, da muss erst einmal in den vereinigten Staaten von A ein generelles Waffenverbot durchgesetzt sein.


    Nun, in der jüngsten Vergangenheit hat ein nicht kleiner Anteil gezeigt, dass das Einhalten der Regeln und ein Fahrverhalten mit gegenseitiger Rücksichtnahme nicht wirklich gelebt wird. Generalverbote helfen da aber keinem.
    Wenn sich mal alle an die gemeinschaftlichen Regeln halten würden, statt sich individuelle Freiheiten zu gönnen ("ich fahr so schnell und so dicht auf, wie ich will!"), dann gäbe es gar keinen Grund so etwas überhaupt zu fordern, bzw es würde einfach keinen Sinn ergeben so etwas zu fordern, weil es keine gesellschaftliche Mehrheit dafür gäbe, die das mittragen würde.
    Solange aber Menschen meinen, sie müssten in der Stadt oder sonstwo auf öffentlichen Strassen Rennen fahren, so lange wird es jdm geben, der Fahrzeuge mit viel Leistung sanktionieren will.
    Einfach weil viel Leistung mit unvernünftiger fahrlässiger Fahrweise asoziiert wird.



    Da gibt es leider doch nur schwarz und weiß, und rigorose Verbote werden ausdrücklich befürwortet! Ein Wettbewerb alternativer Technologien (Wasserstoff, SynFuels, Erdgas) ist von dieser Seite ausdrücklich nicht erwünscht.


    Auf welches Land trifft das zu? Deutschland? das ist aber mehr deine Vorstellung als die realität, oder? Nach dem Abgasskandal von VW, Mercedes und co. hat man doch gesehen, dass in D die Industrie sehr stark in die Politik reinredet.
    Glaubst Du wirklich, die Autokonzerne lassen sich in Deutschland irgendwie politisch zähmen, zumal sehr viele Sportfahrzeuge von deutschen Herstellern kommen?
    Glaubst Du ernsthaft, Firmen wie Bosch und Linde, lassen sich ihre Wasserstoffbeteiligungen in Millionenhöhe bei großen Firmen wie Ceres, Nel Asa oder PowerCell Schweden kaputtmachen?
    Glaubst Du ersthaft Audi entwickelt für Millionen nen G-Tron, wenn der nicht gewünscht wäre? PS: das Modell war bereits im Sommer fürs Ganze Jahr 2019 ausverkauft, Kunden mussten anstehen für neue Modelle ab 2020.
    Hast Du mal gelesen, welcher Unfug alles in BaWü über den grünen Ministerpräsident postuliert wurde und mal genau geschaut, was der gemacht hat? Der ist näher an der Industrie als so mancher CDU Politiker je war.


    Es ist im übrigen auch schön, welche Bilder Du von einer Diktatur malst, aber ich glaube, wir waren beim Thema E-Mobilität vs. Verbrenner.
    Es geht um die Weiterentwicklung der Mobilität.


    Früher hatte man große Angst vor diesen großen Pferden, reiten war gefährlich, Kutschen waren viel zu schlecht gefedert und allein der Aufwand. Nur etwas für Reiche und Privilegierte
    Dann hatte man Angst vor der Eisenbahn, dass musste mit dem Teufel zugehen, viel zu schnell, da wird man verrückt und wahnsinnig bei Benutzung. nun je, war eh nur etwas für den, der es sich leisten konnte zu Reisen
    Dann hatte man Angst vor dem Fliegen, ja das war extremes Risiko und dann noch die Geschwindigkeit . Und die Preise, nichts für den normalen Bürger, Luxus pur.
    und dann kam ans Auto der Katalysator, mist, der hat doch glatt Sound und Leistung reduziert, so ein kompletter Blödsinn, das braut man echt nicht.
    und dann kam der DPF bzw Russpartikelfilter, der dummerweise auch Leistung frist und Mehrverbrauch beim Regenieren erzeugt, weil er ne hohe Abgastemperatur benötigt. Auch nur Unsinn... ich weiß
    Merkst Du was?


    Wenn Du Angst vor Veränderung hast und dich einfach nur dagegen wehrst, statt diese vernünftig mitzugestalten (du kannst sogar wählen, was Du willst, die Mehrheit entscheidet ! ) dann musst Du dich halt wieder an den 486er setzen und mit Win3.11 im Teletext rumklicken. Es wird immer weiter gehen, der Fortschritt ist sicherlich nicht aufzuhalten. Man kann stehenbleiben, man ja vorrangehen und man kann nen gemäßigten Kurs einschlagen. Deine Entscheidung. Die Geschichte wird eines Tages über uns urteilen, ggf auch unsere Nachkommen. Die werden evtl sagen, ja, das war damals so, es ging nicht anders, oder, naja, warum hat man das damals nicht schon gemacht, es war doch möglich, warum hat man es nicht eingesehen, dann hätten wir heute noch andere Möglichkeiten.


    sorry, musste mal raus!

    Ich glaube politische Diskussionen führen eher auseinander als zusammen.


    Mal davon ab, ich bin wahrlich kein CSU Fan und auch kein Fan dieser Kampagne, weil ich sie für unsachlich und zu kurz gegriffen halte.


    Wir unterhalten uns also über ein generelles Tempolimit in D, wo noch wieviel Autobahn Kilometer zu 100% freigegeben sind?


    Ein Tempolimit kann auch über die bekannte Beschilderung in verschiedenten Stufen erreicht werden und zwar dort, wo es sicherheitstechnisch, unfalltechnisch, baustellentechnisch, strassenzustandstechnisch und ggf auch von mir aus umwelttechnisch notwendig, oder wünschenswert ist. Gerne auch Fahrspurbezogen, wenn ausreichend Fahrspuren verfügbar sind.
    Eine solche Regelung ist viel flexibler, anpassbarer und sinnvoller als jedes generelle Tempolimit auf Wert x. Allein schon deshalb Tempolimit partiell ja, aber generell nein.


    Leider wird viel zu oft, auch von der Presse, nur noch schwarz oder weiß gesehen.

    siehe bereits jetzt einige schöne Abzock-Geschichten von 70€ und mehr pro Ladung) und wird sich auch auf die Energiepreise für nicht-Mobilitätszwecke auswirken.

    du meinst sicherlich 70 ct/kWh !

    Ich sage, die Herangehensweise ist _grundlegend_ falsch, aber man wird ja als nüchtern rechnender Mensch bald zu einem Stromer gezwungen.

    Denk einfach noch einmal nach.


    Elektroantriebe wird es zukünftig so oder so geben, da die Effizienz enorm ist. Die frage ist nur, ob eine Batterie die gesamtreichweite immer darstellt, oder ob ein range Extender in form eines verbrenners, einer Wasserstoffzelle oder Whatever mehr Sinn macht. Batterien wird es immer als Puffer geben. PS: Überleb bitte mal, seit wann es Hybride auf dem Automarkt gibt. Die werden sicherlich in zukunft die Masse darstellen, weil mal eben verbrenner abschaffen geht nicht !


    PS: Es ist 2020 und es gibt immer noch Zeitschriften, bücher und Schallplatten. Das alles wurde schon in den 90ern und früher als "in der Zukunft ausgestorben" bezeichnet. Einfach mal abwarten und ruhig bleiben. Es wird aus ökonomischen als auch ökologischen grunden Mittelwege geben, nicht nur schwarz und weiß.


    Neue technologien werden immer erst dort eingesetzt, wo Käufer bereit sind satte Aufpreise zu bezahlen. Die DPF waren auch zuerst in großen Limousinen zu finden, weil für Kleinwagen die technik und der Mehrverbrauch viel zu teuer waren.
    Klar waren dann erste E Autos eher hochpreisig und Sportwagen, anders konnte man diese überhaupt nicht vermarkten. So langsam kommt jetzt der Markt bei Kleinwagen vorran.