Beiträge von Strikeeagle

    die frage ist doch nicht, obb es die Daten gibt. Die gibt es, die sind da, ob freiwillig gegeben oder durch Systeme ermittelt. Die Frage ist, ob es sinn macht, solche Daten länger zu speichern als nötig, wie diese wo gespeichert werden, wer auf welche Weise zugang hat(wie sicher ist das)? Wenn die Daten offline verwahrt werden, nur mit richterlichem Beschluss und triftigen Gründen ausgewertet wird, dann sehe ich da kein Problem. Wenn der Mist aber unsicher im Netz hängt und jeder Hacker nen Spass daran hat, diese Daten zu kopieren oder das ganze irgendwann als Bewegungsprofil allgemein ausgewertet wird, weil man ja die Daten dauerhaft speichert, dann sehe ich da schon ein Problem.


    An sich ist es ja auch ok, wenn DNA aus Straftaten gesichert/gespeichert wird um evtl Jahre später einen Täter ermitteln zu können. Pauschal über alles sehe ich aber wirklich ein Problem. Merkt ja jeder schon mit Android Handy und GPS dauerhaft an. Google weiß dann nur zu genau, wo man wann war. Ob das jetzt ausgewertet wird von ner Fittnes App oder Google gerne die Meinung zu Geschäften, Firmen in der Nähe haben will. Ich habs ausgestellt. Ich werde kein Local Guide und will da auch nix von haben. Klar, die Meinungen lese ich auch ab und zu auf Google, aber ich muss mich nicht zu jeder Pommesbude in der Nähe äußern. Icvh muss auch nicht zu allem ne Meinung haben, hab sowieso schon viel zu viele Meinungen über Themen.

    Bei meinen Winter-ich-rolle-im-November-zur-HU-Reifen hat der Prüfer bei 12 Jahren Alter auch nur vermerkt, dass sie alt sind - aber weder Profil noch Zustand gaben Anstand zur Klage bzw. zum Versagen der HU.

    jetzt veralberste aber dich selbst, oder? Ich meine, ein Auto, was ich im Winter nicht bewege, da lege ich die HU, AU doch in die Sommermonate, ist doch egal, ob da jetzt 4 Monate zu früh sind. notfalls abmelden und erst im April wieder anmelden. Hab meine Limo auch in den Oktober gezogen, damit ich dann den einen Tag mitm Cabrio unterwegs sein kann. deswegen schraube ich doch auf ein Schönwetterauto keine Winterreifen drauf. :m0034:


    Da ich aber eher klar der Popometer-Fahrer bin, kämen in 18 Zoll eigentlich nur schöne leichte OZ oder BBS Felgen und Federal Reifen in Frage - das wiederum beisst sich aber mit dem OEM-Gedanken - (derzeit noch) zu stark :whistling:


    Gerade OEm ist doch was für ältere Fahrzeuge und wenn Du jetzt mehr Spass haben willst, so wäre doch jetzt und nicht in 10 Jahren der richtige Zeitpunkt, sich BBS drunter zu schnallen! In 10 Jahren darfst Du dann die OEM wieder draufschnallen, wenn es weniger um Spass, sondern allgemein um bewegen des Fahrzeugs und um Orginalität geht.

    das stimmt erstmal :/
    Na mal sehen, ich hoffe, ich bekomme den Satz einigermaßen gut verkauft.

    Hätte ich jetzt nicht die Erfahrung mit den Contis gemacht (meine Winterreifen von Conti waren bisher top als 16"), würde ein Satz schöner M135er mit nagelneuen Conti Reifen sehr attraktiv auf mich wirken.


    Kannst ja auch Facebook die Gruppen nutzen. M135 sind sehr beliebt, selten in top Zustand zum Verkauf zu finden und neue Reifen drauf ist auf jeden Fall immer gut zu verkaufen.


    Viel Erfolg.

    Euro 4 Diesel umrüsten hin oder her.
    Die Diskussion um Fahrverbote geht ja schon eine Weile und nach dem Urteil des BGH, der eine Verhältnismäßigkeit anmahnt und der Angst der Politiker Wählerstimmen zu verlieren, wenn die Städt Dieselfahrverbote verhängen, das spielt alles mit rein.


    Ein einziger Fakt bleibt aber:
    Wer in einer Stadt wohnt, die evtl ein Dieselfahrverbot verhängen wird, kann nicht dazu gezwungen werden sein Auto stehen zulassen, bzw außerhalb zu parken. Das wäre unverhältnismäßig und würde einer Enteignung gleichkommen. Somit wären bei Fahrverboten definitiv die Anwohner im betroffenen Gebiet , die nachweißlich dort ihren Wohnsitz angemeldet haben, ausgenommen.
    Ich habe ja 2 Fälle in der Familie und diese Diesel bleiben noch! Auch bei Fahrverbot erhalten und werden weiter gefahren und dürfen das dann auch.


    Wahrscheinlich wird es dafür Ausnahmeregelungen und Übergangsfristen geben, kA, Ausnahmeregelung wäre dass die Fahrzeuge weitere 5-6 Jahre durch die Verbotszone fahren dürfen, wenn der Halter seinen Wohnsitz dort nachweisen kann.
    Ich denke, Ab Verbotsgültigkeit sind 6 Jahre Frist zumutbar. Die Diskussion geht schon 2-3 jahre und so langsam kann sich ja jeder bei einer Anschaffung darauf vorbereiten.


    Was aber viel witziger ist. Die Frontscheibenplaketten werden jetzt schon nicht kontrolliert, egal ob die gelben/roten hier in der Stadt rumfahren oder Auto mit Zuordnung gelbe/rote Plakette die fälschlicherweise eine Grüne drin kleben haben. Wer soll das dann bei den blauen Plaketten kontrollieren?


    Keine Panik machen, aber langfristig berücksichtigen. Einen Diesel führ man früher schon nicht ewig, sondern nur verdammt weit (wenige Jahre, viele Kilometer). Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. ;)

    in Montana grau hätte ich was da. Umfärben taugt aber wenig. Wenn dann Sattler und neu beziehen lassen, oder gebraucht suchen.


    Hatte nicht User Benjamin einen Schaden auf der schwarzen Lederrückbank durch Entfeuchter? Evtl hat er die Teile noch verfügbar.