Beiträge von Strikeeagle

    Geänderter Wandler, oder ist das nur der Verstärkte ZF-Wandler, von dem KGB mal gesprochen hat.


    Wenn der Kompressor Sinn machen würde, so hätten den viel mehr Leute. Das ZF getriebe ist aber eigentlich mit dem Wandler schon bei nem 330ci am Limit und das Wort Haltbarkeit mag ich da auch nicht mehr wirklich aussprechen, nachdem sich auch nach 80tsd km bei meinem 330 Wandlerprobleme ankündigen.


    Würde es nicht Sinn machen, das GM Getriebe vom 330d zu nehmen und dort diverse teile auf haltbarkeit zu trimmen, wenn man schon nen 330i zwangsbeatmen will? ?(

    Ich glaube, da muss man auch Händler und BWM selbst unterscheiden. Was BMW macht und was der Händler mit dem Kunden macht, kann sehr unterschiedlich sein, mal zur einen Seite ausschlagen, mal zur anderen Seite. Ich habe bessere Kulanz seitens des herstellers erlebt, aber auch bessere Kulanz oder serviceleistung seiten der Vertragswerkstatt.


    Wenn man seine rechte kennt, ein paar gute Argumente hat und fair bleibt, kann man viel erreichen. Eine Garantie ist es trotzdem nicht. Was mich aber schon erstaunt ist, dass Vertragswerkstätten von BMW in Süddeutschland viel angenehmer sind, als in Ballungsräumen wie dem ruhrgebiet. Auch die Preise sind teils besser und fairer.


    Was Motorschäden angeht ... nun ja, BMW ist ne sportliche Marke und es gehen evtl 20% der Fahrer wirklich vernünftig mit den hochmotorisierten Versionen um. Seriöse Vorbesitzer wie ältere Herren oder Technikfreaks sind mir da lieber. regelmäßige Wartung kann auch ein gutes Zeichen für vernünftigen Umgang mit dem Motor sein. Bestes zeichen? Nachträglicher Einbau einer ÖL-Temp Anzeige. Ist zwar alles keine garantie, mindert aber die Chancen, in die Sch ... zu packen, was den Gebrauchtwargenkauf angeht.


    Mir hat mal ein alter "schrauber" gesgt, dass BMW an sich recht unkompliziert ist, solange man vernünftig mit umgeht. An sich sind die Unkaputtbar, wenn man nicht immer am Limit ist und das Material über die belastungsgrenzen treibt. Dazu zähle ich auch viele Kurzstrecken und Kaltstarts. Nach 400tsd. km darf mal ein Motor neu, oder ne Kupplung, da hat der Wagen viel geleistet und viel erreicht. Aber neben Verschleißteilen und 2-3 Sachen, auf die man achten sollten ein recht unkomplizierter Wagen. Er gab mir den Rat, alle 3-6 Monate sich die Problemstellen je nach Variante anzuschauen und dann rechtzeitig zu handeln. Wer nur immer fährt, nutzt, aber nie pflegt, der muss halt irgendwann komplette Sachen tauschen, statt nur gewisse Teile.


    Ich kenne jetzt nicht die zulassungszahlen, aber aus der Fahrzeuggeneration E46, wieviele Mittelklasselimousinen, Coupes und Cabrios anderer Hersteller der Epoche fahren noch auf deutschen Strassen, ohne Probleme zu haben? VW? Opel? Audi? Mercedes? Alle großen Hersteller hatte da ihre großen Baustellen ... Mercedes mit der C-Klasse, Audi mit dem 3,2 V6 allgemein bis zum Abkotzen, Opel rede ich nicht mehr von, VW mit Passat und Golf. Wirklliche problemlose Mittelklasse Wagen fallen mir nur von kleineren Herstellern außerhalb Europa ein.


    Dennoch ist der E46 mit seinen Motoren ein grundsolides Auto, wenn man die Schwachstellen kennt und entsprechend pflegt und beobachtet. Es fahren noch verdammt viele rum und oft werden nur die verkauft, die etwas rumzicken. Warum sollten man auch ein problemloses, zuverlässiges Auto verkaufen, wenn man nicht durch andere Umstände dazu gezwungen ist. Wichtig ist nur, die Wagen raus zu filtern, die verkauft werden, weil sie rumzicken. ;)


    Oil-center :thumbup::thumbup::thumbup::thumbup:


    Kaufen --- am.nächsten Tag da.


    Das nenne ich service ;)


    Kann ich auch nur 100% zustimmen. Allerdings fahre ich immer direkt vorbei, weil ich sehen will, wie sich der Laden so macht. Manche Online-Shops sind ja wirklich nur Garagenhändler mit DHL Packstationadresse. Ich muss sagen, ich bin immer wieder von preisen, Kompetenz und Beratung erstaunt.


    Als ich mein bisher für den Löwen so beliebtes PraktikerÖl von Addinol Leipzig ins Gespräch brachte, zeigte man mir Addinol Produkte mit gleichem Preis. Insoweit habe ich da schonmal ne Alternative. Für alle anderen Teile und Verbrauchsartikel bleibt aber hier das Autohaus eine verdammt gute Adresse. Ich rede da auch Klartext mit meinem Autohaus und sage ganz klar, dass ich zwar nur orginalteile verbaut haben möchte, aber mir auch selbst die Quelle dieser Teile aussuche. Mit fairness, ein Wenig Klarheit und bissle Druck geht auch was. ;)

    Strikeeagle: Du willst mich nicht verstehn, oder? :rolleyes:


    Doch, aber ich habe bisher von Dir keine Gründe gelesen, warum es ein GF sein muss.


    Allein wenn ich gelesen hätte:


    "Ich will das Ding durch n TüV schieben und danach zum Posen noch ein paar cm runterdrehen, weil ich mich sonst in meinem Viertel nicht blickenlassen kann."


    oder


    "Ich will ein GF haben weil es jeder meiner Kumpels hat und ich mich nicht auslachen lassen will. Aber es muss so billig wie möglich sein, weil ich für die Karre kein Geld ausegeben will".


    Ich will dich schon verstehen, allerdings habe ich keine Gründe für ein GF von dir gelesen. :P

    Ich würde mir ganz intensiv die Frage stellen ob es ein Gewindefahrwerk sein muss


    Strikeeagle:


    Mir ist durchaus bewusst, dass das nicht viel taugt. Allerdings brauch ich das Auto um täglich 15 km zur Arbeit zu fahren und mal einzukaufen.
    Von dem her, was soll da bitte groß sicherheitsmäßig passieren ... mit dem Auto wird nicht schneller als 100 gefahren... und in 2 Jahren hab ich ihn nicht mehr.


    Verstehe nicht warum es dann überhaupt ein Gewinde sein muss ...


    Wenn du vernünftige Federn + Dämpfer kaufst bist du vllt bei ~350 - 450? und hast damit ein Grundsolides Fahrwerk!


    Nochmal die Frage siehe oben, warum denn dann unbedingt bei diesem Fahrprofil ein Gewindefahrwerk? Für 15km täglich würde ich nur wirklich das notwendigste machen, dafür aber vernünftige Qualität aus der Mittelklasse zum fairen Preis. Der Wagen muss täglich funktionieren, also zuverlässig sein. Da steht Optik ganz weit hinten an.

    Ich würde mir ganz intensiv die Frage stellen ob es ein Gewindefahrwerk sein muss und ob in 1-2 Jahren sich ein billiges Fahrwerk überhaupt nochmal verstellen läßt.


    Statt billigem Gewindefahrwerk, würde ich zum günstigen Sportfahrwerk greifen, eher gutes Preis-Leistungsverhältnis, als Preisknaller. Wer wirklich billig kauft, kauft 2x und wer kein Geld in ein Fahrwerk und somit auch in die Sicherheit und den Fahrkomfort stecken will, soll gleich die Finger vom Gewindefahrwerk lassen.


    Nur meine Meinung.

    Ich hab dazu letztens noch nen Bericht im Fernsehen gesehen...Irgendein Felgendoktor hat da auch Material aufgeschweißt, gespachtelt, geschliffen und neu lackiert...kommt natürlich immer auf die Art der Beschädigung an! Das ganze war in Deutschland!


    Kann er doch, er haftet eh nicht dafür. Aber wehe, der TüV erwischt Denjenigen, welcher mit den Felgen rumfährt, falls man es nachweisen kann. Aber wo kein Ankläger, da auch kein Richter. Der Wärmeeintrag in die Felge ist hoch beim Schweißen, wer garantiert da noch für die Stabilität der Felge im Fall der Fälle?


    Zitat

    Bitte beachten Sie, dass die Durchführung der Instandsetzung von deformierten Felgen in Deutschland zwar erlaubt ist aber stets auf Ihr eigenes Risiko erfolgt. Eine TÜV Überprüfung ist hier technisch gar nicht möglich, da die Felge bei der Materialprüfung zerstört werden müsste.


    Nach Informationen des Kraftfahrtbundesamtes in Flensburg, des Verkerhsministeriums NRW und der Felgenexperten vom TÜV Nord gibt es in Deutschland keine Betriebe, die über eine Sondergenehmigung für die Durchführung derartiger Arbeiten für den anschliessenden Betrieb im Strassenverkehr verfügen.


    Stellungnahme des Bundesministeriums für Verkehr zu derartigen Felgenreparaturen: „Der Sonderausschuss kam zu dem eindeutigen Ergebnis, dass eine Reparatur beschädigter Leichtmetallräder grundsätzlich abzulehnen ist. Mit Reparatur sind jegliche Eingriffe in das Materialgefüge, Wärmebehandlungen und Rückverformungen gemeint. Reparaturen von mehrteiligen Rädern durch Austausch hierfür von den Radherstellern vorgesehenen Teilen, kann unter Beachtung der Montagebedingungen der Radhersteller nicht widersprochen werden. Entsprechend des Beratungsergebnisses vertritt das Bundesministerium die Auffassung, dass die Verwendung von reparierten Leichtmetallrädern unzulässig ist. In der Konsequenz verbietet dieser Sachverhalt den durchführenden Firmen nicht die Reparatur von Rädern, sondern untersagt das Inverkehrbringen von reparierten Leichtmetallrädern in den öffentlichen Straßenverkehr, weil dies als eine nicht kalkulierbare Gefährdung angesehen wird (§ 30 StVZO). Verantwortlich ist der Fahrzeugführer und Fahrzeughalter".



    Bitte beachten Sie, dass die Durchführung der Instandsetzung von deformierten Felgen in Deutschland zwar erlaubt ist aber stets auf Ihr eigenes Risiko erfolgt.
    Machen ja, aber dann fahren nein. Deutsche Gesetze halt. Ein Joint darf geraucht werden, aber nicht verkauft oder gekauft werden. 8| Ich war schon immer dafür, das Zeug zu verschenken. :D

    Mit Reparatur sind jegliche Eingriffe in das Materialgefüge, Wärmebehandlungen und Rückverformungen gemeint. Also alles, was über normales Ausschleifen, Abdrehen, Spachteln und Lackieren hinausgeht. ;)


    Man kann ja auch wieder Material aufschweißen und dann passend schleifen.



    Auch wenn es fast jeder kann, ich glaube in D gibt es keine betriebliche Zulassung, damit man an Felgen rumschweißen darf. Gibt es die beim Schweißen übliche Wäreeinwirkung wird eigentlich keiner mehr für die Felge haften, da es einem Eingriff ins Wärmegefüge beinhaltet.


    Ich glaube bei den Beschichtern ist es eine Mischung aus Abtrag beim Drehen und minimaler Auftrag von Spachten bis ca. 2mm Dicke, was afaik in D maximal zulässig ist.


    Dennoch, ich will die oben gezeigt Arbeit nicht schmälern, denn das Ergebnis ist gut, die Vorarbeit kann sich der Lacker nicht besser wünschen. :thumbup:

    Tja, gute Frage. Ich habe wie gesagt sehr wenig Ahnung davon und lasse da lieber Fachleute ran. Da fragst Du am Besten hier mal:



    www.ag-felgenveredelung.de/
    http://www.pulver-beschichtung.net/



    Evtl arbeiten die auch nach der Entlackung mit ALuspachtel, der aber gebacken, gebrannt usw. wird kA. Zumindest bieten die Pulverbeschichter gernen Bordsteinschadenreparatur für zusätzlich kleines Geld an.


    Da überlege ich schon, ob ich 2 Tage auf Arbeit gehe und das verdiente Geld in die Felgen stecke, oder 2 Tage Urlaub nehme und die Zeit in die Felgen stecke (rein vom beheben des Bordsteinschadens aus gesehen. Da die Jungs dort die Felgen eh entlacken müssen und der Untergrund deren Ansprüchen genügen muss, lass ich das dort lieber beheben.