mein Schwiegerpapa auch, und ich hatte glück und hab sogar noch nen Airbagkäfig im Keller, wo ich den damals reingeworfen hab, als das Lenkrad mal für ein paar Wochen ausgebaut war.
Beiträge von Strikeeagle
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Und was macht dann der Schrottmeister ? Hat nen Sprengschein gemacht oder wie ist das da ?
Da muss es jdm geben, der nen Airbagschein hat und diese ausbauen darf. Glaube, die dürfen nicht mal eben verkauft werden und müssen dann "unschädlich" gemacht werden, sprich, die werden mit entsprechenden Vorgaben ausgelöst. Der Markt mag als B2B vorhanden sein, von privat darfst Du keinen Airbag mal eben kaufen und dann selbst einbauen ...
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Und den Ersatzschlüssel ins Handschuhfach legen ist jetzt auch nicht die beste Idee
Durch Schaden, oder in diesem Fall durch Schock lernt man dann hoffentlich ..., wo Ersatzschlüssen hingehören.
Notfalls zu Verwandten in 300km Entfernung, aber ein Einschreiben ist immer noch billiger als ne Scheibe
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Boah wer will denn sowas??
Geschmack ist stark verschieden

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Was willste denn mit der "alten Knalltüte"
?mal davon ab das ein Airbag nur in geschulte Hände gehört, zumindest als einzelnes Bauteil ohne Auto dran.
Das Teil enthält Sprengmittel und da kann man sich mit übel verletzen.
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BMW setzt z.B. auf sehr flexible Plattformen und VW/Mercedes haben jahrelang alles verpennt. Nun setzen die massiv auf eMobilität und boxen das in der Politik mit dem Druck über sehr viele Arbeitsplätze durch. Nur deshalb ist die Politik überhaupt auf die Förderung umgeschwenkt und ruft nun massiv zur Bevorzugung des BEV auf. Die Autobosse machen nicht mit, sondern die haben das angestoßen, vorallem Mercedes und VW, die beide extrem lange geträumt haben...
PS: Deutschland ist nicht der Markt, den die Bosse punkte Produktpalette im Visier haben und der wichtig ist.
Das sind wir schon lange nicht mehr und Mercedes präsentiert nicht umsonst entsprechende Fahrzeuge.
Meine Meinung.
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In den Schubladen liegen Dinge von denen wir noch gar keine Vorstellung haben...
Die aber noch lange nicht praktikabel sind oder benen nicht durchsetzungsfähig.
Stichwort synthetische Kraftstoffe -> Sunfire in Dresden hatte vor Jahren schon etwas entwickelt, wurde aber aufgrund des Drucks von der Autolobby nie freigegeben
jetzt basteln Autohersteller und Zulieferer an synthetischen Kraftstoffen, weil man das Potential erkannt hat. Natürlich plötzlich mit Zustimmung des KBA und natürlich ohne Sunfire ... die man damit massiv kleingehalten hat.
Aber wer will schon synthetische Kraftstoffe, wenn VW massiv die Politik drängt auf EMobilität zu setzen, weil VW vor Lauter Tiefschlaf nun sehr schnell auf ein einzelnes Pferd setzen muss um nicht überall den Anschluss zu verpassen.
Für mich wiederholt sich die Geschichte im Automobilbau, wie damals in den 50ern, als Automobile teils mit Motorradmotoren in Hinterhöfen zusammengeeschraubt wurden und sich große Hersteller aufgrund der Kosten extrem schwer getan haben. Einige neue werden aufsteigen mit der EMobilität, andere werden schnell verschwinden und einige Große werden ebenfalls auf der Strecke bleiben. Ich denke weiterhin, dass es die Mischung aus alles Antreibeen sein wird und der Käufer wird sich mehr gedenken machen müssen, wofür er eigentlich ein Fahrzeug braucht, ob Kauf, Leasing, Sharing oder reiner ÖPNV das richtige zur aktuellen Lebenssituation sind. Fertig.
Ob da in 15 Jahren nun ein Wasserstofftank mit Brennstoffzelle und Pufferbatterie, eine reiner Batteriekasten oder ein HybridVerbrenner vor der Türe steht, oder immer noch so ein oldtimer namen E46 für den Sonntagsausflug mit systhetischem Treibstoff seine Runden mit dem R6 dreht ... wir werden es sehen ...
Verbrenner (auch Diesel) sind in vielen Ländern und Gegenden überhaupt kein Problem. Das Problem ist der Ballungsraum und dort der Verkehr auf kleinstem Raum mit den extrem hohen Abgaswerten. Wenn in den Städten ÖPNV gut funktionieren würde, wäre wenige Verbrenner in Taxis und für Dienstleistungen wie Polizei, Feuerwehr und Co kein Problem. -
Ich würd mich überhaupt nicht heiß machen...
fast das Niveau, dass damals so aufkam, dass die ersten Automobile schrecklich stinken und ständig kaputt gehen. Oder war es bei der ersten Eisenbahn, dass man aufgrun der geschwindigkeit wahnsinnig werden sollte, weil der Mensch nicht dafür gemacht ist?
War auch die Wahrheit, aber es gibt auch entsprechende Entwicklungen, die den Verbrenner beis heute vorran gebracht haben..
Elekromobilität gibt es seit langer Zeit, bei der Eisenbahn, bei Flur und Förderfahrzeugen und jetzt eben auch im Individualverkehr. Ja, gerade bei den Batterien muss man in Zukunft nicht nur auf die Leistung gegenüber dem Benutzer schauen, sondern eben auch was Herstellung, Wiederverwertung und Recycling angeht. Batteriewerkstoffe sind ebenso endlich wie Rohöl. über kurz oder lang wird das Zeug so teuer, das eine Wiederverwendung einfach mal notwendig sein wird.
Auf der A20 dann sind die Teslas (Model 3 und Model Y) mit ca. maximal 130 km/h gefahren - klar weil auf den knapp 300km zwischen Hauptstadt und restlicher Zivilisation keine Ladesäule vorhanden ist
nun ja, ich denke, dass ich da auch nur mit 120-130 unterwegs gewesen wäre, weil ich mir den enormen Spritzusatzverbrauch ab 140 einfach sparen kann, wenn ich ne längere Strecke von A nach B fahre.
Spätestens mit dem autonomen Fahren, wo man dann locker einstellt ob sportlich oder komfortable, werden viele langfristig auf den Komfort und recht sparsame Mobilität setzen. Anfangs gewiss auch notgedrungen, weil die Autonome IT Rechenpower kaum mehr als 120km/h zulassen wird (denke mal ab 30 aufwärts benötigt doppelte Geschwindigkeit ein Vielfaches an Rechenleistung).
Wenn man dann sieht, dass man mit "Sportlich" auch nur 30min eher vor Ort ist, werden viele komfortabel auf dem Rücksitz lesen wollen. Aber eigentlich kann man dann auch mit der Bahn fahren (zumindest in der Schweiz sehr pünktlich) oder mit dem Fernbus rumeiern.
Aber Bernd, wir haben es schon 1000mal geschrieben, ein E Auto hat den größten Vorteil in der Stadt und auf Kurzstrecken, eben wegen der Infrastruktur in den Ballungsräumen. Auf dem Land, auf der BAB und allgemein auf der Langstrecken ist jeder Verbrenner in seinem Element. Normal. Klar kann man bei E Auto auf der Langstrecke meckern, aber dann haben eben die leute falsch geplant. Vorallem, wenn die sich nach 300km nördlich von Berlin am Charger treffen und alles voll steht. Aber das kennen wir ja noch aus 40 Jahren DDR, das mit dem anstehen und warten.
Nur heute bekommt man alles , wenn man wartet.
Außer evtl. Grafikkarten zur UVP, und neue Spülmaschinen aber sonst eigentlich alles.

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Alles bezogen auf die Serie für den deutschen Markt
Titaninlays sind ein Zeichen für 330 oder Kurvenlicht, oder eben beides.
Die Chromblenden am ESD sind beim 330 bekanntlich Serie und größer als bei den anderen Motoren
Titanrand für die Blinker gab es auch nur beim 330 und da scheiden sich sehr schnell die Geister
Titanifarbenes Gitter für die Frontschürze war ebenfalls dem 330 vorbehalten, wobei wir aus Erfahrung wissen, dass dieses Inlay (nachkaufbar) auch bei anderen Fahrzeugen enorm die Optik hebt und die Serienschürzen enorm aufwertet.
mir fallen gerade folgende Beispiele ein:
Strikeeagle 320i Limo Avusblau
Strikeeagle 320i Limo Silbergrau
Ironsilvers 325 SMG Limo
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edit: sind stahlflex bremsleitungen im e46 zu empfehlen? Wie reagiert das ABS auf diese Änderung?
Ich finde die Stahlflex beim E46 schon brauchbar, aber nicht nötig
Das ABS reagiert da garnicht, sonst hätten die Stahlflex keine ABE.
Das ABS bremst ja nicht nur doof einfach ab, sondern schaut sich auch die Reaktion der Radumdrehungen usw an und reagiert dann darauf. Sollten Stahlflexleitungen irgendwie nagativ aufs ABS wirken, würden sie keine Freigabe bekommen.