Beiträge von M54B25

    Oder sonst ein autoteileshop im netz, den man sofort findet, wenn man "bmw e46 getriebeölschraube" googelt

    Jetzt bin ich mal auf einen solchen Link eines Autoteileshops gespannt (nicht die BMW-Teile Apotheken-Händler auf eB*y oder Amaz*n) - in meinem Google kommt da nur Rotz hoch der nicht passen wird - die Getriebeschrauben sind schon relativ speziell konisch und die Diffschraube mit der integrierten Gummidichtung ebenso und ich kannte bisher keine Ersatzalternative zu den OEM-Teilen. (Fürs Diff kann man sicherlich eine Alternative zusammensuchen - mit einem passenden Aludichtring und der richtigen Schraubengröße und Länge - die separate Dichtring-Variante gab es ja auch mal)


    BMW-Teilenummern und Aussehen der Schrauben - eine Seite zurückblättern Beitrag #141.


    Wo bekomme ich eigentlich die Einlass- und Auslassschraube für Differential- und Getriebeöl?

    Leg dich erstmal kurz unters Auto und prüfe, ob du überhaupt eine Ablassschraube am Diff hast - irgendwann hat BMW den Sparstift bei den 4-Zylindern angesetzt - da das DiffÖl ja lifetime sein soll - und die Ablasschraube gespart. In diesem Falle brauchst du noch eine Pumpe zum Absaugen des Diff-Öls.

    Ich ergänze beim E36 M3 sind die 3.2er Maschinen mit 321PS wesentlich gefragter als die 3.0er mit 286 PS - wobei erstere auch nur mit viel guten Willen die 300er PS-Marke erreichen. Die 3.2er nehmen dann wiederum gerne das 5-Gang Getriebe des 3.0er da es auf der NOS wohl die besseren Ganganschlüsse ermöglicht...


    Gut, wenn dann die beiden Nachfolger nur mit einer Maschinespezifikation an den Start gegangen sind.

    Wobei man da schon sagen muß das der 28er als Spitzenmodell der E36 AG Modelle mit dem 30er E46 vergleichen müßte....bzw. den 28er als frühes E46 Spitzenmodell dann mit frühen M50 325i E36.

    Bitte schön - aber auch irgendwie erstaunlich das der E36 325Ci dann doch im gleichen Zeitraum mehr verloren hat als der 328Ci und daher der Bestand schon bei knapp 1.000 angekommen ist - die ersten Modelle könnten dieses Jahr schon als Oldtimer unterwegs sein.

    Hier dann nochmal E36 325Ci vs. E46 328Ci

    2022_E36_325Ci_2015-2022.jpg 2022_E46_Rechenmodell_E46-328Ci-30-Jahre.jpg


    Beim 330Ci ist die Verlustquote dann auch sehr gering - knapp die Hälfte vom 328Ci - daher habe ich die Quote auch mal auf nur 0,5% pro Jahr gesetzt, was die Kurve natürlich nochmal flacher auslaufen lässt und in 6 Jahren noch erstaunliche knapp 3.000 Modelle errechnet.


    Und hier dann E36 328Ci vs. E46 330Ci

    2022_E36_328Ci_2016-2022.jpg 2022_E46_Rechenmodell_E46-330Ci-30-Jahre.jpg

    kannst Du Hier gucken ob Dein Fzg. aufgelidtet ist :)

    Jetzt muss ich mal den Thread spamen und meinen <3 - allerliebsten Stefan virtuell knudeln - platonisch natürlich - wieder was gelernt heute, was noch nicht einmal Wikipedia Deutschland kennt (die internationale hingegen schon :pinch: ) - es gab/gibt eine 323i 2.4 M52 Limousine für den Thailändischen Markt mit einem 2.394ccm großen M52TU Motor - erreicht durch einen kürzeren Hub von 72mm statt 75mm beim 2.5er!


    Von der passt der Frontträger übrigens auch ;) - falls der Gebrauchtwagenmarkt so ein Exemplar hergibt - das KBA kennt es jedenfalls nicht...

    Wie viele es wohl noch geben mag wenn in ein paar Jahren das H Kennzeichen möglich wäre?

    Ganz knapp über 1.000 Stück unter den Annahmen

    1. Die Rahmenbedingungen für Fahrzeuge ändern sich nicht noch gravierender als es aktuell den Anschein hat (Benzinpreis, Steuerpolitik, Verbrenner-Hass)
    2. Die Verlustquote reduziert sich bis 2028 weil der 328Ci ein erhaltenswertes Modell ist und er in Liebhaberhand kommt/gekommen ist - die 325/328iger E36 Coupes machen es vor - kaum noch auf dem Markt zu kaufen und die, die es gibt stehen meist wohlbehütet als Saisonfahrzeuge bei ihren Besitzern.


    Für 2) habe ich mal von der aktuellen 2021 auf 2022er Verlustquote des E46 328Ci von 10,35% eine jährlich um einen Prozentpunkt sinkende Quote angenommen und das ganze ab 2023 berechnet:

    • Die gelbe Linie ist die jährliche prozentuale Verlustquote - bis 2016 leicht steigend ab da an dann leicht chaotisch steigend und in 2020/2021 möglicherweise CoVid-bedingt auch mal fallend
    • Die graue Linie+Zahlen sind dann die jeweils verlorengegangenen Fahrzeuge zum Vorjahr
    • und die orangen Säule die dann ab 2022 deutlich abflachende berechnete Bestandkurve - ich nenne sie mal Liebhaberkurve...

    2022_E46_Rechenmodell_E46-328Ci-30-Jahre.jpg

    Und apropos Liebhaberkurve - um mein Rechenmodell mal etwas zu verifizieren (und weil ich es auch selbst im Detail wissen wollte) - das E36 328Ci Coupe kurz mal für die Jahre 2016 bis 2022 rausgesucht - ich denke die Zahlen sind sehr eindeutig - absolute Liebhaberentwicklung auf einem sehr ähnlichen Mengengerüst zum E46 328Ci - nach auch 2 Jahren mit hohen 9,x% Verlusten eine dann massiv abflachende Kurve - jährlich sogar teilweise um 1,5 bis 2% weniger Verluste!


    2022_E36_328Ci_2016-2022.jpg

    Tja und ich soll für meinen 20 Jahre alten 320CI für nur Haftpflicht immer noch satte 75€ pro Monat berappen bei der Allianz.

    Selber TE am 01.Juni 2022 in diesem Thread #82:

    Bin bei Allianz und es ist sackenteuer.

    Hat ja auch nur 2,5 Monate bis zur Erkenntnis gebraucht :m0037:


    Falls die Versicherung zum Jahresende (noch) teurer wird, gibt es ja das Sonderkündigungsrecht, sonst die regulären Kündigungsfristen berücksichtigen.

    Versicherung ist einfach viel zu teuer in Deutschland.

    In Deutschland und prinzipiell auch weltweit wird das Risiko versichert ein Fahrzeug im Straßenverkehr zu bewegen und im Falle des Falles Schäden zu regulieren/ersetzen. Dazu gibt es mehrere Fakten:

    1. Das Fahrzeug selber mit seinem Grundpreis (Wiederbeschaffung Diebstahl), Reperaturkosten, individueller Unfallhäufigkeit, Sicherheits und Kilometerleistung (Häufigkeitsteilnahme im Straßenverkehr) - ein McLaren F1/Senna/760-LT sind deswegen einfach a*schteuer.
    2. Den hauptsächlichen Einsatzort (Zulassungsbezirk) und den dortigen allgemeinen Unfallhäufigkeiten (Großstädte i.d.R. teurer als ländliche Gegenden).
    3. Das Risiko des Fahrzeugführers - versicherungsstatistisch sind 18 bis 23 Jährige und Fahrer ab ca. 74 Jahren überproportional häufig in Unfälle verwickelt und damit prozentual risikobehafteter - und zusätzlich zählt hier auch die persönliche Vorgeschichte mit der Anzahl regulierter Vorschäden dazu, d.h. ein gesetzter 42-jähriger mit 5 regulierten Vorschäden ist versicherungstechnisch auch risikobehafteter.


    Jetzt kannst du das auf deine Versicherungssituation projektieren und dem Forum eine qualifiziertere Begründung deiner Entscheidung geben, als einen Allgemeinplatz zu hinterlegen.


    Beispiel unser 21Jahre alter 320CiC ist selbst in Berlin versichert um Welten günstiger als ein 6 Jahre alter sicherheitstechnisch besser aufgestellter Polo mit vergleichbaren Jahreskilometerleistungen und beiden identisch eingetragenen Fahrern - hier kommt Punkt 1) voll zum Tragen.

    Und mir geht's eigentlich darum, dass die Mitten und Höhen lauter werden.

    Die Hochtöner haben 19mm Durchmesser, der Mitteltöner 6 cm - die Membranen sind 18 ahre alt - da passiert nichts mehr mit Lautstärke durch einen anderen Verstärker.


    Ich muss heute ein wenig aufpassen wie ich es sagen - das was du vorhast wird akkustisch nicht funktionieren und dein Sub-Verzerrungsproblem hat damit nichts zu tun.


    Mal ein paar Basics zum Verständnis

    - ein 19mm Hochtöner ist für die Tonfrequenzen im oberen Hörbereich verantwortlich so ab 5Khz bis 20Khz, deswegen ist der auch recht klein weil das Stimmen und ganz feine Töne sind die aber nicht laut sein müssen, um wahrgenommen zu werden

    - ein Mitteltöner ist im Bereich von 2Khz bis 7Khz unterwegs und auch mit den 6cm Durchmesser kommt da nicht viel Schalldruck raus, sprich der wird aufgrund der kleinen Membranfläche auch nicht wesentlich lauter

    - die 16cm Tieftonlautsprecher in der Tür unten gehen von 70Hz bis 7 KHz (oft auch noch drunter bei sogenannten Kickbässen) die Membran ist groß genug um ordentlich Druck = Lautstärke aufzubauen

    - ein guter Sub geht von 35Hz bis 500Hz (wird aber oft sogar bei 250Hz schon weggeclipt) und erzeugt durch die große Membran und den starken Magneten mächtige Schallwellen die das menschliche Ohr aber nicht bewusst wahrnimmt sondern die als Bums im Magen ankommen


    Die gesamte Übertragung der Musik im Auto erfolgt in elektrischer Form, sprich dein Sub bekommt von den Hecklautsprechern ein elektrisches Signal mit welcher Frequenz er gerade spielen soll - das ganze wird i.d.R. mit einem HighLow Konverter für die Monoblockendstufe aufbereitet bzw. die Endstufe hat diesen HighLow Konverter eingebaut - d.h. unabhängig von trötenden Front-Hochtönern bekommt der Sub ein eigenes Signal.

    Wenn sich das jetzt bei Dir komisch anhört, ist entweder die Sub-Einstellung (Clipping) nicht gut, der HighLow-Konverter einfach schlecht oder die HiFi-Endstufe schickt schon ein für den Hecklautsprecher aufbereitetes Signal (beschnittenes Frequenzspektrum) dahin. Vielleicht ist der Sub auch nicht sauber abgedichtet - da gibt es jedenfalls viele Fehlerquellen für.


    Hinzu kommt, dass die BMW Soundkonfiguration keinem gängigen Standard folgt - du kannst also weder das Radio noch den Verstärker so einfach Plug and Play austauschen. Selbst bei den Lautsprechern braucht es Adapterringen um die gängigen DIN-Lautsprechergrößen von 8cm/10cm/13cm oder 16cm einzubauen (der BMW hat z.B. nur 3 Schrauben die DIN-Lautsprecher 4x mit einem anderen Bohrungslayout).


    Die Frage nach der PnP Endstufe kann ich dir so nicht beantworten, weil es keines der Probleme richtig löst und es einfach nicht PnP geht. Es gibt kleinere Endstufen die du an ein DIN-ISO Radio anschließen kannst die dann die originalen Lautsprecher versorgen - möglich aber suboptimal. Eine Endstufe mit dem BMW-Radio zu kombinieren, geht nur mit den HighLow-Konverter der über die BMW-Radio-Lautsprechersignale reinkommt dann aber eine eigene Verkabelung aller Lautsprecher benötigt.



    Empfehlung wäre jetzt das du Dir einen vernünftigen Car-HiFi-Laden in deiner Umgebung anschaust und mal dein Thema dort besprichst - das wurde hier in dem Beitrag mal recht aktuell gemacht - nur um Dich schon mal für die Preise der Hardware und den Einbau zu sensibilisieren. Man(n) kann das Ganze auch selbst machen, setzt voraus man weiß was man möchte und was man dazu tun muss.

    Man kann schön rauslesen, bei welchem Motor es einen relevanten Cabrioanteil gibt ;) :

    Dann hast du ein sehr scharfes Auge ;) :thumbup:


    In der stumpfen Gesamtanalyse 2008 zu 2022 und deren prozentualen Berechnung fällt das gar nicht so sehr auf - auf die Karosserie bezogen dann schon wieder eher aber nicht in der Gesamtheit des jeweiligen und aller Triebwerke untereinander.


    Hier mal dazu die Gesamtauflistung der relevante E46-Triebwerke, deren Summierung und Einzeldarstellung nach Karosserie. Und als Beispiel mal den M47D20TÜ aka 320d/dT/cd/cdC/td herausgepickt - 71% Gesamtverlust des Motors mit nur 15,3% Verlust für die Cabrios - da diese aber nur etwas mehr als 1% der Gesamtfahrzeuge betrifft ist der "Cabrio"-Effekt hier sehr marginal - ohne Cabrio läge die Quote sonst bei 72,1% - Aber hier kommt noch hinzu, dass das 320cd Cabrio auch erst 2003 auf den Markt kam also im Durchschnitt noch eine der jüngsten Motor/Karosserievarianten ist. Daher sind Pauschalaussagen wie "Der N42/N46 ist ein Problemmotor im E46." auch nicht so einfach zu treffen - jedoch mit der richtigen Vergleichsbasis und Bezugnahme aber schon recht auffällig - ein Trend der sich m.M.n. unverändert bzw. sich sogar noch potenzierend fortführen wird.


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