Gut das ich mich beeilt habe und garnicht erst den ersten Brief von bmw abgewartet hab.
Na da habe ich ganz andere Erfahrungen: Der Rückruf stammt ja original aus Juli 2014 (!) - Pressemitteilung hatte ich hier auch schon mal gepostet. Darauf hin habe ich im Dezember 2014 eine Mail an den BMW-Technikservice geschrieben und die konkreten Daten und VIN unser beider Wagen (Vaters 2003 Limo und mein 2000er Coupe) mitgeteilt. Daraufhin hat sich ein Herr telefonisch bei meinem Vater gemeldet und gesagt, dass die Fahrzeuge nicht betroffen seien und er beruhigt sein kann. Aber natürlich sind beide Fahrzeuge betroffen, denn knapp 18 Monate später kamen die offiziellen Schreiben - was auch logisch war, denn sowohl Baujahr als auch Modell passten zu den Rückrufmodellen!
Und auch die jetzige Erweiterung um den Fahrer-Airbag war ja von Widersprüchen durchsetzt, erst nur bestimmte Baujahre, dann nur die Sportlenkräder und jetzt doch wieder alles. Ich möchte BMW hier einfach zu Gute halten, das der Zulieferer hier nicht von Beginn an korrekt und mit offenen Karten gespielt hat - nur so kann ich mir das "Chaos" vorstellen. Für den Kunden ärgerlich, für BMW nervend und für den Zulieferer ruinös.
Aber andererseits das auch noch so konsequent bei z.T. 18 Jahren alten Autos kostenlos umzusetzen, zeugt von einer gewissen Brisanz, da hat Tourer schon Recht!
Ob man beim eigenen Auto nun betroffen wäre oder nicht, will ich nicht versuchen.