Beiträge von M54B25

    Abmelden setzt den aktuellen Vertrag ja nur in den Ruhemodus, das ist keine Kündigung.

    Wenn ich das Auto abmelde wegen Verkauf war die Versicherung so schlau gleich den Versicherungsvertrag zu kündigen. Zusätzlich läuft damit auch gleich die Meldung an den Zoll wegen Steuer automatisch über die Versicherung los.


    War sicherlich unglücklich ausgedrückt - ein Ruhen des Vertragsverhältnis war jedenfalls nicht gemeint, sondern bezog sich direkt auf die möglichen Makleraktivitäten aus dem Vorpost.

    Abfrage oder Änderung von Leistungen, Erstellung eVB, Bekanntgabe Abmeldung Kfz etc. Immer alles fix erledigt...

    ...indem ich mich in das Portal des Direktversicherers einlogge, den Vertrag auswähle, die Änderungen selbst vornehme, den Neuvertrag (eVB) abschließe, das Fahrzeug abmelde (und damit auch gleich den Vertrag kündige) - alles innerhalb von Minuten erledigt - 24x7 möglich inkl. automatischer Information im elektronischen Postfach - nennt sich Digitalisierung, soll 2023 ein ziemlich heißer Shit in Deutschland sein :w0021:


    Sorry aber das Maklerthema ist bei mir einfach nicht gut besetzt...

    bei einem unabhängigen makler

    Das kannst du ja nicht mit den Vorpostern vergleichen, die bei einer Versicherung mit Ansprechpartner vor Ort (=Makler, weil fest angestellt kenne ich in der Branche nicht wirklich) vergleichen. Und dennoch hat auch ein solcher freier Makler bevorzugte Partner - einfach dort wo er die beste Abschlussprämie bekommt. Daher selbst die bekannten Portale prüfen und auch mal bei den Branchengrößen selbst vergleichen - denn dadurch habe ich festgestellt, sind einige Versicherer auch wieder einen ticken teurer als bei einem Direktabschluss auf der eigenen Homepage.


    Und dazu muss zwangsläufig jährlich gekündigt werden, denn wer bei der Versicherung als "Stammkunde" bleibt wird nach meiner Erfahrung gnadenlos abgezogen und verars.... Die wollen es so, also kriegen sie es so.

    Genauso ist es - auch beim Strom und beim Gas - ich mache mir den Spaß und rufe dann am aktuellen Betrieber an und frage warum Neukunden günstigere Preise bekommen - meine Daten sind doch schon bekannt und ich bin schon Kunde, also fällt die Akquise doch weg?!? Darauf gibt es dann selten sinnolle Antworten oder Angebotsnachbesserungen - also heisst es good by und dank Wechselprämieoptionen wird das auch nie langweilig.


    Das ganze Geschäft zielt einfach darauf ab, das die Leute zu bequem, zu ängstlich, termin-vergesslich oder was auch immer sind und die nächste Preiserhöhung mitnehmen, und die danach auch und die darauf auch - weil es ja bequem ist zu bleiben. Alles menschlich verständlich und nachvollziehbar. Aktuell bin ich bei solchen Vertragswechseln bei unter 20 Minuten - alle Vergleichsinfos liegen vor, die spezifischen Vergleichsexcel-Dateien sind erstellt und nach einem kurzen Marktcheck bekommt das preislich attraktivste (nicht immer das preisgünstigste!) Angebot den Zuschlag.

    Ich kann dort immer anrufen, hinschreiben oder ne WhatsApp hinterlassen, am nächsten Tag ist das Thema erledigt.

    Ich wüsste gar nicht, was ich denn außerhalb eines wirklichen Versicherungs-/Problemfalls regeln sollte :/ Und bei Preiserhöhungen erledigt sich das Thema ja meist nicht mit einer Message von selbst.

    Fühlt ihr euch wirklich wohl mit den Direktversicherern?

    Obwohl ich bzw. unsere Family -wie in einigen anderen/speziellen Fällen- nicht unbedingt repräsentativ bin/sind, hier mal meine Erfahrung und damit auch die Begründung für die Wahl der Direktversicherer:

    Bisher selbst kein Unfall verursacht und 2x Geschädigter in Unfällen:

    Nr. 1) Unfallgegner war Allianz, Begutachtung im Allianz-Schadencenter, Geld war nach 1 Woche auf dem Konto - Auto (Anfängerkiste mit 800DM Zeitwert) selbstgerichtet

    Nr. 2) Unfallgegnerin fuhr uns in die Seite, der Polizei hat sie eine andere Version versucht aufzutischen - gut das wir direkt Fotos (Motorola Razr V3 wer es noch kennt) vom Geschehen hatten - mit dem dann für sie äußerst negativen Polizeibericht und den Fotos war die Kostenübernahme bei der gegnerischen Versicherung nach 1 Woche im Postfach, Abgabe an die Werkstatt und keine Probleme mit der Abrechnung - ich habe nur den Kostenvoranschlag gesehen, den Rest hat die Werkstatt gemacht


    Sonst gab es bisher keinen Bedarf einen persönlichen Ansprechpartner zu haben - Anschreien löst ohnehin keine Probleme. Daher seit 20 Jahren mit 2 und nun mit 3 Fahrzeugen im Fuhrpark bin ich seit mehr als 15 Jahren bei verschiedenen Direktversicheren unterwegs. Bis auf das Japan-Coupe als Anfängerwagen unserer Tochter die anderen Autos mit VK&TK abgesichert. Das was ich in dieser Zeit im Vergleich zu einer Maklerversicherung eingespart habe, ist auch schon wieder ein Kleinwagen. Demnächst kommt noch eine Dashcam in den Daily und die Zweitürer - eine bessere Absicherung im Falle strittiger Szenen gibt es wohl kaum. Im Falle des Falles hilft meiner Erfahrung nach eher eine klare Beweislage, der gesunde Menschenverstand und ein wenig Rechtskenntnis, um zu selbigen zu kommen.



    Zur Beweislage aus Unfall Nr. 2 noch das Foto von damals - und nein wir sind nicht den Smart gefahren :m0037: - vorne mittig der weiße Streifen ist die Teilung der 2-spurigen Fahrbahn:


    2006Unfall-Clio.jpg

    War auf jeden Fall nur bei Cabrio, Coupe und Limo drin. Beim Rest wäre es sinnfrei gewesen

    Beim E46 Cabrio ist es "sinnfrei", weil dort eine massive Verstrebung verbaut ist und die Rückbank nicht mal ansatzseise umklappbar ist. Allerdings lässt sich die Rückbank beim Cabrio mit zwei Handgriffen komplett rausnehmen.


    Beim E46 Coupe gibt es auch keine Schlösser - siehe Bedienungsanleitung #5, siehe TIS Auszug #2 und ich habe die einfach noch nicht gesehen und das obwohl ich hinten öfter mal das Leder durchwische.

    war die nicht von innen mit dem Autoschlüssel verschließbar, damit man nicht vom Kofferraum nach vorne rein kommt?

    Und wo sollte das Schloss dazu sein? :/ Habe ich selbst in 23 Jahren noch nicht gefunden...


    Die Heckklappe selbst ist separat vom zentralen Verschlussmechanismus verriegelbar so das mit dem Hotelschlüssel der Wagen weggefahren und abgeschlossen aber genau die Heckklappe nicht geöffnet werden kann.


    E46-Coupe_Durchlade.jpg  E46-Heckklappe.jpg

    Nein, M3 zählt nicht.

    Warum nicht? Die Basiskarosserie ist zum Coupe (den auch der Fragesteller in seinem Profil angegeben hat) bis auf die breiteren Kotflügel und die Aluhaube identisch. Die zusätzlichen Zugstreben hat das AG Cabrio auch, ist also nicht M-spezifisch. Die etwas breitere Spur VA und HA ist durch andere Lenker und Achsteile begründet nicht das die Karosse anders ist - ließe sich wie die Bremsen dann auch nachrüsten. Gibt ja genug Motorswaps - ob jetzt S54 in ein Coupe oder Limo oder Touring oder sogar Compact - die fahren in Deutschland alle mit einem Kennzeichen rum - ergo gültige HU inkl. erforderlicher §21 Abnahmen.


    ...und ich kenne diese Regel mit 25%.

    Dann scheinst du eine andere Regelung zu kennen, klassisch sind die 20%, 40% und mehr als 40% Grenzen. Bei mehr als 40% Leistungssteigerung gibt es mittlerweile auch die Möglichkeit des Steifigkeitsgutachtens (CAD mit FEM) statt der Erprobungsfahrt - siehe Video unten.


    Anforderung an Leistungssteigerung bis 20%

    • Ermittlung der Motorleistung und des Motordrehmoments
    • Überprüfung des Geräuschverhaltens
    • Abgasgutachten und Kraftstoffverbauch (bei modernen Fahrzeugen wegen der Kfz. Steuer)
    • Höchstgeschwindigkeit
    • Bremsverhalten
    • Elektromagnetische Verträglichkeit
    • Eignung der Reifen (Hauptsächlich Traglast und Geschw. Index)
    • Fahrerprobung
    • Eignung des Tachos (gesteigerte Vmax)


    Weitere gesetzliche Kleinigkeiten Anforderung an Leistungssteigerung von mehr als 20% bis 40%

    • Alle Anforderung für die Leistungssteigerung bis 20%
    • Einrichtung zur Überwachung der Getriebetemperatur
    • Schutzmaßnahmen gegen Abreißen der Kardanwelle


    Anforderung an Leistungssteigerungen von mehr als 40%

    • Alle Anforderungen für die vorherigen zwei Leistungsstufen
    • Betriebsfestigkeit auf Basis des Serienfahrzeugs (statischer Test)
    • Betriebsfestigkeit im Fahrversuch nachweisen (2000km bei vorgegebenen Profil)
    • Bremsverhalten bei Vmax


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    Soweit ich mich richtig erinnere ging es hier um Kühlwasserverbrauch. Zuerst wurden daher Wasserpumpe und sämtliche Leitungen erneuert, nachdem das nix gebracht hat, kam dann die Überholung des Zylinderkopfes.

    Der M54 ist nicht sonderlich bekannt für durchgebrachte ZKD - beim S54 aufgrund der nochmal dünneren Stegbreiten sieht das wieder anders aus. Wenn der Motor dort ein Problem hatte, wird der Block selbst auch verzogen sein - ist bei dem Alu einfach schneller passiert als bei alten Graugussblöcken.


    Wenn Dich schon die erheblichen Karrosseriearbeiten nach 19/20 Jahren nicht abschrecken, auch nicht die random (was aber nicht geht Stichwort "Fehlerspeicher auslesen") MKL-Probleme dann sollte ein offenbar zurechtgefrickelter B30 Block dann aber irgendwann auch die letzten Fragezeiche stehen lassen und eher die Forrest Gump Taktik bei dem Wagen angewendet werden.


    Für 6,5T€ gibt es bessere 325iger oder auch 330iger (ggfs. auch Limo/Touring) mit weniger Fragezeichen - diese B30 Coupe Fixierung machen sich die Verkäufer zu Nutze und selbst mit -für mich persönlich- derart fragwürdigen Exemplaren soll noch Kohle gemacht werden :meinung: Hier (Link) mal die Zulassungszahlen von vor 11 Monaten zum Jahresanfang - davon aktuell nochmal ca. 5% abziehen und du hast den aktuellen Coupe-Bestand in Deutschland.



    Zum Thema B30 und Wasserverlust gestern noch frisch gesehen - die Ursache ist zwar speziell für den Fall - die Reparaturmethode wohl eher typisch für "mal schnell & günstig" gemacht... :

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    Hallo Magnus,


    erstmal hallo im Forum und willkommen in der E46 Welt.


    Was soll denn der Wagen kosten - liegt das in deinem Budget am oberen Ende? Hast du ein Zulassungsdatum oder gar die Fahrgestellnummer (an den Dömen im Motorraum auf den Typenschilder zu finden bzw. beifahererseitig eingeschlagen).


    Der Wagen scheint das M-Paket (Schweller und Heckstoßstange sind zu erkennen) jedenfalls nicht werksseitig zu haben, sonst hätte er keine Chromlisten um die Fenster - M-Paket II hatte Sahow-line hochglanz-schwarz.


    Motor-technisch wurde der Zylinderkopf überholt und diverse Kleinigkeiten, Kolbenringe und Pleuel jedoch nicht.

    Gibt es eine Aussage zum Warum? Klassiker wäre Überhitzung wegen Kühlsystemprobleme oder Dauer-Dauerfeuer - dann sind bei 300tkm aber auch die Pleuellager gefährdet. Von den B30 spezifisch problembehafteten Kolbenringen mal ganz abgesehen - Stichworte "B30 Ölverbrauch".

    Grundsätzlich bekam der Wagen aber beide Schweller komplett neu, hier wurde als (zumindest von dem was ich so gesehen habe) nichts geflickt.

    Wo fängt geflickt an und wo hört es auf? Beim Seitenteil wurden offensichtlich non-OEM Ersatzbleche eingeschweisst - wie wurden die Radkästen nach innen hin abgedichtet? Eine original-Reparatur sähe änders aus.


    Und jetzt mal aus der E46-Erfahrung heraus ganz offen gefragt: Warum muss man schon zwei der neuralgischen E46 so derart komplett ersetzen - wie sehen dann die anderen Problemstellen aus?

    • Heckklappe
    • Heckblech
    • HA-Aufnahme + HA-Träger
    • Batteriekasten
    • Durchführung Tankeinfüllstutzen
    • Ablauföffnungen im hinteren Unterboden
    • Motorhaube vordere Innenfalze & Seitenfalze
    • Türunterkanten
    • generell die Bremsleitungen - speziell die unterm Tank hinten

    Wenn die zwei genannten Stellen schon so ersetzt werden mussten, der Wagen 300tkm runter hat - also offensichtlich auch durchgängig im Winter gefahren wurde - wären das die weiteren Stellen, wo die braune Pest wütet.


    Und zu dem MKL Problem - Selbstheilung gibt es beim M54 nicht - und einen "außen-nass" Sensor hat der auch nicht - bei "nur kalt" Problemen gibt es einige Baustellen.