Beiträge von detroit_steel

    efuels sind der Champagner der zukünftigen mobilen Energieversorgung. Der Stromverbrauch zur Herstellung als Massenbrennstoffversorgung wäre 6 mal so hoch, als wenn man den Strom direkt in den Elektromotor steckt. Für die Herstellung von einem Liter fossilen Brennstoff werden 6 kw Strom benötigt. Ein Elektroauto kommt damit schon 50 km weit….

    Wenn man Kernkraft und Projekte wie Desertec im großen Maßstab einsetzt, spielt der Wirkungsgrad keine Rolle. Außerdem muss man auch mal gegenrechnen, wie viel CO2 durch die Umstellung auf E-Mobilität verbraten wird. Das wird aber immer schön ausgeblendet.

    Kann mir jemand sagen, ob es umweltfreundlicher ist, 1,3 Milliarden Verbrennerfahrzeuge in den nächsten zehn Jahren durch 1,3 Milliarden E-Fahrzeuge zu ersetzen? Oder ist es stattdessen vielleicht sinnvoller, 1,3 Milliarden Verbrennerfahrzeuge noch zwanzig Jahre weiter zu fahren. Man sollte ja nicht ganz ausblenden, dass durch die Produktion von 1,3 Milliarden Autos auch ein bisschen CO2 entsteht. Mal ganz zu schweigen von der Installation von zig Milliarden Ladestationen.

    Na hör mal - der Verbrenner ist, so viel Spaß er auch macht - die Vergangenheit. Da kann man noch so viel von angeblichem Ökofaschis*US und Öldiktatur faseln wie man will. ...

    Ähm, es gibt auch Wasserstoff-Verbrennungsmotoren. Es gibt auch CO2-neutrale synthetische Kraftstoffe. Das Narrativ der Grünen ("der Verbrenner ist böse und das E-Auto ist alternativlos") ist ja über die Medien sehr erfolgreich verbreitet worden, wie man hier sieht.

    Wem schieben die Öko-Parteien eigentlich die Milliarden in den Arsch, mal so gefragt?

    Gibt es keine Kombis (mehr Stauraum und bessere Fahreigenschaften), die in Betracht kommen? :/

    Als Vollhybrid eigentlich nur Ford Mondeo Kombi (hat ziemlich kleinen Kofferraum, Produktion wird bald eingestellt, dafür hohe Rabatte) und Toyota Corolla Kombi (wenig Beinfreiheit auf den Rücksitzen). Vielleicht warte ich auch noch bis zum 2023 Honda Civic Hatchback, der gefällt mir außen und innen sehr gut und wird so um die 470 Liter Kofferraum haben), aber wahrscheinlich klappt das nicht mit dem Warten. Immerhin hat der HR-V die Magic Seats, das bringt viel Laderaum, wenn man nur zu dritt fährt.

    Und für hohe Kurvengeschwindigkeiten hab ich ja den E46 :)

    Für den Alltag brauch ich was Sparsames, Zweckmäßiges, Robustes, Zuverlässiges. Emotion steht da an zweiter Stelle, oder anders: Die Emotion ist schon da, aber davon abhängig, ob die nüchternen Kriterien erfüllt sind. Image, Marke, Aussehen sind jedenfalls zweitrangig (solange nicht jegliches ästhetisches Empfinden verletzt wird wie z.B. beim Nissan Juke).

    Ich bereite gerade den Kauf des nächsten Alltagsautos vor. Eigentlich wollte ich mir noch ca. 2 Jahre Zeit lassen, aber mehr als 5 Jahre halte ich es irgendwie ohne Fahrzeuganschaffung nicht aus ^^. Und da ich das Cabrio 2017 gekauft habe, muss wohl 2022 etwas neues in die Garage. Mein CR-V läuft weiterhin problemlos bei jetzt 195 tkm, aber vielleicht macht es doch Sinn zu wechseln, bevor wieder Bremsen und Reifen und andere Dinge fällig sind. (ich muss mir ein paar Vernunftargumente für eine Neuanschaffung einreden).

    Bedingungen für das neue Fahrzeug:


    - Automatik (nicht: Doppelkupplungsgetriebe)

    - Hybrid (Vollhybrid, nicht Mildhybrid, nicht Plugin-Hybrid)

    - LED-Licht

    - SUV

    - nicht mehr als 35.000 Euro Listenpreis

    - Japaner oder Koreaner


    Naja, ich lande halt wieder bei HONDA, diesmal dem neuen HR-V. Da hat die positive Erfahrung mit dem CR-V entsprechend gewirkt, wobei ich ansonsten bisher nie markentreu war (Citroen, Peugeot, Buick, Ford USA, Oldsmobile, Ford D, Opel, BMW, Mercedes, Mitsubishi, Toyota, Honda). Muss aber noch checken, ob mir der Kofferraum nicht zu klein ist. Wobei ich mich schon mit dem Gedanken einer Dachbox anfreunde, für zwei, drei Mal im Jahr, wo man die brauchen könnte.

    Ja ok, aber dennoch scheint es ja Hersteller zu geben, die das konstruktiv besser im Griff haben. Die so genannten deutschen Premium-Hersteller freuen sich aber sicher, wenn die Kunden so nachsichtig mit ihnen sind wie niemand . So können sie die Haltbarkeit ihrer Fahrzeuge weiterhin für die Leasingdauer von drei Jahren auslegen und niemand ist ihnen böse.

    Verkokung gehört doch Heute schon dazu, so alle 80-100tkm mal die paar Hunderter gehören leider dazu. Glück ist nur wenn man die ASB nicht neu braucht und sie reinigen kann. Sonst wird es noch teurer.:pinch:

    Einspruch. Ja, bei manchen Herstellern gehört das offenbar dazu. Hier bestätigen sich meine Vorurteile über diese, die auch bei den Autodoktoren auf youtube anschaulich dargestellt werden. Habe jetzt 195.000 problemlose Kilometer mit einem Honda Diesel hinter mir, und 25.500 km mit einem 4-Takt-Scooter der gleichen Marke. Kein Ärger mit Turbo, AGR, DPF, Steuerkette, Verkokung, Sonden, Sensoren, Elektronik, Fahrwerk oder sonstwas. Dafür fassen sich die Kunststoffe nicht so toll an wie beim VW Golf. Im JEEP Forum lese ich auch immer, alle Hersteller hätten ja Probleme - damit redet man sich die massiven Qualitätsmängel der eigenen Marke schön. Wer will sich schon eingestehen, dass das gekaufte Fahrzeug großer Mist ist.