Aha, das Thema ist also durch, weil:
- Die Mehrheit hat immer Recht, Ketzer wie Kopernikus hätte man verbrennen sollen, heute analog eben "Klimaleugner" (statt Verbrennen: shitstorm, ausgrenzen, niedermachen, ignorieren....)
- In der Wissenschaft gibt es immer genau eine Wahrheit. Wenn man die gefunden hat, braucht man nicht mehr Nachzudenken
Die mit Milliarden geförderte Forschung ist natürlich vollkommen unabhängig und ein Wissenschaftler, der forscht, um den angeblich durch CO2 verursachten Treibhauseffekt zu widerlegen (bewiesen und beweisbar ist dieser zwar nicht, es ist aber ein Modell, auf das die Klimaapologeten alles aufbauen), würde natürlich auch Geld von den gleichen Institutionen bekommen, denn schließlich gibt es hier ja keinerlei politisch und/oder wirtschaftliche Interessen, sondern es geht hier ja rein um das Streben nach Erkenntnis. Und klar, jetzt kommt das Stichwort "Verschwörungstheorie". Lassen wir das, es ist wie beim Impfthema und vielen anderen Themen der letzten Jahre. Wer es wagt, selbst zu denken oder anderer Meinung zu sein, wird verächtlich gemacht und aus der Diskussion ausgeschlossen. Wird ja jeden Tag in den Medien vorgemacht und die Gesellschaft (besonders die deutsche) hat die Abwehrreflexe vollkommen verinnerlicht.