Klingt jetzt nicht so, als ob du die Mühle unbedingt haben willst. ![]()
Aber das ist ja auch schon viel Wert.
Beiträge von Der_feine_Herr
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Wenn man miteinander redet, dann geht das. Man hält sich dann natürlich an Abgemachtes.
Dieser Punkt ist das Wenigste.
Ob das Auto vor Ort einen guten Eindruck macht (selbstverständlich auch auf der Bühne), ist eine andere Frage. -
Ach, natürlich würde er auch an privat verkaufen. Das ist Gang und Gebe.
Man schließt dann ausdrücklich jede Gewährleistung aus und fertig.Händler schwatzen einem auch gerne diese Zusatz-Versicherungen (Garantie) auf.
Diese darf man keinesfalls machen. Totale Verarsche.
Da haben sich schon viele Firmen drauf "spezialisiert".Da steht im ersten Satz: "Alle Schäden sind abgedeckt" und im zweiten: "Aber nur, wenn der Schaden nicht durch Verschleissteile entstanden ist"
Motorschaden? Kein Problem. Oh, verursacht durch eine kaputte Dichtung? Dann nicht. -
Die vielbesagte "Gewährleistung" vom Händler kann man MEINER Meinung nach vernachlässigen.
Der wird sich nur mit allen Mitteln (minimalen Reparaturen) irgendwie über die sechs Monate retten wollen und gut.
Sechs Monate sind schnell vorbei.BMW-Lenker, man liest das deshalb so oft, weil das Wissen ist, was von Generation zu Generation weitergegeben wird

Gebrauchtwägen kauft man vertrauenserweckenden Privatleuten. Punkt.
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Das ist richtig.
Aber wenn ich die Wahl habe, kaufe ich immer lieber von einer VERTRAUENSWÜRDIGEN Privat-Person.Ich denke, wer an Händler verkauft, möchte schnell und unkompliziert sein Auto loswerden.
(Und weiß obendrein, daß er noch erheblich weniger bekommt, als wenn er privat verkauft.)
Also warum das Ganze? Eine Möglichkeit ist, weil das Auto "was hat".Muss nicht sein, klar.
Gebrauchtwagen-Kauf ist immer die Katze im Sack. Immer. -
Kauf niemals vom Händler. Kauf niemals vom Händler.
(Edit: Obwohl dieser nicht den schlechtesten Eindruck macht)Abgesehen davon, viele Vorbesitzer sehe ich nicht nur als Nachteil.
Einseitiges Nutzungsprofil ist dann so gut wie ausgeschlossen, und jeder der halbwegs normal ist, steckt in einen neu erworbenen Wagen erstmal ein wenig Liebe rein.
Während langjährige Besitzer oft dazu neigen, die Pflege irgendwann schleifen zu lassen.Aber von Händler würde ich sehr, sehr SEHR genau hinschauen.
Evtl. bei der Probefahrt, oder wenn man die Papiere in der Hand hat, sich die Daten des Vorbesitzers einprägen (garnicht so leicht :)) und da ganz freundlich mal anrufen. (Nummer ergoogeln)
Habe ich schon oft gemacht. Gebracht hat´s fast immer was. -
Yo,
das mit der Software-Änderung klingt ja ziemlich geil, Leute.
Sehr gefreut habe ich mich über das Video auf Seite 11.
Sagt mehr als tausend Worte.Frage an die Allgemeinheit:
Wäre es nicht möglich, daß jemand ein ähnliches Video hier reinstellt mit einem (größeren) Sechszylinder?Das wäre echt top, dann könnte man sich noch viel besser vorstellen, was Sache ist.
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Mir ging´s ja ersma um TÜV. Weil ohne den, geht mal garnix.
ABE ist zwar genauso wichtig, aber jeden Tag kommste in die Situation nicht, daß die jemand sehen will.
Die letzten sechs Jahre hat´s ja auch keinen interessiert.
Also gehe ich davon aus, daß Karren und Fahrer so auffällig nicht sind.
Die ABE für die Limo würde ich mir auf jeden Fall besorgen.
Dann stehste im Falle des Falles nicht mit ganz leeren Händen da.
Kann bei einer Kontrolle genau das Quäntchen ausmachen.Klar, ideal ist das alles nicht.
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Ohne die Sache unnötig in die Länge zu ziehen, aber wir reden aneinander vorbei.
Die Flüssigkeiten kann man schon mischen.Es geht darum, was mit der OBERFLÄCHE im Motor passiert, die jahrelang Silikaten ausgesetzt war, und man dann auf silikatfrei wechselt.
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Das G11 und G12 sich nicht vertragen ist außer Frage.
Der Typ behauptet aber, daß sich nicht mal G12+ und höher mit G11 so richtig verträgt.Eben wegen diesem "Metall-Abrieb"
(Nach einer Umstellung)