Ja, das habe ich oben ja auch schon geschrieben.
Ist bei einer Fehlerstrommessung aber ja leider total mist.
Ich hab z.B. dann öfters den genauen Wert mit dem Multimeter gemessen - danach aber mit der Stromzange gearbeitet. Auch wenn die Werte dann ggf. nicht so genau sind, den Trend sieht man ja trotzdem. [...]
Ich fühle deinen Schmerz in dieser Angelegenheit. Auch ich habe schon für die gröbste aller Eingrenzungen die Strommesszange zuhilfe genommen. Allerdings endet es bei mir immer mit ner absoluten Messung mit dem Multimeter.
Man bräuchte einfach ein paar größere Kroko-Klemmen und dann geht's los. Minus-Pol ab, eine Krokoklemme mit dem Batteriepol verbinden, den Polschuh auf den Pol auflegen, damit das Auto "hochfahren" kann ohne das Multimeter zu zerschießen, dann die zweite Krokoklemme an den Polschuh anklemmen und danach erst den Polschuh von der Batterie lösen. Jetzt hast du ein Multimeter perfekt in Reihe, die Krokoklemmen halten den Kontakt stabil und du hast dir das Multimeter nicht beim Anklemmen zerschossen. Es ist etwas frickelig, aber ganz im Ernst: Wenn man das 1 Mal gemacht hat, macht man es nur noch so.
scottspark Danke! Das mit der Messungenauigkeit und der Abweichung von Messwerten bekommt in meinen Augen viel zu wenig Aufmerksamkeit. Da erstellen manche Menschen Diagnosen auf einer völlig fahrigen Basis. Ich habe mit einer Strommesszange mal 300 mA erfasst, mit dem Multimeter waren es dann aber nur 113 mA. In den unteren Bereichen muss man echt skeptisch bleiben.