Beiträge von ALEJ78


    Gerade mit dem 6-Gang ist der 325ti so ausgewogen als Facelift. Der Motor ist sahniger als der B30 aber dreht auf der Autobahn auch nur geschmeidige 4.000 U/min bei 170 km/h. Das macht sich beim Verbrauch und Geräusch positiv bemerkbar. Auf Langstrecke verbraucht mein aktueller 325ti mit 6-Gang zwischen 5-10% weniger als mein vorheriger 325i (Limo) mit 5-Gang bei gleichbleibenden Eckparametern (Gewicht, Felgen, Reifenmarke und Dimension).

    Ich verkaufe einen Satz Reparaturbleche für die hinteren Radläufe re+li passend für E46 Limo + Touring. Der Satz ist neu und nicht ausgepackt. Gerne Abholung im Raum Köln - Bonn - Koblenz oder Transport nach Vereinbarung.


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    VG

    Ja ich hatte damals selber welche verbaut und nur das hat wirklich was gebracht rest ist spielerei.

    Kürzeres Diff funktioniert natürlich auch würd ich aber nur beim 6- Gang 330i empfehlen.

    Das kürzere Diff harmoniert auch beim FL 325ti mit 6-Gang sehr gut. (Von 3,23 auf z.B. 3,38 oder 3,46:1) Der hat dann immer noch genug Luft bis zum Begrenzer. Für den 330i wäre 3,23:1 ein guter Kompromiss.

    Ich habe eine Bastuck-Komplettanlage ab Kat unter dem 325ti Compact. Die Anlage war schon montiert aber relativ neu als ich den Wagen letztes Jahr gekauft habe und ist ab Leerlauf bis etwa 2.500 rpm etwas dumpf und brummig, wird aber auch nach 200 km zügiger Autobahnfahrt nicht nennenswert lauter. Obenrum ist die Anlage leise und ermöglicht auch längere Autobahnetappen mit Komfort auf Serien-Niveau.

    Citroen SM Ja, da ist der Wagen dann einfach zu schade für - vor allem, weil der dann nach 10 Sekunden in der Wand hängt.


    Ich würde den sein erstes Auto selbst kaufen lassen, vielleicht hilft das.

    Das ist alternativlos: selbst kaufen und verantwortungsvoll damit umgehen! Wer es dann doch noch in den Graben fährt muss mit den Folgekosten leben.

    Die Leistung des Autos ist wahrscheinlich nicht das wichtige, sondern eher welches Gefühl für das Auto schon vorhanden ist (Interesse) und die Erfahrung die mit der Praxis kommt. Lieber ein paar Mark mehr in Fahrertraining und begleitetes Fahren investieren.


    So haben ich und meine Frau es geschaffen, unfallfrei durch die ersten Jahre mit eigenem Führerschein zu kommen. Ich bin in den 90ern mit dem 75er E3 3,0S mit 180 PS und Doppelregistervergasern kurz nach der Prüfung losgefahren und meine Frau hat später beim Wiedereinstieg ins Autofahren mit Mitte 20 meinen E46 325i zu schätzen gewusst, eben weil der Antrieb so geschmeidig und kraftvoll ist. Sobald das CDV ausgebaut war, konnte man das Auto auch wirklich millimetergenau einparken, am Hang starten etc. Beide Autos waren Schalter und hatten immer Premiumreifen aufgezogen, damit war auch eine hügelige verschneite Kreisstraße kein unüberwindbares Hindernis mehr. :thumbsup:

    War bereits mit wenigen Kilometern im Auto bei Kauf verbaut, ich selbst hätte mir ein KW V3 eingebaut. Jetzt das quasi neue ST Fahrwerk wegzuschmeißen wäre zu schade also muss es zum funktionieren gebracht werden. (Und die V3 Bestellzeit liegt bei >2 Monaten)

    Mich würde hauptsächlich interessieren ob die Hinterachse bei anderen ST XTA Nutzern ebenfalls derart hart gedämpft ist oder bei mir ein Schaden an der Zugstufenverstellung vorliegt.

    Das Heck federt beim Kofferraumtest ein, jedoch mit mehr Kraftaufwand als ich es von anderen Fahrwerken gewohnt bin.

    Die Schlaglöcher auf der Landstraße geben ordentlich Schläge an der Hinterachse, das Vorderradansprechverhalten kommt mir bei gleicher Zugstufe deutlich weicher vor.

    Die Zugstufe sollte keine direkte Einwirkung auf das Einfedern haben, kann jedoch natürlich zu einem sehr unkomfortablen Verhalten führen falls die zu hart ist. Kann es einfach sein, dass zu harte Federn verbaut wurden? Dies würde zu einer als sehr hart empfundenen Federung bereits bei geringen Geschwindigkeiten führen können. Welche Bezeichnung haben die verbauten Federn?