Beiträge von gasdriver320

    Danke für Deine Einschätzung.


    Ich hatte schon befürchtet, dass aufgrund einer defekten ZKD oder Ähnlichem ein Überdruck ins Kühlwasser abgegeben wird. Die Ventildeckeldichtung ist leider etwas undicht (kann aber wohl nichts damit zu tun haben denke ich.) Wie ich bereits in Erfahrung bringen konnte hat irgendjemand vor meiner Zeit (habe den Wagen seit 10/2006) falsches Kühlmittel eingefüllt. Aus dem Kühlsystem trat rötliches Wasser aus. In das Kühlsystem gehört aber Glysantin G48 - (blau/grünliche Mischung). Das rötliche Kühlmittel was drin war scheint wohl für VW/Audi zu sein - ich hoffe, dass daraus keine Schäden resultieren.


    Als das Wasser herauslief stand die Kühlwassertemperatur bei 105 °C gem. Geheimmenü. Das gab es im Wohnwagenbetrieb schon hin und wieder, jedoch bislang ohne Auswirkungen. Möglicherweise spielte auch die sehr geringe Außentemperatur von 2 °C eine Rolle, bei der ich bislang nicht mit dem Wohnwagen unterwegs war.


    Das Kennfeldthermostat stand bereits vor 6 Wo. im Fehlerspeicher und wurde gelöscht. Da es nun erneut drin steht muss wohl damit was nicht stimmen, obwohl die Temperaturentwicklung im Anhängerbetrieb im grünen Bereich von 92 - 105 °C lag. Der Zeiger ist nie aus der Mitte rausgegangen.


    Wenn nun schonmal das Kühlwasser draußen ist bin ich der Ansicht, dass man das Kennfeldthermostat und die Wasserpumpe gleich mit wechseln sollte, dann kann man hier weitere Defekte erstmal ausschließen. Die 80 km entfernte Autowerkstatt wird nun ein Angebot erstellen. Arbeitsausführung ist aufgrund der z. Zt. hohen Auftragslage erst frühestens in der nächsten Wo. möglich.


    Zum Glück kann ich in dieser Woche das Cabrio meines Bruders nutzen, auch wenn dieses nicht auf Autogas sondern "Luxusbrühe" (Super) läuft. :(


    Gibt es eine besondere Empfehlung für den Einbau eines neuen Kühlmittelausgleichbehälters (Hersteller), damit mir das Ding nicht gleich wieder nach ein paar Monaten um die Ohren fliegt?


    Gruss, Uwe

    Aufgrund der Laufleistung von 165.000 km, dem viel zu hohen Verbrauch
    sowie dem bevorstehendem TÜV habe ich mich entschieden alle vier
    Lambdasonden zu erneuern. Aufgrund diverser Threads zum Thema werde
    ich sie in England bestellen.


    Für alle, die es interessiert, im Folgenden mal ein paar Threads zum
    Lambdasondeneinkauf, in welchem der User "MZ4" die
    Bezugsquelle dankenswerter Weise angegeben hat (ich hoffe, dass ich in fremde
    Foren verlinken darf, ansonsten möge ein Mod. die Verlinkung löschen)




    Hier auf Seite 2 sehen:




    http://www.motor-talk.de/.../...motorkontrollleuchte-t2446984.html?...




    Hier steht es auf der ersten Seite:




    http://www.e46fanatics.de/technische-probleme/9858-lambdasonde.html




    Gruß, Uwe

    Hallo zusammen,


    es geht um einen 320iA-Touring mit M54-Motor, BJ 10/2000, ca. 165.000 km Laufleistung.


    Gestern hatte ich vom ADAC-Mann den Fehlerspeicher auslesen lassen wg. einer anderen Sache (siehe http://www.e46-forum.de/e46-motor-getriebe-auspuff/30825-k%C3%BChlwasserausgleichsbeh%C3%A4lter-bei-autobahnfahrt-geplatzt-temperatur-war-im-gr%C3%BCnen-bereich/).


    Hier stand u. A. eine defekte Lambdasonde Bank 2 nach Kat drin. Der
    Wagen verbraucht seit einiger Zeit um einiges mehr als andere Fahrzeuge
    mit gleichem Motor (bei Spritmonitor nachgesehen). Gestern stand im
    Wohnwagenbetrieb ein Verbrauch von 22 Liter im KI (ohne WoWa sind es
    12-14 Liter). Der Fehler scheint wohl die Ursache hierfür zu sein.


    Vor ca. 6 Wochen war ich mit Wohnwagen auf der Autobahn unterwegs, wo
    auf einmal die gelbe Abgaslampe (Motorsymbol) anging, begleitet von
    spürbarem Leistungsverlust. Auf dem Rastplatz hatte ich den Motor
    ausgemacht. Im Benzinbetrieb lief er damals nach Neustart erstmal wieder
    normal und ohne der Warnlampe. Erst als er auf Autogas umschaltete
    waren Warnlampe + Drehzahlschwankungen da und er schien nur auf 5 Zyl.
    zu laufen.


    Die Lampe ging dann später auch wieder aus und ich konnte damals die
    Fahrt normal fortsetzen nachdem ich manuell auf Benzinbetrieb fuhr und
    erst nach ca. 10 km auf Autogas umgeschaltet hatte.


    Kurz nach der Fahrt hatte ich damals auch den Fehlerspeicher auslesen
    lassen. Der ADAC-Mann hatte ihn dann aber direkt gelöscht. Nun
    erscheint er wieder.


    Macht es bei der Laufleistung Sinn alle vier Lambdasonden zu tauschen
    oder soll ich nur die beiden (oder gar nur die im Fehlerspeicher
    stehende von Bank 2 nach Kat) erneuern?


    Ich muss die Tage zum TÜV + Abgasuntersuchung und fürchte, dass bei dem Fehler Ungemach droht.


    Wo würdet Ihr die Lambdasonden kaufen? In einem anderen Fred habe ich
    gelesen, dass man fast um 50 % günstiger kommt, wenn man sie bei NGK in
    England kauft. Den Link dazu habe ich leider nur auf meinem PC im Büro.


    Wie würdet Ihr vorgehen?


    Vielen Dank für hilfreiche Antworten.


    Gruß, Uwe

    Hallo zusammen,


    es geht um einen 320iA-Touring mit M54-Motor, BJ 10/2000, ca. 165.000 km Laufleistung.


    Gestern bin ich mit dem Wohnwagen am Haken relativ zügig auf der BAB
    unterwegs gewesen (100-110 km/h). Nach ca. 80 km Fahrt habe ich eine
    Pause eingelegt und war kurz im Tankstellenshop. Als ich zum Auto
    zurückkam fand ich es stark qualmend vor, unter dem Auto hatte sich
    bereits eine große Pfütze von rötlich-braunem Kühlwasser gesammelt. Habe
    die Haube dann aufgemacht und musste feststellen, dass auch im
    Motorraum sehr viel Kühlwasser verspritzt war. Nachdem die Dampfschwaden
    nach einiger Zeit verflogen waren konnte man deutlich sehen, dass sich
    am Kühlwasserausgleichsbehälter ein vertikaler Riss fast über die
    gesamte Behälterhöhe gebildet hat.


    Der herbeigerufene ADAC-Mann hat den BMW einschl. Wohnwagen nun
    erstmal auf sein Firmengelände gebracht (habe leider keine
    Plusmitgliedschaft). Das Auto steht nun also ca. 80 km entfernt in
    Rheinbach und soll am Montag zu einer KFZ-Werkstatt geschleppt werden.


    Wenn ich mit dem Wohnwagen fahre rufe ich mir stets die
    Temparaturanzeige im Geheimmenü auf. Es waren keine Ungereimtheiten
    festzustellen. Die Temp. schwankte immer zwischen 93 °C und ca. 102 °C.
    Zum Zeipunkt des geplatzten Behälters lag sie bei 105°C bei stehendem
    Fahrzeug. Auch der Visco-Lüfter war oft deutlich während der Fahrt zu
    hören, scheint also alles ganz normal zu sein.


    Dass der Ausgleichsbehälter eine Schwachstelle beim E46 ist habe ich
    bereits in anderen Foren gelesen. Was mich verwundert ist, dass er bei
    stehendem Fahrzeug geplatzt ist, also ohne Hitzeeinwirkung durch
    Motorbelastung.


    Muss ich denn jetzt Folgeschäden an der Zylinderkopfdichtung oder
    Ähnlichem befürchten? Kann die Ursache von einer defekten Wasserpumpe
    oder defektem Thermostat ausgehen oder sind es einfach
    Alterungserscheinungen am Behälter?


    Ich habe den ADAC-Mann mal gebeten den Fehlerspeicher auszulesen.
    Keine Ahnung, welche Software er benutzt hat, aber es stand ein Fehler
    "Nr. 123" zum Kennfeldthermostat drin (ich meine was von "Kurzschluss"
    bzw. "Steuergerät kann nicht angesteuert werden" gelesen zu haben).
    Weiterhin stand die Lambdasonde nach Kat von Bank 2 da drin (die wohl
    ursächlich für den seit längerer Zeit viel zu hohen Verbrauch und
    Leistungsverlust ist).


    Wie seht Ihr das: nur den Ausgleichsbehälter erneuern oder auch
    gleich das Kennfeldthermostat (wie gesagt - es gab keine Auffälligkeiten
    bei der Temperaturanzeige - 93 bis 102 °C). Gibt es weitere
    Thermostate, die evtl. erneuert gehören? Wie sieht es mit der
    Wasserpumpe aus?


    Was hat es mit dem Kühlwasser auf sich? In anderen Foren hatte
    ich gelesen, dass in den E46 dieser grünliche Zusatz hineingehört. Bei
    meinem Touring war aber eine rötlichbraune schmierige Flüssigkeit drin
    (die Pfütze war gut rutschig - evtl. Öl??).


    Würde mich über hilfreiche Antworten freuen.


    Gruß, Uwe

    Hallo zusammen,


    ich wende mich an Euch, da Ihr evtl. Lösungsvorschläge bzgl. der Zickereien meines 320iA (M54-2,2 L, 170 PS) haben könntet. Ich schreibe hier mal etwas ausführlicher. Vielleicht kann die Fehlerursache somit besser eingegrenzt werden.
    Das Fahrzeug ist Baujahr 10/2000, hat ca. 162.000 km auf der Uhr und wurde in 12/2007 bei ca. 72.000 km mit einer Vialle-LPI-Autogasanlage (Gas wird flüssig eingespritzt) nachgerüstet. Festgestellt habe ich bis jetzt immer einen etwas höheren Verbrauch als andere Fahrzeuge mit diesem Motor (gem. BC ca. 12-14 Liter ohne Wohnwagen bei Stadtfahrt und gesitteter Autobahnfahrt mit max. 140 km/h). Außerdem geht der Motor gelegentlich (trotz Automatikgetriebe) mal nach einem Bremsmanöver aus, also beim Anfahren an die rote Ampel, Abbiegen, Rangieren, Einfahren in die Tiefgarage. Der Nockenwellensensor-Auslasseite stand vor einiger Zeit mal im FS. Eine Erneuerung brachte keine Abhilfe, hat nur die Anzahl des Abwürgens reduziert.


    Letzte Nacht war ich mit dem Wohnwagen im Schlepptau auf dem Rückweg von der Nordsee nach NRW. Mir fiel auf, dass der Motor irgendwie nicht gut am Gas hing. Man musste den BMW mit dem Gasfuß ziemlich "prügeln", damit er einigermaßen auf Touren kommt. Tempo 100 war teilweise nur auf Schaltstufe 3 möglich, obwohl ich ja im Flachland unterwegs war. Der Wagen lief dabei auf Autogas. Der Verbrauch wurde ziemlich exhorbitant. Auf dem BC stand ein Wert von ca. 20 Liter. Diesen Wert habe ich noch nicht mal, wenn ich mit dem Wohnwagen in den Bergen der Eifel unterwegs bin (häufige Trips zum Nürburgring).


    Mit einer Gastankfüllung von ca. 50 Litern (P/B: 60/40-Gemisch gemäß Aussage des Tankstellenpächters) kam ich gerade einmal 220 km weit. Ok, der Wohnwagen wiegt ca. 1,5 Tonnen und auf Autogas ist mit 20-30% Mehrverbrauch zu rechnen. Das Automatikgetriebe kommt hinzu, aber das zähe Fahrverhalten und der o. g. Verbrauch sollten eigentlich in dem Ausmaß nicht sein.


    Irgendwann ging bei konstanter Fahrt (ca. 100 km/h u. ca. 3000 U/Min) die gelbe Lampe mit dem Motorsymbol an, was ja gemäß Handbuch "Verschlechterung der Abgaswerte" bedeutet. Gleichzeitig fing das Auto an zu ruckeln und lief wohl nur noch auf 4-5 Zylindern. Zu dem Zeitpunkt tauchte ein Parkplatz an der BAB auf, an den ich ranfahren u. den Motor ausschalten konnte.


    Nach Neustart des Motors (läuft zunächst im Benzinbetrieb) hat die Lampe nicht mehr aufgeleuchtet. Als jedoch die automatische Umschaltung auf Autogas erfolgte sackte direkt die Drehzahl stark ab und fing an zu schwanken. Außerdem schüttelte sich das Auto wieder. Ich schätze, dass der Motor abermals nur auf 4-5 Zylindern lief. Beim manuellen Umschalten auf Benzinbetrieb fing sich die Drehzahl sofort und der Motor schien normal zu laufen.


    Ich beschloss also die Fahrt im Benzinbetrieb zumindest bis zur nächsten Tankstelle fortzusetzen (Reichweite des Benzins nur noch 30 km zu dem Zeitpunkt). Da man auf der BAB31 offenbar vergessen hat Rasthöfe mit Tankstellen zu errichten und die Reichweite immer mehr abnahm schaltete ich wieder in den Gasbetrieb. Die gelbe Warnlampe erschien nicht mehr, auch das Ruckeln blieb aus. Der Wagen lief aber immer noch schwerfällig.


    Heute habe ich mal in der Mittagspause den ADAC kommen lassen. Dieser sollte mal den Fehlerspeicher auslesen und schauen ob er irgendwas feststellen oder vielleicht sogar schadhafte Teile tauschen kann. Ich hatte den Eindruck, dass er heute seinen ersten Tag hatte. Zunächst musste ich ihn auf die Sprünge helfen, dass er die Buchse für den Anschluss des Diagnosegerätes findet. Dann erfolgte ein Systemabsturz seines mobilen PCs. Später hat er den Speicher ausgelesen. Es waren 5 Fehler abgelegt. Er scrollte sehr zügig nach unten durch ohne die Fehler genau zu analysieren und fragte mich noch was eine "Kennfeldkühlung" ist, welche da offensichtlich auch als Fehler gespeichert war. Anschließend löschte er alle Fehler ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren, was da eigentlich im FS stand (wäre ja mal für die Ursachenforschung interessant gewesen). Er hat mir empfohlen zu BMW zu fahren, falls der Fehler wieder auftritt, da er dann neu abgelegt sei.


    Nun meine Fragen:
    1. was kann da zu dem o. g. Verhalten des Motors geführt haben und warum tritt er nur im Gasbetrieb auf?
    2. was hat es mit dem Fehler "Kurzschluss/ Defekt Kennfeldkühlung" auf sich? - Ich weis, dass während der Fahrt sehr oft der Visco-Lüfter im Einsatz war. Die Wassertemperatur lag gemäß Geheimmenü aber immer im grünen Bereich zwischen 91°C und 103°C.
    3. Am Auspuffrohr ist mir eine relativ ölige Rußablagerung aufgefallen. Kann das ein Zeichen für ein zu fettes Gemisch sein? - Ist Rußablagerung im Gasbetrieb normal (ist doch kein Diesel!)?
    4. Ölstand und Kühlwasserstand habe ich heute morgen im fast abgekühlten Zustand kontrolliert. Hier sieht alles gut aus. Kein Verlust - Kann ein Zylinderkopfdichtungsschaden somit ausgeschlossen werden?
    5. Wie ich durch die Suchmaschine festgestellt habe scheint die Kennfeldkühlung abgasrelevant zu sein, daher offensichtlich auch die gelbe Warnlampe. Aber kann dadurch das Ruckeln und Aussetzen einzelner Zylinder verursacht werden? Warum nur im LPG-Betrieb?
    6. Ist ein enorm hoher Verbrauch nicht eher ein Zeichen für eine aussteigende Lambdasonde oder ein defekter Luftmengenmesser?
    7. Könnte das o. g. Verhalten ggf. an einer Verunreinigung des Autogases liegen, welches ich im Norden getankt hatte?


    Fragen über Fragen, ich weis, dass es viel Text geworden ist, aber vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen. Der "kompetente" ADAC-Mann hat ja die "Beweismittel", die zu einer Aufklärung führen könnten mit der Löschung des Fehlerspeichers vernichtet.


    Wie würdet Ihr weiter vorgehen? Ich muss am nächsten WE mit dem Wohnwagen wieder in die Eifel. Muss ich mir Sorgen machen?


    Vielen Dank schonmal für Eure Antworten.


    Gruß, Uwe

    Hallo zusammen,


    habe in der Suche nichts Brauchbares gefunden somit dieser Fred:


    wenn ich längere Zeit auf der BAB mit hoher Drehzahl fahre oder wenn ich den Wohnwagen (1500 kg) auf der BAB am Haken habe bemerke ich auf dem Rasthof immer einen stark verschmort riechenden Geruch im Auspuffbereich. Der Auspuff ist natürlich extrem heiß, selbst die hintere linke Felge ist dann stark erwärmt.


    Muss ich mir hier Gedanken machen oder kann hier irgendetwas schmoren? Mein Verdacht geht in Richtung der Gummihalterungen, aber die müßten das doch eigentlich abkönnen ?( . Könnte es ggf. vom Hitzeschutzschild kommen? Habt Ihr sowas auch schon an Euren E46 beobachtet?


    Sofern es was zur Sache tut: es handelt sich um einen 320iA-Touring-M54 (VFL). Der Wagen läuft auf Autogas (Vialle LPI), BJ 10/2000, ca. 156.000 km.


    Würde mich über hilfreiche Antworten freuen.



    Gruss, Uwe