ZitatAlles anzeigenDie Inverter kannst du nicht gegen Überlastschäden oder thermische Schäden absichern. Es sei denn du hast Elektrotechnik studiert und kannst dir solch einen Inverter selbst berechnen und bauen.
Ob ein Kurzschluss der Verursacher für die häufigen Defekte in den Invertern ist, kann man nicht sagen. Ein geplatzter Kondensator durch zu hohe Bemessungsströme, zu hohe Übergangswiderstände, es wäre vieles denkbar.
Selbst gegen den klassischen und simplen Fall des Kurzschlusses bist du machtlos, da der Kurzschluss, wenn er denn überhaupt auftritt, augenscheinlich nur innerhalb des Inverters wirkt. Kann mir nicht vorstellen, dass die Ringe einen Kurzschluss überleben würden. Der Inverter macht aus Gleichspannung Wechselspannung. Man müsste genau nachvollziehen können, welche Ströme wann wo fließen dürfen, um eine entsprechende Sicherung zwischen zu löten. Für einen nicht-Ingenieur unmöglich.
Die Ringe kann man nicht ohne Inverter betreiben, da es sich um Kaltlichtkathodenröhren handelt, die nach dem gleichen Prinzip funktionieren wie normale Leuchtstoffröhren im Büro.
Unter einer hohen Wechselspannung (ca. 23 kV), die von einem Inverter bzw. Starter erzeugt wird, wird ein sich in der Röhre bzw. dem Ring befindliches Gasgemisch zum Leuchten gebracht.
Mit 12V DC vom Bordnetz kannst du da nicht viel wollen.
Naja, man könnte schlicht den Strom messen.
Sagen wir der Inverter zieht 1A , dann macht man da halt eine 1,5A Sicherung vor.
Im endeffekt würde das den Defekt des inverters aber auch nicht verhindern.
Sondern lediglich das verbrennen verhindern.
(Im Kurzschlussfall!)