Beiträge von Strikeeagle

    Ich habe halt Rene seinen Beitrag gesehen bzgl. dem "Zusetzen" der Löcher und das hatte ich vorher garnicht auf dem Schirm. Aber so schnell wird das ja nicht passieren, wenn man das Lenkrad immer mal wieder sauber macht.

    Habe beide Lenkräder so gestaltet, sowohl das M als auch das Sportlenkrad.
    Richtig zugespeckt sind die Löcher nicht. Da braucht man viel Schweiß und jahrelange Missachtung von Pflege und Reinigung.


    Zahnstocher ist nur notwendig, wenn Du nen Gebrauchten bekommst, der etwas gelitten hat. Bürste und Reiniger reicht eigentlich im Alltag aus, wenn Du alle 2-3 Monate rangehst, auch bei perforiertem Leder.
    Perforierte Sitze sind da schon übler, vor allem bei Gebrauchten ...

    Grundsätzlich erst einmal gründlich reinigen und Pflege drauf.


    1. Sieht man dann den Zustand genau, nach der Reinigung.
    2. konserviert man erst einmal den Zustand (Pflege) und gewinnt Zeit
    dann kann man aufgrund der Fakten entscheiden, ob man nachfärben will, oder ob man doch zum Sattler geht.


    Färben heißt immer:


    vorab gründlich reinigen
    Risse auffüllen mit Flüssigleder (wenn nötig)
    Glätten von Aufrauhungen durch kratzer o.ä. (wenn nötig)
    Entfetten mit Lederbenzin oder IPA
    Farbe auftragen
    Farbe mit Versiegelung schützen


    dann Pflege drauf.

    Ich benutze das hier Sattelseife.

    Die mag ich ebenfalls, zumal auch Glycerin da drin ist.


    Aber was nimmst Du danach zur Pflege? Die Seife reinigt und entzieht, wenn auch nur gering, dem Leder die Fettigkeit. Das muss wieder eingebracht werden mit einer Pflege … z.B. Lederfett oder einer Pflegeelmusion.


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    Was kannst du denn zur regelmäßigen Pflege empfehlen? Speziell auch beim perforierten Leder am Lenkrad.

    bei Perforiertem Leder haben sich schnell einziehende Pflegemittel bewährt, die nicht mehr abgenommen werden müssen.


    -> Sonax Leather Care


    Bei der Reinigung ist das egal, außer dass man etwas an Wasser sparen sollte, da die gelochten Leder die Feuchtigkeit schneller aufnehmen. Weich bürsten sind dann ideal. Bei stark verdreckten löchert hilft Geduld und Zeit und ein Zahnstocher fürs Grobe vorab. :D

    Je nach Pflege und Reinigung zwischendurch wird das vorkommen.


    Alltagsautos und hohe Beanspruchung sorgen langfristig dafür dass man immer wieder nachlegen muss.


    Wenn es nur ein Sonntagsauto ist, wo 1x aufgehübscht wird und dann mehr Vorsicht geboten wird, da wird es für immer ausreichend sein.
    Es sei denn man nimmt mal zu scharfe Reiniger. Die holen dir auch die Farbe wieder runter.


    Farbausbesserung ist gut, wenn der Neuwert extrem hoch ist, oder das Bauteil selten ist. Wenn man für den Alltag etwas braucht, ist es besser, ein Lenkrad neu zu beziehen und es danach regelmäßig zu reinigen und zu pflegen. Fällt die Pflege aus sieht es schnell wieder so aus wie vorher.

    Habe eine Problem, war gestern beim TÜV und es wurden meine Kunifer Bremsleitungen beanstandet mit der Begründung, das diese seit kurzem nicht mehr zulässig sind da das Gutachten zurückgezogen wurde.

    Äh wie? Die können einfach ein Gutachten zurückziehen und der Kunde ist der Gearschte? Ist mir neu. Gutachten war bei Verbau gültig und sollte damit Bestandsschutz haben ... Ansonsten könnte man ja nachträglich bei den VW EA189 die zulassungs durchs KBA ... äh ja ...

    Ist für den Verschleiß im Motor halt nicht so geil wenn du quasi ständig im Kaltstart fährst (Übertrieben gesagt)

    Richtig, die kurze Fahrzeit bringt hier mehr Verschleiß, als das Öl auf längerer Strecke an Verschleiß mindern würde.
    Im Endeffekt sollte ein 20W60 tolles Öl sein, Ravenol wird sehr hoch gehalten in dem Bereich, aber eher was für Sonntagsfahrzeuge mit Hang zum Sportlichen, also Hobbyrennfahrer, die auch mal richtig was fliegen lassen und 2 Runden warmfahren.
    Hatte mit meinem Namensvetter aka GrafSpee mal das Thema und er ist vom 20W60 begeistert, was die Leistung des Öls angeht. Jedoch taugt das wohl kaum für den Alltag sondern eher für hochgezüchtete Motoren die auch entsprechend bewegt werden.

    Es legte sich nach einiger Zeit wieder, trotzdem brachte ich ihn in die Werkstatt zum Check.
    Dort meinte man es sei die Zylinderkopfdichtung - aufgrund von Ölverlust sei jenes auf die Lichtmaschine getropft und hätte so den Geruch verursacht.
    Zylinderkopfdichtung wurde mit Zündkerzen gewechselt doch nun riecht er wieder verstärkt nach verbrannten Gummi,
    vielleicht täusche ich mich auch mit meiner Nase und es ist Ölgeruch.

    Erstmal die Werkstatt wechseln ! Das war ja wohl mehr Blödsinn als Werkstattwissen.
    Ventieldeckeldichtung + Öl, was auf heiße Teile wie Krümmer und Abgasstrang tropft, führt zu Rauch und Geruch nach verbranntem Öl. Da Kunststoffe auch aus Erdöl hergestellt werden, ist der Geruch von Laien schnell zu verwechseln. Hatte ich im Cabrio auch immer, Geruch wie alter Gummi und das wurde mehr und mehr, bis ich die Dichtungen der VDD als Ursache aufgrund von leichtem Rauch und Ölfilm auf den Krümmerabdeckblechen erkennen konnte.


    Öl auf der Lichtmaschine ist doof, aber führt nicht gleich zu Rauch und erst recht nicht zu Rauch an der Motortrennwand, denn dort ist keine Lichtmaschine! ;)

    Hier nochmal der Grund, warum man von Raucherpaket zum Ablagenpaket nicht einfach tauschen kann, sondern extrem viele Teile umbauen muss.
    Raucherpaket mit Aschenbecher sind aufgrund der Beleuchtung die Ablagen kleiner und die normalen Ablagen ohne Aschenbecher passen nicht rein.


    Warum BMW die normalen Ablagen unbeleuchtet und größer gelassen hat, bleibt mir ein Rätsel. Das gleiche Gilt für die Ascher bzw Ablagen hinten an der Mittelkonsole.