Beiträge von Strikeeagle

    Müssen wir da jetzt jemanden zu den Objektophilien zählen :gruebel:



    Ok o_O und da der nächste....


    :thumbup:


    Ich stehe dazu. Die E46 Baureihe ist sexy, außen wie die Innereien. Der M54 ist kein hässliches Wesen, hat 3x den Engine of the Year Award bekommen und somit ausgezeichnet. Da darf man schon mal sexy sagen! ie Formgebung wird von Vielen als zeitlos schön beschrieben, sagt man über Nofretete auch, oder? Wir sprechen oft davon, sich von einem E46 "zu trennen" oder zeigen stolz unseren "Neuerwerb", berichten von Freud und Leid, aber auch von Erfolgserlebnissen, die wir mit der Baureihe verbinden. Nicht nur Adi verwendet das liebevolle Wort "Zicke". Es ist eine Art Beziehung, oft für längere Zeit. Also bitte, nicht lachen, es ist so, die Baureihe ist sexy auf Ihre Art, kann aber auch stark sein und ich sag mal so. Einen Vergleich zur Beziehung zwischen Menschen ziehe ich jetzt nicht, aber die Begrifflichkeiten sind ähnlich!


    Es soll E46 gegeben haben, da ist nicht ein Fahrer mit dem E46 unterwegs gewesen, sondern der E46 mit dem Insassen. Oft endet das böse und führt zur sofortigen Trennung. ;(


    hm, irgendwie habe ich in Erinnerung, dass die mal größer waren ... wobei das der Zeit geschuldet war.
    Ich erinnere an den BMW 303 oder den 326 :)


    PS: Cabrio und Stoffdach ist fast schon dem Wunsch des kunden gefolgt. Das Blechdach hat nie so richtig Freunde unter den Cabriofahrern gefunden, zumla das Belchdach auch eher dem Mainstream entsprach, wenn man sich die Entwicklung der letzten 16 Jahre bei Coupe-Cabriolets ansieht. Der Peugeot 206CC war ein verkaufsschlager, andere Hersteller rückten nach und Mercedes hatte bereits mit dem SLK einen solchen kleinen Flitzer mit Klappdach, der nun preislich für fast jedermann beim Wunschhersteller erschwinglich wurde.
    Mit klassischem Cabrio hatte das aber wenig zu tun, wenn man sich die Käufer angeschaut hat. Der Cabriofahrer, weiß, was er zu beachten hatte, kannte vorab aber auch die Nachteile des Stoffdaches.
    Bei sämtlichen CC Modellen, waren doch erstaunlich viele Kunden am mmotzen, warum die Dächer in der Waschanlage undich geworden sind, warum der Wagen im Inneren so laut wäre usw. Ja, die Leute glaubten ein Cabrio und ein tolles Coupe gekauft zu haben. Sieht man auch schön im Sommer, Dach zu Fenster hoch, Klimaanlage an, ja, weil der Wind zieht ja so ...


    So, jetzt mache ich die Schublade auch wieder zu.

    Such mal hier im Forum nach dem Stichwort Erisin.


    Die neuen Quad oder OctaCore Androids sind flott und auch optisch für E46 zugeschnitten.
    Zudem gibt es viel Support, viel Erfahrung und die lassen sich in jedem Fall technisch und optisch sehr gut verbauen.


    Ggf bringt der Verkauf des E39 Radios ähnlich viel Geld ein, wie ein neues Erisin kostet. Preise sind so um 300€, je nach Wunschaustattung, (Kerne, RAM, Wlan, TV, Rückfahrcamera DAB+ oder sogar OBD2 Interface.
    ;)

    Faltenbalg macht sich eigentlich schon weit vorher bemerkbar, weil dann das Gemisch nicht mehr stimmt und die Lambdas an die regelgrenzen stoßen, bzw richtig formuliert die Lamdas solche Werte melden, dass das Motorsteuergerät so stark nachregelnwill und über die regelgrenzen kommt -> das erzeugt eine Motorkontrollleuchte und ist ein AU relevanter fehler. Das fällt nicht nur unter Vollast auf.

    +1 Tourer


    Ich würde auch zuerst den Filter mal tauschen (günstiger und ggf schon die Lösung), dann den Fokus auf die Spritpumpe richten.


    Benzinfilter sind im Gegensatz zum Diesel nicht ab einer gewissen Kilometerzahl zum Tausch vorgesehen. Allein schon deshalb lohnt es sich, diesen ab 150.000 km oder mehr zu tauschen. Sollte der Durchfluss immer noch nicht gegeben sein, ggf mal die Benzinpumpe genau ansehen. Mit gehobenem Alter fördern die Pumpen auch nicht mehr das, was früher durchging.


    Mit der Forensuche kommst Du zum Thema Benzinpumpe schnell zum Ziel, das Thema kam letztens schon einmal auf. Fotostory von Stingray (325er als Anhaltspunkt)


    Viel Erfolg



    Ihr habt aber wieder mal beide Recht!
    Betriebsflüssigkeiten reduzieren sich stark, ja
    Verschleiß ist, klammert man mal die Akkus aus, stark reduziert.


    Das Bild läßt sich momentan, wo E-Autos noch in der Nische operieren zu 100% nachvollziehen. Liegt aber auch an den Inhabern von Elektrowagen und der geringen Verbreitung.
    Insgesamt läßt sich sagen, dass Hybridwagen und reine E-Autos viel von den Leuten gekauft werden, die wesentlich vorausschauender fahren als andere. Das kommt teilweise auch erst mit den Wagen, z.B. beim Toyota Prius anfangs gut zu sehen.
    Wenn man solche Wagen sehr vorausschauend fährt, werden die Bremsen extrem wenig beansprucht. Starke Vollbremsungen fallen kaum an, genügend Erfahrung besteht ja auch seitens Toyota, der Prius ist in 3. oder 4.Gen. unterwegs, wer da mal horcht, wird ähnliches Feedback in den Werkstätten ernten.


    Was die Kühlung angeht, da bin ich schon fast beruflich im Thema. Hochvoltleitung gekühlt für Tesla bzw dessen Zulieferer. 8) Interessantes Projekt. :P


    Ich weiß nicht, ob das E-Auto die Lösung in der Masse sein kann. Ich plädiere immer mehr für Autobahnen mit Induktion. Es liegt nicht an den Kapazitäten der Fahrzeuge. die technik ist begrenzt, Batteriespeicher und Rohstoffe ebenfalls und das Periodensystem ist wie das Prinzip jeder Batterie bekannt. es gibt da kaum noch Spielraum an Steigerungen pro mm³. Es liegt in meinen Augen daran, dass sich Fehlplanung im Kleinen eben auf die Planung im Großen auswirkt.
    Wenn gute Konzepte schon als Ideen verworfen werden, weil Manager in Großkonzernen lieber ihre Vorstellungen durchdrücken, statt nüchtern die Alternativen anzugehen, dann wird auch auf lange Sicht die eingeschlagene Richtung falsch sein. Einige Sachen lassen sich nur in der Masse gut und wirtschaftlich umsetzen. Als die Eisenbahn aufkam, wurden ganze Länder umgegraben, Brücken und Tunnel in einem Ausmaß errichtet, dass heute den Verkehrsplanern schwindlig werden würde. Heute wäre das nicht mehr zu realisieren, zu teuer, zu viel Planungsaufwand ... Manches ist zum Kotzen.


    Wirklich nüchtern wird doch heute keine Entscheidung mehr getroffen. Konsequenzen außen vor lassen und niemals betrachten, die Konzernmanager achten lieber auf kurzfristige Aktienkurse und der Mob schreit danach, dass E-Autos 1000k Reichweite haben müssen. Dass der eigene Opel Astra von 1998 vor der eigenen Türe mit seinem Tank auch nur 500km schafft, wollen wir mal verschweigen. :cursing:


    Aber es ist auch schwer! Man sollte immer an der Stelle anfangen, die zwar nicht leicht ist ist, sich aber wirklich ändern läßt, wenn man nur will. Bei sich selbst.


    Mal Hand aufs Herz, wer würde mit dem E-Bike auf Arbeit fahren? Oder sich ein E-Auto/Hybrid kaufen? Ich selbst versuche im Frühjahr den Anfang zu machen und das E-Bike vom Schwiegerpapa zum Arbeitsweg zu nutzen. 11km problemlos sollte klappen, zumal der Radweg fast komplett bis vor die Tür geht. Normal aber aufgrund der Berge kaum zu schaffen, ohne durchgeschwitzt im Büro anzukommen, dank E-bike aber gut möglich. Ich werde berichten. :thumbsup:

    "Grobmotoriker" sicher nicht. Schraube seit 15 Jahren an BMW´s rum.
    Kurzstrecke meiden? Soll das ein Scherz sein? Man hat ein Streckenprofil, wie man es eben hat.
    Das muss ein Wagen aushalten!



    Ach komm! Ein Kleinwagen macht 100.000km und dann wird der abgestoßen, weil die großen Reparaturen anfangen. Kurzstrecke macht sich dann auch langsam bemerkbar, aber fällt nur nicht auf, weil der Wagen schon vorher weg ist.
    Wenn Du jetzt den vergleich willst, dann musst Du auch fair vergleichen. Kurzstrecke, aka Wagen kaum 2 Min auf Betriebstemperaturen , dass heißt in meinen Augen besonders starke Belastung für Öl und Komponenten. Also muss auch mehr Öl gewechselt werden, um das Wasser da rauszubekommen. Der Schlamm schmiert unzureichend - das ist keine Frage der Qualität des Motorenherstellers, sondern eine Frage des Besitzers und seiner Vernunft. Wagen mit Kurzstrecke leiden immer massiv und auf Dauer sind die Motoren dafür nicht gebaut, Punkt - aus. :!:
    Das ist kein Zeichen von Qualität. Wer z.B. 5 km zur Arbeit hat , sollte evtl doch mal überlegen, ob es da nicht Alternativen gibt. Gut ist das für nen Auto in keinem Fall auf Dauer.