Hallo zusammen,
hat jemand eine fundierte Aussage zu obiger Fragestellung? Gerne sowohl für Benziner als auch Diesel. Ich würde mal zwischen 400 und 600 °C tippen, bräuchte dazu aber idealerweise einen Nachweis ![]()
Herzlichen Dank
Hallo zusammen,
hat jemand eine fundierte Aussage zu obiger Fragestellung? Gerne sowohl für Benziner als auch Diesel. Ich würde mal zwischen 400 und 600 °C tippen, bräuchte dazu aber idealerweise einen Nachweis ![]()
Herzlichen Dank
Alles anzeigenErinnert mich an meine Sporadische Fehlermeldung "Wandlerkupplung - zu hoher Schlupf".
Da ich auch nen 330i mein Eigene nenne, werde ich wohl auch 2014 in nen verstärkten ZF-Wandler investieren. KGB gab mir den Tip, die verstärkte Ausführung zu wählen, da der Wandler beim 330i schon sehr am Limit arbeitet. Wandler von Ebay sind auch mit Vorsicht zu genießen, da oft nur neu lackiert. grml.
Im Moment ruht der Dicke und darf dann auch mal 5 Monate durchschlafen, 2014 kommt bestimmt und die 1000€ halte ich für fair.
Lohnt es sich in freien Werkstätten zu fragen , oder soll der Wagen zum Spezi für den Wandlertausch? Hat wer Kontakte in NRW?
AAM in D-Dorf ![]()
Vielleicht wissen die anderen auch einfach das es fast unmöglich ist, für Normalos wie uns, das Diff nachher wieder sauber einzumessen. Wenn das für Dich kein Problem ist, biete es doch als Service-Leistung direkt mit an. Das Flankenspiel wird nämlich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bei der "Anleitung" nur durch Zufall gepaßt haben, wenn es denn überhaupt paßte und wenns nicht paßt, dann ist "Holland in Not".
@ Leinad
nun, wenn die Werkstatt den Fehler als nicht problematisch ab tut, wieso soll ein Laie wie ich dann hektisch zu einem Getriebespezialisten laufen? Erst seit ein paar Wochen beschäftige ich mich mit diesem Problem und musste mit erschrecken feststellen das BMW an einem Automaten garnichts macht und sie somit auch keine Ahnung von der Materie haben !? Also ist deiner Meinung nach die Wandlerkupplung hin.
Wie kommst du auf die 2500 ? Austausch Getriebe? Oder Rep ?
Ich habe 2400€ für eine Überholung des ZF5HP19 bezahlen dürfen, weil der Vorbesitzer mit dem Wagen wohl eher städtischen Bleifuss gefahren ist und bei 98tkm der Wandler im Eimer war. Dadurch dass das Öl dabei permanent überlastet wird und regelrecht verbrennt, fressen auch andere Bauteile im Getriebe (wir sprechen hier von Bohrungen mit teilweise µm Toleranz) und das führt früher oder später zum Totalschaden, der deutlich teurer wird.
Glücklicherweise wurde das Öl häufiger mal getauscht, da könnte es sein das es beim Wandler bleibt.
Mach mal den Wandlertest: 130-140km/h im fünften Gang fahren und mal kräftig aufs Gaspedal treten, so dass das Getriebe nicht runter schaltet. Die Drehzahl darf dabei nur im selben Verhältnis steigen wie die Geschwindigkeit. Wenn die Drehzahl am Anfang direkt um 200-300rpm steigt ist der Wandler fritte.
Das Getriebe kannst Du vermutlich in die Tonne treten! Wenn der Fehlerspeicher schon vermeldet, das die Wandlerkupplung im Eimer ist und nicht mehr starr durchtreiben kann, dann kann ich nicht noch 100000km mit dem Getriebe fahren und hoffen das es gut geht.
Das jetzige Öl ist zu 99,99% völlig im Eimer und verbrannt durch den Kupplungsabrieb und die unnötige Reibung. Darunter leidet die Schaltmechatronik, die anderen Kupplungspakete und natürlich die Ölpumpe.
Ich würde den Wagen zu einem fähigen Instandsetzer bringen und mich auf eine Rechnung von ~2500€ freuen.
Und genau das sollte man eigentlich nicht machen, da Ladungen von Li-Io Akkus mit über 1C nicht wirklich förderlich für die Akkugesundheit sind.
Die Rechnung kann leider nicht stimmen, ganz einfache Demonstration:
Wenn primär 160W aufgenommen werden und sekundär aber nur 13W abgegeben werden, lehrt uns die Thermodynamik das die restlichen 147W nicht verschwinden können, sondern in Wärme umgesetzt werden. Jetzt überlege man sich einfach mal wie schön muckelig warm das Netzteil werden würde, wenn wir da eine Glühlampe mit 100W reinpacken. Das Gehäuse schmilzt innerhalb kürzester Zeit, solange es kein Duroplast ist.
Der Wirkungsgrad von den kleinen Scheissern dürfte bei min 80% liegen, macht also bei sekundärseitigen 13W auf der Primärseite 13W/0,8=~16W, die bei einer Spannung von 230V gerade noch (I=P/U) 0,069A.
Andernfalls hätte das Netzteil einen fantastischen Wirkungsgrad von ~8%
Falsch ist die Rechnung nicht, sie trifft nur nicht zu. Wenn ich nen Handyakku mit 230V lade, mache ich das genau einmal (und nie wieder
)
Die Sekundärseite liefert vielleicht 0,7A, primärseitig muss das aber deutlich weniger sein.
Zur eigentlichen Frage: Da gehört nen richtiges Ladegerät hin und kein Chinaplunder. Alternativ mit nem Zangenamperemeter mal den real fließenden Strom messen.
Wer mißt Euch den Spaß denn ein?
Vielleicht nen X3 (US) Kennfeld?