Ging es dir nicht darum, in Erfahrung zu bringen, ob es ein echter Meyle war?
Das haben die Menschen ja grundsätzlich nicht ausgeschlossen.
Oder was waren deine Erwartungen?
Ging es dir nicht darum, in Erfahrung zu bringen, ob es ein echter Meyle war?
Das haben die Menschen ja grundsätzlich nicht ausgeschlossen.
Oder was waren deine Erwartungen?
Beim Touring ist auch oft das Problem mit der Heckscheibenheizung, dass die Dichtung der Heckscheibe am Glas, und somit auch an den Leiterbahnen reibt.
Das war damals bei mir der Fall.
Habe ich damals mit Leitlack repariert.
Du solltest den Leitlack halt nicht zu dünn auftragen, da sonst (natürlich) nur die reparierte Stelle heiß wird.
An den Stellen wo der Gummi aufliegt habe ich dann noch schwarzes Isolierband drüber um es etwas robuster zu machen.
Musst du halt mal die Dichtung und Scheibe anschauen.
Auf meiner Dichtung konnte ich schon den Abrieb der Leiterbahn gut sehen.
Okay. Wie dem auch sei.
Ein Facelift ist in meine Augen was anderes ![]()
Rückleuchten AG und M sind ja trotzdem identisch. Verstehe deshalb die ursprüngliche Frage nicht.
Wie gesagt... LED-Heckleuchten waren das einzige, was optisch geändert wurde.
LED-Rückleuchten hast oben rausgesucht.
Nochmal meine Aussage von oben:
Also keine Ahnung was du da genau suchst.
Den M3 gab es nie als Facelift in dem üblichen Sinne.
Lediglich die Rückleuchten gab’s bei ner kleinen Überarbeitung als LED.
Also keine Ahnung was du da genau suchst.
Keine Ahnung, ob du das kannst, aber original ist das nicht
![]()
Das Thema hatten wir schon mal hier.
Es ist original.
Mensch...
Es ist aber ein Unterschied, ob ich beim VK „Passt nicht“ reklamiere, und das Ding in 3 Einzelteilen, oder „wie neu“ schicke.
Der kloppt das Ding auch nicht in die Tonne, sondern reklamiert das bei seinem Zulieferer.
Und bei 3 Einzelteilen hätte ich auch von vorne herein gewusst, dass ich das Ding nirgends reklamieren kann.
Weder ich als VK beim Zulieferer oder Hersteller...
-klick- ***
...noch ich beim Verkäufer.
Dein 10, 20, 30€ Sensor ist doch nicht seine einzige Reklamation. Sondern der hat da ein paar mehr. Und auch die großen haben Teils Rücklaufquoten von 30 oder 40%.
Bei Klamotten und Schuhen noch mehr.
Bei deinem (einfach zu entscheidenden Fall) hat er sich halt entschieden (und das ist sein gutes Recht) weder umzutauschen, noch kulant zu sein.
Damit musst du dich -ob du willst, oder nicht- abfinden.
Du bist nunmal nicht im Recht.
*** ich hab die Hoffnung noch nicht verloren, dass es irgendwann bei dir „klick“ macht.
Wie gesagt; das nennt sich Kulanz das so zu machen. Daraus kannst du keinen Anspruch ableiten, der dir zusteht.
Es gibt genug, die das defekte Teil wollen um zu prüfen und ggfs. erstatten oder ersetzen.
Das ist nunmal der Weg der in D festgelegt ist.
Dass das in den meisten Fällen für den privaten Käufer nicht tragbar ist steht auf einem anderen Blatt.
Werkstatt oder generell B2B ist halt anders.
Da greifste ins Regal und nimmst halt das nächste Bauteil. Reklamation läuft da halt im Hintergrund parallel.
Zudem kommt, dass die abgeplatzten Verbindungen im aktuellen Fall in der Tat ein Materialmangel sein KÖNNTEN.
Ein abgebrochener Sensor, der normalerweise keine mechanische Belastung oder dgl. sieht eben nicht.
Das ist dann einfach Montagefehler, mutwillige Zerstörung oder was auch immer.
Ja, schon.
Aber das Ding mit Gewalt und Bastelei reinjubeln und bei der Demontage zu zerstören ist halt auch nicht der eigentliche Plan.
Ich hatte schon einige Raddrehzahl-Sensoren, die einfach net reingingen.
Sei’s drum weil sie zu groß waren, oder die Bohrung zu eng/verschmutzt...
Klar versuche ich mir zu helfen, feile und schmirgel ein wenig am Sensor rum, damit er reingeht. Aber wenn er hops ist und ich daran rumgedoktert hab, käm ich niemals auf die Idee das Ding zu reklamieren.
Es gibt Verkäufer die nehmen sowas zurück, des Friedens willen und um dich evtl. als Kunden zu behalten. Das is aber Kulanz. Und nicht mehr in meinen Augen.