Herstellerempfehlung für die Ankerbleche?
Original BMW
Ein guter Korrosionsschutz wäre nett.
Hat keiner von denen. Ich würde die neuen Dinger pulvern (lassen) ![]()
Herstellerempfehlung für die Ankerbleche?
Original BMW
Ein guter Korrosionsschutz wäre nett.
Hat keiner von denen. Ich würde die neuen Dinger pulvern (lassen) ![]()
Die Achsschenkel und den Achsträger habe ich zur Weiterverarbeitung weggeschickt (strahlen, spritzverzinken, lackieren), den Rest mache ich selber.
Wie ist das mit der mechanischen Belastbarkeit beim verzinken ?
Achsteile sind ja zum Teil durch den Steinschlag stellenweise mechanischer Belastung ausgestzt. Deshalb hatte ich mich fürs pulvern entschieden weil dadurch die Teile Stoß/Kratzfest sind.
Gerade die Schrauben machen mich fertig. Am liebsten alle neu
Ist nicht notwendig. Die Empfehlungen kommen meist von den Schraubenherstellern selbst ![]()
Aber die Schräubchen wieder hübsch zu machen ist echt nicht spaßig.
Lassen sich ziemlich gut strahlen. Sehen anschließend wieder aus wie neu.
Ja, es kommt immer darauf wie hoch der eigene Anspruch ist, wie man die Prioritäten setzt, welche Ausstattung und Werkzeuge einem zur Verfügung stehen und nicht zuletzt, wie hoch das verfügbare Budget ist. Von dem her ist es schon richtig, dass du die verschiedenen Möglichkeiten gegeneinander abwägst.
Bei einer "Quick & Dirty" Methode würde ich tatsächlich deine Vorgehesweise in Betracht ziehen:
Vielleicht geht es, wenn man nach dem Schleifen einen Rostumwandler aufträgt.
Allerdings würde ich das Owatrol etc. weglassen.
Einen Rostumwandler an die -für einen Pinsel schlecht zugänglichen Stellen- mit einer Spraydose aufbringen (Mit dem von Weicon habe ich gute Erfahrungen gemacht)
Und die anderen Stellen mit einem Pinsel satt auftragen. (Hamerite funktioniert erstaunlich gut)
Ich glaube, wenn ich einen Hinterachs (Subframe) ausbauen (und mit neuen Lagern versehen ) würde, wäre aus Zeit- und Kostengründen Owatrol meine erste Wahl... Ich würde auch hier mit Drahtbürstenaufsätzen grob entrosten, mit Owatrol Öl aus der Sprüdose von innen und aussen satt einspühen und abschließend mit Owatrol Chassislack anpinseln.
Nö...da würde ich anderst vorgehen:
Entrosten mindestens Sandstrahlen.
Dann pulvern (lassen). Wenn zu teuer/aufwändig dann:
-> Mit Brantox pinseln..... oder Hamerite
Owatrol ist für die Oberflächenbehandlung an der Stelle nicht wirklich geeignet.
Dinitrol ML ist eine penetrierende Flüssigkeit, die einerseits bestehenden Rost unterwandert, d.h. bestehende Korrosion stoppt oder verlangsamt aber auch in Blechüberlappungen tief einzieht.
Hört sich für mich an wie das Owatrol:
Könnte das Zweimassenschwungrad sein.
Wenn das Heizungsventil durchlässig ist, der Wärmetauscher allerdings verstopft, dann kommt da kein warmes Wasser durch.
Kann ich bestätigen. Zum besseren Verständnis noch die Erklärung zur Ursache in meinem Fall:
Ich hielt es seinerzeit für eine gute Idee, vor dem Wechsel der Kühlerflüssigkeit einen Reinigungszusatz beizukippen mit der Absicht das Kühlsystem zu reinigen. Genau das hat höchstwahrscheinlich dazu geführt, dass sich die gelösten Schmutzreste/Partikel im Kühlertauscher festegsetzt- und dadurch verstopft hatten. Ich hatte recht lange Fehlersuche betrieben um ganz zum Schluss festzustellen, dass der Wärmetauscher zu war. Ich hatte ihn im Ultraschallbad mehrmals gereinigt und wieder eingebaut. Funktioniert bis heute alles einwandfrei.
Ich würde die zusätzlich grundieren
Das brauchst bei dem Foliatec-Lack nicht. Im Kit ist alles dabei. Der Lack hebt echt lang !
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Soweit ich weiß, sind neue/überholte Bremssättel i.d.R. bereits verzinkt (als Korrossionsschutz). Man sagt ja, dass Lack auf Zink nicht gut hält. Aber da gibt es sicher auch Unterschiede im Verfahren.