Beiträge von M54B25
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Irrsinn ist vor allem das, was heute nicht normal ist.
Irrsinn ist für mich, wenn ich auf 5km mehr Stahl und Beton verbaue als eine Stadt für 1.000 Wohungen benötigen würde, um "ökologisch, klimafreundlich, CO2-neutral und nachhaltig" elektrische Schwerlaster befähige die Verkehrsadern weiter zu verstopfen, als es sinnvollerweise auf die Schiene zu verlegen. Ich hoffe inständig nicht das sich dieser Irrsinn in Zukunft als normal herausstellen wird!
Die LKW sind ja nicht das größte Problem. Wenn man die über 40 Millionen PKW umweltfreundlicher bekommt, wäre schon viel gewonnen.
Erstmal sind wir schon bei 48 Mio Pkws angekommen und leider sind die Schwerlaster das Problem - ein LKW belastet die Straße ca. um das 100.000 fache (und ja hier ist keine 0 zuviel aufgeführt!) - es lässt das Gesetz der Vierten Potenz grüßen.
Wie schon sehr häufig in diesem Thread meienrseits postuliert - bitte das Problem gesamtheitlich und weltweit betrachten und nicht nur einzelne Aspekte (E-Autos fahren mit Ökostrom und sind daher CO2-neutral)v raussuchen - einen Schritt zurücktreten und das Große und Ganze sehen und dazu gehört mehr als nur die Forderung 48 Mio Pkws asap auf E-Waschmaschinen Technologie mit Oberleitungs-Irrsinn oder Induktionsladung (sic!) auf die Straße zu bringen.
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Wenn Du nun auf Zugmaschinen anspielst, die 1000 Kilometer und mehr am Tag fahren: Klar, da hat heute noch keiner gute Antworten.
Du liest ja so gerne - hier mal der Versuch einer Antwort Oberleitungsteststrecke für E-Lkw auf der A5 bei Frankfurt - ist schon beeindruckend/beängstigend, wenn man die Strecke mal langfährt und sich vorstellt, das dieser metallgewordene Irrsinn auf allen Autobahnen Standard werden sollte/könnte...
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Ok, ist der EMotor also doch in allen Ecken außer bei Hochgeschwindigkeit effizienter als nen Verbrenner?
Nein auch da spielen sie den Effizienzvorteil gnadenlos aus, denn bei der zu erreichenden Geschwindigkeit geht es rein um die zu erbringende Leistung, um den Luftwiderstand zu überwinden. Da ist es egal ob 1.000PS Verbrenner oder 1.000 E-Motor werkeln - der E-Motor ist weiterhin effizienter. Es sei mal ein kleiner Verweis auf den Rimac Nevera gestattet - der wird über 400 km/h gehen und damit im illustren Ü400er Kreis seine Runden drehen. Ein Tesla Plaid geht nebem dem Nevera in etwa so ab wie ein 50PS-Diesel-Postgolf II neben einen Golf II GTi 16V.
Ein 1.600PS Verbrenner Bugatti schlüft bei Tempo 400 übrigens den Tank in weniger als 10 Minuten leer - hier ist der Verbrenner-Tankreichweiten auch schnell dahin. Der Trick beim Topsspeed ist eher, das E-Motoren dann auch bitte ein Getriebe verwenden sollten - 2 oder 3 Gänge reichen da aber schon, die E-Motoren drehen 13.000 bis 16.000 U/Min in der Serienausführung.
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aber ein E70 gab es z.B. in Deutschland nie,
Genau es gab nämlich nur E85 - frag mal Philip Kaess womit der seine RS4 Limo bis vor wenigen Jahren noch regulär an der Tanke betankt hat, um auf 1[2-4]00PS zu kommen. Dann ist 2015 die staatliche Förderung weggefallen (böse Angie, böser Lusche äh Lasche) und damit auch die Verbreitung im Tankstellennetz. In Dänemark und Schweden hatte jede Tankstelle E85 im Angebot.
Vor 10 Jahren war der Anteil regenerativer Energien im Stromnetz wie hoch?
23,3% sehr genau hier beschrieben. Mittlerweile stagniert sie und dieses Jahr ist der Mix aufgrund von Windflauten wieder leicht in Richtung Braunkohle gewandert - aber im Prozentbereich ermittelbar.
Dass ein E Auto auf der Landstrasse bei durchgehend Tempo 80 oder 100 nicht effizienter ist, da muss man nur mal in Physik aufgepasst haben, das ist klar.
Da ich in Physik und Chemie sehr gut aufgpasst habe und die aktuellen Daten der E-Autos sehr genau verfolge, kann ich dieser Aussage leider nicht zustimmen - ein Mittelklassen E-Auto (Nissan Leaf oder ID.3) verbrauchen ca. 15kWh auf 100km bei normaler Fahrweise - das entspricht ungefähr 2 Liter Benzin (Energiegehalt 1L Benzin 8,5kWh) - bis auf Ferdinand in seiner Carbon-Zigarre und die 200 Stück sündhaft-teuren VW XL1 kenne ich kein Mittelklassen Auto mit diesen Verbrauchswerten auf Landstraßenfahrten. Herr Physik sagt dann auch, das die Effizienz bei E-Motoren bei ca. 95% liegt und gute Verbrenner (Toyota im Atkinson-Verbrennungsverfahren) bei gut 40% liegen - das ergibt dann auch die Widerlegung deiner obigen Aussage zur Effizienz.
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Vom M3 gab es ja kein FL
Einspruch eure Administrierbarkeit - ganz normal 03/2003 mit den LED Rückleuchten und der angepassten Heckklappe - nur zum Glück haben die BMW-Controller nachgerechnet und für die verbleibende Lebenszeit festgestellt, das die wenigen M3 Modelle nicht die unglückliche Frontdesignänderung mitmachen müssen

An den TE: ich hoffe es ist nicht nur beim Motor-Swap geblieben sondern die Bremse ist der Leistung entsprechend auch angepasst worden...
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Womit habt ihr am Besten Erfahrung eine Motorwäsche zu machen? Bremsenreiniger, in der Waschanlage oder mit einem Pinsel und Benzin?
KochChemie Greenstar 1:10, wenn es sehr hartnäckig sein sollte auch 1:5 - ist ein alkalischer Reiniger für jede Art von Dreck oder als auch im Baumarkt verfügbare Alternative Kaltreiniger von Nigrin oder Sonax geht von der Reinigungswirkung in die ähnliche Richtung
Schön mit einer Sprühflasche auftragen mit einem Pinsel meditativ einreiben und mit alten saugfähigen Lappen wegwischen, zum Schluss noch mit klarem Wasser drüber
FINGER weg von Bremsenreiniger oder Benzin - versaut dir den Lack, Plasteteile, Kabelbaumhüllen und die Gummis im Motorraum. Kannste nur auf den Motorblock von unten sinnvoll und dosiert einsetzen
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Ich habe eine große PV-Anlage.
Bei welcher das Silizum für die Zellen, das Alu für den Rahmen und das Kupfer für die Kabel natürlich auch alle CO2 neutral auf die Welt gekommen sind

Genauso wie die Windkrafträder alle aus nachwachsenden Flachshalmen gebaut werden...
So Ironie beiseite - wieviel kWh erzeugt deine Anlage übers Jahr gemittelt pro Tag und welches Gefährt wird damit bestromt - Akku-Brutto-Kapazität?
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Wie ist das bei euch im Stau oder vor langen Roten Ampeln bei 20 bis 25 Grad Außentemperaturen?
Ich habe 2018 bei meinem M54B25 Coupe den Kühler, AGB, Deckel und die Schläuche getauscht (Bananenkühler der Rest vorsorglich) und dann bei 34 Grad Außentemperatur meine Testfahrt gemacht - bei stur 96 Grad hat er geöffnet ob Fahrend oder Stehend, 2x, 3x kurzzeitig war 97 Grad zu sehen - mehr nie. Bei einer anderen längeren Fahrt kurz danach bei normalen Temperaturen von 25 Grad ging es bei Vollast (Ortsausgang 3 Gang bis 1xxKm/h in den Begrenzer) auf 78 Grad runter - Thermostat war zu dem Zeitpunkt 18 Jahre alt mit ca. 80tkm draufgefahren.
Beim M54B22 konnte ich diesen Sommer das identische Verhalten nachstellen - allerdings - und nein es soll keine Aufforderung/Animation zu einer überflüssigen Diskussion sein - auch mit einem neuen 2.0 Bar AGB-Deckel - dessen Erneuerung scheint BMW allerdings bei der Inspektion-II Angabe vergessen zu haben...
Ausreißer nach oben scheint es aber öfter zu geben - siehe den Thread hier, solange das aber alles gleichmäßig und nachvollziehbar ist, ist es wohl eher eine Chargenabweichung der Thermostate und im normalenb Bereich akzeptabel.
Zweimal ist noch der originale Thermostat drin,
Jup - Dito einmal 21 Jahre alt im Lowmiler und einmal 20 Jahre im Cabby mit doppelter Laufleistung - irgendwie müssen die Anfang 2000er qualitativ viiiiiel besser gewesen sein 
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Kann es sein das die Motoren Thermisch mit 99 Grad bis 102 Grad in Teillast und Leerlauf sehr an der Thermischen Belastungsgrenze regeln um einen Geringen Verbrauch zu erzielen?
Ja das Teil ist ja auch ein Kennfeldthermostat und wird vom Kennfeld mitgesteuert, was sich bei Teil- und Volllast unterscheidet und in der Folge den Verbrauch beeinflusst. Allerdings liest sich das immer noch alles etwas zu warm - bei meinen beiden M54 geht es bei Volllast bis auf 80 Grad oder gar darunter und nie über 97 Grad drüber. Die Temperatur liest du über das Geheimmenü ab?