Beiträge von M54B25

    Ich bin aber auch ein Mensch der sich lieber eine Werkstatt sucht die vllt etwas teurer ist aber dafür weiß ich das die sauber arbeiten und keine ramschteile verbauen.

    Bei wirklich guten weil fairen Werkstätten kannst du aber auch oft Teile mitgeben - meist sind die froh das nicht selbst raussuchen und beurteilen zu müssen, ob die Marke jetzt für den Fahrzeugtyp gut ist. Habe das gerade erst für den Schwiegermutter-Wagen (Japaner :rolleyes: daher eher kein DIY-Projekt) gehabt - mit der Werkstatt vorher gesprochen, Markenteile selbst gekauft, klaren Auftrag gemacht und im Vergleich zum Vertragshändler insgesamt nur ein Drittel bezahlt.



    Zum Thema "weiß ich das die sauber arbeiten" - dann musst du aber schon fast danebenstehen und auch etwas Ahnung zur Beurteilung haben - meine Meinung. Das einzige wo du wirklich weisst, was wie mit welcher Qualität gemacht wurde ist Selber-Machen. Da weisst du welches Drehmoment du genutzt hast, ob du eine neue oder die alte gammlige Schraube genommen hast und lernst deinen Wagen immer besser kennen. Zum Thema Zeit - wenn du den Wagen abgibst, dann arbeiten gehst oder was andere unternimmst und dann wieder hin muss, hast du auch nicht so viel Zeit gespart. Klar am Ende muss das jeder für sich ausrechnen wie "teuer" ihm Lebensqualität (Freizeit) oder das Wissen um die durchgeführten Arbeiten am Auto ist.


    Ich finde Deinen Beitrag und die Offenheit zu dem Thema wirklich sehr gut, oftmals wird ja viel schön geredet oder stark abstrahiert obwohl ja die Fakten vorliegen (Versicherung, Verbracuh, gefahrene Km, etc.).



    Daher schönes Beispiel wenn mal wieder jemand nach Unterhaltskosten fragt bei dems gerade so für die Anschaffungskosten reicht.

    :m0007: ...und der nicht Vielens/Alles selber machen kann - oder auch will und sich dann wundert warum so ein altes Auto sooooo viel Geld kostet....

    Liegt ihr in dem gleichen Rahmen oder ist meiner ein Extrem Fall?

    Also wenn ich mir mal kurz einige deiner Positionen so anschaue, vermute ich stark du bist beim ;) in Behandlung oder hast eine recht teure Werkstatt.


    Eine Koppelstange kostet ca. 18 Euro, eine vernünftige Waschwasserpumpe ca 10€, das Dichtungssieb 5€. Das Einbauen ist mit Wagenheber und Werkzeuggrundausstattung jeweils in 20 Minuten erledigt. Da bist du also rund um den Faktor 8 teurer als es möglich wäre ohne Schrottteile zu kaufen. Kraftstofffilter kosten sehr gute 50€, Einbau auch wieder mit Hebebühen oder Wagenheber in 20 Minuten erledigt. Gute gebrauchte Spiegel gibt es in der Bucht ab 150€, lackieren 50€, Einbau 1h.


    Also im Vergleich "Machen lassen" zu "Selber Machen" schneidest du schon mal nicht so günstig ab.



    Koppelstange links + Waschwasserpumpe erneuern 275€

    Das gilt auch schon früher, Karsten. bei 100k ist das ganze Fahrwerk platt und die zeitabhängigen Komponenten wie Gummis und Schläuche nach min 13 Jahren sowieso.

    Ich widerspreche ja nur ungern. aber sofern es wirklich ein Garagenwagen und Sommerauto ist, stimmt das nicht so ganz. In einer guten Garage hast du i.d.R. 17 bis 21 Grad und meist auch eine gleichbleibende Luftfeuchtigkeit -ganzjährig. Das verlängert die Lebensdauer von Gummis und Plaste ganz erheblich und reduziert die Korrissionsbildung ebenso merklich.


    Oder aber andersherum habt ihr vollkommen recht, wenn es ein Laternenparker-Auto ist, dann fängt der Spaß bei 12 Jahren und/oder 100tkm.


    Aber - welches Auto fährt denn 250tkm problemlos rum? Persönlich bin ich der Meinung, dass die im zweiten Absatz genannten Parameter auf alle Marken und Fahrzeuge zutreffen. Bei einigen Marken aufgrund günstigerer (=billigerer) Materialien oder unpassender Herstellungsverfahren aber auch schon früher - siehe Umstellung auf wasserbasierende Lacke oder Lackier-Tauchverfahren bei der E-Klasse W210.

    Shop von Sandtler keine 1kg Batterie

    2,7kg bei 7,5Ah und 455A ist die leichteste für den PKW Einsatz


    Die 1kg Batterie ist für den Karteinsatz und meiner Meinung nach eher ein gut konfigurierter Akkupack



    Die Sandtler-Batterie haben ein sehr gutes PL-Verhältnis in den angebotenen Produkten - von der Kapazität und dem Gewicht her finde ich die R700 interessant 17Ah, 500A und 6kg! Die R15 mit 14Ah 891A und 5,7kg ist auch nicht zu verachten.

    Ein ATM ist doch ein Instandgesetzter/überholter Motor, der kann 312.000 oder 412.000 gelaufen sein und kostet auch dementsprechend, weil Instandsetzung, also bei Bedarf das "große Programm".

    Ich habe das in dem Satz offen gelassen und beide Varianten benannt ;) - einmal ATM nur aus Austausch also von einem Spenderfahrzeug as it is und einmal wie von Dir beschrieben und von mir auch mit "großes Programm" gemeint - also ein überholter Motor.


    Bei Verwertern werden bei uns M54 B22/B25 mit weniger als 100tkm angeboten, da würde der reine Austausch reichen. Die Preise liegen aber bei diesem Maschinen hier bei ca. 1.500 bis 1.800€. Bei allem was über 180tkm geht, liegt man preislich bei 800€ aber eben auch schon wieder bei Verschleißgrenzen - zumal man ja den Fahrer/Fahrstil nicht kennt, wäre mir das zu risikoreich so einen Motor ohne Überholung anzubauen.


    Die M52TÜ werden seltener angeboten, da ist einfach nicht mehr genug Basis für Spenderfahrzeuge vorhanden, vgl. hier 328i. Wobei mir gerade auffällt, das ich die M52TÜ gar nicht separat betrachtet habe - zumindest (noch) nicht den 323i...

    Eher ein 323i mit M52B25

    M52B25 - und duck und wech.... aber ich wollte ja nicht als Erster rummosern :m0016:



    Zum Problem - einen 312tkm gelaufenen Motor noch Instandsetzen, hieße aber eher das große Programm - da wäre doch ein ATM bestimmt die bessere Option - wenn der allerdings auch überholt wurde, was Sinn macht bei Laufleistungen von z.B. mehr als 180tkm ist das große Programm auch dann großes Geld wert also eher erforderlich.

    Sollte ich für das WE einen Werkstestwagen bekommen dann schaue ich vielleicht auch vorbei

    Das wäre natürlich ziemlich cool :m0027:


    Aber denk dran R3 und FWD sind tabu - richtige BMWs sind gefragt :m0022: Der G15 wird ja leider erst etwas später vorgestellt - aber Werksttestwagen gibt es doch bestimmt schon vorher :w0026:




    evtl kann ich ja ein paar Berliner Leute die sonntägliche in D nicht verbotene und in den US sehr beliebte, weil wassersparende Rinseless Wäsche zeigen.

    Oh wir haben hier im Norden auch gute Selbstwaschanlagen - hat Dennis mir jedenfalls erzählt....

    Die aktuell verbaute wiegt 5,2kg - gut geraten @M54B25

    Ich hatte mir nur angesichts der 11,3kg für eine kleine normale oder die 18kg einer Standard-Batterie überlegt, wo der Vorteil in etwa liegen müsste, dass es sich lohnt ;)


    Zur Litebox hast Du dann ja auch noch ein bisschen Luft - monetär als auch gewichtstechnisch :saint:

    Man könnte jetzt auch noch einen Blick auf die Statistiksammlung von @M54B25 werfen und überlegen, wo es mehr potentielle Schlachtfahrzeuge als Teilespender gibt, aber das ist dann im Grunde zu viel des Guten.

    Na dann wird es ja einer von den ca. 9.000 330Ci Cabrios - die R6 Karrosse mit den meisten Fahrzeugen auf dem deutschen Markt. Macht auch vom Zustand und den km her Sinn - nur wird es dann preislich nix unter 7k für ein einigermaßen verünftigen werden....




    Zum 325 sei gesagt, dass zumindest ich den Eindruck habe, dass dieser im Forum die wenigsten innermotorischen Ölbaustellen hat.


    Jepp - bestätige ich mit zwei Familienexemplaren gerne - die einzige bekannte Ölbaustelle ist das Verschütten beim Einfüllstutzen beim jährlichen Wechsel - oder falls mal jemand den Ölfilterdeckel nicht richtig angezogen hat - soll es ja auch alles schon gegeben haben :rolleyes: