Fühlt ihr euch wirklich wohl mit den Direktversicherern?
Obwohl ich bzw. unsere Family -wie in einigen anderen/speziellen Fällen- nicht unbedingt repräsentativ bin/sind, hier mal meine Erfahrung und damit auch die Begründung für die Wahl der Direktversicherer:
Bisher selbst kein Unfall verursacht und 2x Geschädigter in Unfällen:
Nr. 1) Unfallgegner war Allianz, Begutachtung im Allianz-Schadencenter, Geld war nach 1 Woche auf dem Konto - Auto (Anfängerkiste mit 800DM Zeitwert) selbstgerichtet
Nr. 2) Unfallgegnerin fuhr uns in die Seite, der Polizei hat sie eine andere Version versucht aufzutischen - gut das wir direkt Fotos (Motorola Razr V3 wer es noch kennt) vom Geschehen hatten - mit dem dann für sie äußerst negativen Polizeibericht und den Fotos war die Kostenübernahme bei der gegnerischen Versicherung nach 1 Woche im Postfach, Abgabe an die Werkstatt und keine Probleme mit der Abrechnung - ich habe nur den Kostenvoranschlag gesehen, den Rest hat die Werkstatt gemacht
Sonst gab es bisher keinen Bedarf einen persönlichen Ansprechpartner zu haben - Anschreien löst ohnehin keine Probleme. Daher seit 20 Jahren mit 2 und nun mit 3 Fahrzeugen im Fuhrpark bin ich seit mehr als 15 Jahren bei verschiedenen Direktversicheren unterwegs. Bis auf das Japan-Coupe als Anfängerwagen unserer Tochter die anderen Autos mit VK&TK abgesichert. Das was ich in dieser Zeit im Vergleich zu einer Maklerversicherung eingespart habe, ist auch schon wieder ein Kleinwagen. Demnächst kommt noch eine Dashcam in den Daily und die Zweitürer - eine bessere Absicherung im Falle strittiger Szenen gibt es wohl kaum. Im Falle des Falles hilft meiner Erfahrung nach eher eine klare Beweislage, der gesunde Menschenverstand und ein wenig Rechtskenntnis, um zu selbigen zu kommen.
Zur Beweislage aus Unfall Nr. 2 noch das Foto von damals - und nein wir sind nicht den Smart gefahren
- vorne mittig der weiße Streifen ist die Teilung der 2-spurigen Fahrbahn: