Kann ja auch ein Kurzschluss im Kabelbaum sein, Isolierung gebrochen (Kurzschluss nach Masse) oder es wurde bei der Reparatur des einen Fehlers eine Leitung eingeklemmt.
Beiträge von McLane
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OK, dann ist das vermutlich eine 1,8 V Karte. Damit kann das alte Autotelefon nicht umgehen. Musst bei Vodafone fragen, ob die noch 3,3 V Karten haben.
Ansonsten gibts natürlich noch die Möglichkeit, das alte Bit II auf Bluetooth-FSE (SA644 mit ULF) umzubauen: https://www.auto-treff.com/bmw/vb/showthread.php?t=122802
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Könnte sein, dass Du da eine andere SIM-Karte brauchst. Die modernen SIM-Karten laufen mit 1,8 Volt, aber die alten Autotelefone hatten 5 Volt bzw. dann 3,3 Volt.
Da Du die PIN eingeben kannst, scheint aber zumindest eine Kommunikation mit der Karte möglich zu sein. Hast Du es denn schon mal mit manueller Netzsuche probiert?
BTW, eine ULF gibts nur bei der Bluetooth-FSE (SA644). Michael hat aber den Festeinbau ("Autotelefon D-Netz mit schnurlosem Hörer" SA630 vermute ich mal).
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Sehr schön geworden - besonders interessant finde ich den direkten Vergleich zum Ausgangszustand. Da sieht man mal, was man mit Pflege erreichen kann!
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Schön zu wissen, dass die Ersatzteile doch gut passen. Welche hast Du denn genommen, da scheints ja verschiedene Hersteller zu geben?
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Das technische Problem bei den dünnen Spurplatten ist die Zentrierung.
Und das generelle Problem bei Spurverbreiterung an der Vorderachse ist die Veränderung des Lenkrollradius. Aber Hauptsache die Optik stimmt.
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Ich hab nochmal etwas recherchiert. Beim Cabrio (vermutlich auch beim Coupe) werden mit einer AHK auch bei der S226 hinten andere (verstärkte) Federn verwendet. Statt der 33531095713 wäre bei mir das dann die 33536750250. Die gibt es von Sachs unter der Nummer 996721 und genau die hab ich heute eingebaut. Die Federn haben einen inkonstanten Drahtdurchmesser.
Und was soll ich sagen, mit den serienmäßigen Federunterlagen ist der Abstand Nabenmitte-Radlaufkante jetzt 33,5 cm, also genau da wo es sein soll. Jetzt brauch ich vorne nur noch bei Gelegenheit die Z4-Domlager, dann müsste er da auch bei 36 cm stehen.
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Der Temperaturfühler unten am Kühlwasserschlauch ist ein einfacher NTC und sollte bei Raumtemperatur einen Widerstand von etwa 2-2,5 kOhm haben. Das kann man mit nem einfachen Multimeter überprüfen.
Wenn man den Sensor absteckt und die beiden Kontakte am Kabel kurzschließt, sollte der Lüfter auf volle Drehzahl gehen, dann ist die Ansteuerung und der Lüftermotor in Ordnung.
Oder man sucht sich jemanden mit der richtigen Software, damit kann man den Sensorwert auslesen und auch den Lüfter ansteuern. Damit macht man sich die Finger am wenigsten schmutzig.
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Der Temperaturfühler unten am Kühler regelt die Drehzahl des Kühlerlüfters je nach Temperatur.
Zunächst einmal solltest Du prüfen, ob der Thermostat den großen Kühlkreislauf aufmacht. Wenn die Kühlmitteltemperatur im Stand ansteigt, müssten die Schläuche zum Kühler heiß sein - wenn die kalt bleiben, ist der Thermostat defekt. Sind die Schläuche heiß und der Lüfter dreht nicht auf voller Drehzahl, ist es vermutlich der Sensor. Den kann man aber recht einfach selber wechseln. Testen kannst Du den Kühlerlüfter auch, wenn Du das Kabel zum Sensor absteckst, dann müsste der Lüfter mit voller Drehzahl laufen.
Ansonsten gibts sicher jemanden aus dem Forum in Deiner Nähe, der Dir die Sensorwerte auslesen kann.
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Bist Du sicher, dass der E-Lüfter funktioniert? Bei eingeschalteter Klimaanlage müsste er laufen.
Ne andere Möglichkeit ist noch der Temperaturfühler unten rechts am Kühler, der steuert den Kühlerlüfter an. Kann man sich mit Inpa anzeigen lassen, was der misst. Und wenns tatsächlich der Thermostat ist, der kostet um die 40-50 Euro und den kann man selber wechseln. ZKD oder Wasserpumpe glaub ich eher nicht.