Ich denke auch, dass der Vorbesitzer die vorhandenen Leitungen zweckentfremdet hat. Da hilft wirklich nur, sich anhand der Original-Schaltpläne einen Überblick zu verschaffen, was da womit verbunden wurde.
Beiträge von McLane
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Tatsächlich, laut Vin Decoder hat das Auto Navigationssystem Business
Dann musst Du mal hinten in dem Verhau nach dem großen Radiostecker suchen. Wenn Du den dort findest, wirst Du für das Android-Radio das Verlängerungskabel brauchen - und da könnte es problematisch werden, denn das alte BM24 hatte noch die runden Pins. Ich weiß nicht, ob das Verlängerungskabel den richtigen Anschluss hat, denn die späteren Bordradios hatten flache Pins.
Ich hoffe mal, dass die Stecker nicht einfach abgeschnitten wurden. Sonst wird das ne größere Aktion.
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Für mich sieht das so aus, als ob in dem Auto das Navi Business verbaut war. Das hatte in den frühen Baujahren das Bordradio BM24 hinten im Kofferraum, da müsste irgendwo noch der große Radio-Stecker zu finden sein. Schon mal in der Austattungsliste (per VIN-Decoder) geschaut, was da ab Werk eingebaut war? Das erleichtert die Suche nach den Anschlüssen doch erheblich.
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Ein Gemisch aus Tieferlegungsfedern vorne und Originalfedern hinten bekommt man eh nicht eingetragen.
Um eine gewisse Keilform zu erzielen kann man auch hinten die Federunterlagen vom Schlechtwegepaket verbauen.
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Ja stimmt, da hab ich die Bezeichnung verwechselt.
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Auto vorne sicher (!) aufbocken und am Vorderrad wackeln, dann merkt man meistens schon ob es die Hydrolager hinten sind oder die Stützlager vorne. Wenns nur die Hydrolager sind, ist das kein großer Aufwand, der Satz von Lemförder liegt so bei 60-70 Euro. Wenns die Stützlager sind wird es teurer, weil da die kompletten Querlenker ausgewechselt werden müssen - das Stück zu etwa 150 Euro wenns Lemförder sein soll. Bei den Lenkern kann man durchaus auch Meyle (liegen unter 100 Euro das Stück) verwenden, aber die Hydrolager von Lemförder. Achsvermessung hinterher nicht vergessen.
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Du brauchst eine bessere Entlötstation

Leiterbahn bis an den Anfang verfolgen, dann von dort aus mit einem Fädeldraht (Kupferlackdraht) bis zum Lötauge beim Relais, durchfädeln, das Relais rein und alles von der Unterseite sauber verlöten. Aber vorher würd ich die Lötaugen alle ordentlich saubermachen. Und die abgerissene Leiterbahn natürlich abschneiden.
Und beim nächsten Mal nicht mit Gewalt was aus der Platine raushebeln. Das ruiniert die Durchkontaktierungen. Ordentlich mit genügend Temperatur auslöten, und wenn noch Zinnreste den Pin festhalten, dann nimmst eine passende Edelstahlkanüle. Lötauge heiß machen, Kanüle reinschieben, die verdrängt das Zinn und sorgt dafür, dass der Pin ohne Gewalt rausgeht.
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Gute Entscheidung. Bei den Bremsen geht man einfach kein Risiko ein.
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Da würde ich mal die Rollen vom Keilrippenriemen anschauen bzw. den ganzen Riementrieb.