Wenn du nur die Teilekosten investieren musst, würde ich das auf jeden Fall machen. Du bekommst das Fz. mit solchen Mängeln ja auch nur mit hohem Abschlag verkauft. Die Arbeitskosten einer Werkstatt siehst du jedoch tatsächlich nie wieder.
Beiträge von detroit_steel
-
-
Mein erstes Auto habe ich zwei Wochen nach dem Abitur 1979 in den USA gekauft, 30 Meilen nördlich von San Francisco. Ein paar Tage vorher hatte ich dort den Führerschein erworben, die Gesamtkosten dafür beliefen sich auf 6,25 Dollar. Ich brauchte dann ein Fahrzeug, in dem ich übernachten konnte, da ich mit wenig Geld eine Rundreise durch Kalifornien machen wollte. Für 280 Dollar (heruntergehandelt von 300) kaufte ich dann von Privat einen 1966er Oldsmobile Vista Cruiser (https://barnfinds.com/best-ori…-olds-vista-cruiser-left/) mit kleiner V8-Maschine, der aber natürlich nicht so schick aussah wie auf dem verlinkten Beispielfoto. In diesem Kombi war ausreichend Platz zum Schlafen. Bei 55 mph hat er ca. 13 Liter verbraucht, was bei den damaligen US-Spritpreisen nicht mehr gekostet hat, als einen Polo in Deutschland zu fahren. Ich habe ein tune-up machen lassen (Ölwechsel, Luftfilter, Zündkerzen) und los ging´s auf den Highway. Nach nicht einmal zwei Stunden platzte dann der linke hintere Reifen, zum Glück noch bei Tageslicht. Ein Händler mit Gerauchtreifen war glücklicherweise per Fußmarsch vom Pannenort erreichbar, so dass ich meine Fahrt Richtung US Highway 1 bald fortsetzen konnte. Den ganzen Tag lief auf dem AM-Radio Donna Summer´s "Hot Stuff". War ne irre Zeit.
-
Ich grabe mal diesen alten Thread wieder aus, denn die Frage ist ja zeitlos

Die Antworten des Autoliebhabers:
- Weil das E46 Cabrio (und Coupé) in meinen Augen eines der schönsten Fahrzeuge ist und es ein zeitloses Design hat, das mir schon immer gefiel
- Wegen des Reihensechsers (Laufkultur)
- Wegen des Reihensechsers (Klang)
- Wegen des M54B30 Reihensechsers (Leistung)
- Wegen des guten Handlings
- Weil ich nach der Probefahrt nicht mehr Nein sagen konnteDie pragmatischen Antworten:
- Weil ich keine Lust mehr hatte, noch weitere Jahre auf einen 2011er Mustang zu sparen
- Weil der E46 ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aufweist
- Weil die Ersatzteile gut verfügbar und relativ günstig sind
- Weil er ein dankbares Objekt zum Schrauben ist (sehr wartungsfreundlich konstruiert!) -
Um sich einen Überblick über den Verbrauch bestimmter Fahrzeuge und Motorisierungen im Alltag zu verschaffen, gibt es auch die schöne Seite spritmonitor.de
-
Hab ich doch schon am 14.1.
Aber nach der Aktion wollte ich das nochmal zum Ausdruck bringen. Ist ein tolles Forum hier 
-
Na? Wer gewinnt jetzt den Pokal für das sauberte Batteriefach?

Ganz herzlichen Dank nochmal an Dich Strikeeagle! Du gewinnst natürlich den Pokal
. Ich habe heute dank Deiner guten Beschreibung die geiche Aktion mit einiger Zeitersparnis ausführen können. Da der Rost sich an manchen Stellen doch schon recht häuslich eingerichtet hatte, ist es nicht ganz so schön geworden, aber das Multiöl hilft hoffentlich, die Pest in Schach zu halten. Leider habe ich den Entlüftungsschlauch vergessen, der liegt jetzt ganz unten im Kofferraumboden - muss ich dann wohl alles noch mal abbauen
. Aber ist ja noch Zeit bis zum 1.3. -
Topasblau metallic. Schönes, sattes Blau.
Werde nie verstehen, wie Schwarz als Autofarbe so in Mode kommen konnte.
In den 60ern waren nur Taxis schwarz. Vielleicht fing alles mit Günter
Netzers schwarzem Ferrari an (das war in den 70ern).Meine absolute Traumfarbe für das E46 Cabrio ist Lichtgelb. Natürlich mit beigefarbenen Ledersitzen

-
Bild 1,2,3 und 14 - vermutlich ohne HD-Reiniger sondern nur Regen+Fahren und by the way auch ein schönes (Diskussions-)Objekt - die Sitzwangen sehen eher nach 171tkm aus und der Preis ist für einen 330Ci Clubsport verdammt niedrig.
Japanische Fahrzeuge werden oft nur für Kurzstrecken eingesetzt und stehen auch viel herum. Das Ein- und Aussteigen mag dann genau so häufig erfolgen wie bei europäischen Farzeugen mit doppelter Laufleistung. Und für die Motoren sind die Kurzstrecken natürlich auch nicht so toll. Dafür sind Karosserie und Innenraum oft in sehr gutem Zustand.
-
Also mir erscheint der Preis in Relation zum Zustand und zur Ausstattung auch sehr günstig. Ein Ersthandfahrzeug mit 120 tkm, lückenlosem Scheckheft mit BMW-Vertragswerkstatteinträgen und vollkommen mängelfrei wird man sicher zu dem Preis nicht finden. Ich habe ja den Vergleich zu meinem Fahrzeug, das hat auch so seine Schwachstellen und war von Privat teurer (wobei ich das heute so einschätze, dass ich 1.000 Euro zu viel bezahlt habe). Damals hatten einige Foristen den Preis aber auch als angemessen bezeichnet. Wenn eine Probefahrt keine Mängel an Lenkung, Bremsen, Fahrwerk, Motor und Getriebe zu Tage bringt, ist das ein guter Deal.
-
Hab grade den kompletten Thread durchgelesen - ganz großes Kino
Ausdauer, Problemlösungen und praktische Fähigkeiten, die du bei diesem Projekt zum Einsatz bringst, kann ich nur bewundern. Wünsche Dir einen tollen Sommer mit vielen spaßigen Ausfahrten! Gruß in den schönen Norden von einem Exil-Flensburger.