Ok, also wenn ich 92er Traglast wähle, kann ich rundum 225er fahren. Würde ich Reifen mit 88er Traglast und Geschwindigkeitsindex W nehmen, müsste ich laut Auflage 68B Mischbereifung fahren.
Beiträge von EthanHunt
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Ich klinke mich Mal in diesen Thread ein, da ich mir gerade beim Studium der ABE ehrlich gesagt nicht sicher bin, ob ich diese richtig verstanden habe. Die entsprechenden Seiten hänge ich Mal an.
Darf ich auf diesen Felgen auf meinem Fahrzeug denn jetzt 225er auf beiden Achsen fahren, oder muss ich Mischbereifung fahren, trotz Felgen in gleicher Breite auf beiden Achsen?PXL_20220523_140644071~2.jpgPXL_20220523_140651848~2.jpgPXL_20220523_140702401~2.jpg
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Bei dir haben sie es wenigstens am Ende noch hinbekommen und nicht die Ausbesserung verweigert, bzw. nur mit den Standardwerten.
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Da hat er definitiv einen falschen und unwilligen erwischt. Auch die Reklamation und die Behebung verwehrt der Laden.
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Die Sagezahnbildung ist schon sehr gut erkennbar und diese Geräusche treten auch nur mit diesem Radsatz auf.
Die Michelin sind auch super Reifen. Das wollte ich gar in Frage stellen.
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Aber falsche Werte (zu wenig Sturz etc.) sind am Ende trotzdem falsch, auch wenn sie an beiden Achsen gleichmäßig falsch sind.
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Danke.
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Hat zufällig jemand die genauen Daten für die Achsvermessung vom B3? Die Daten für das M-Fahrwerk habe ich schon.
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Ich muss am Coupé die noch gar nicht so alten Michelin Pilot Sport 4 wegen Sägezahnbildung austauschen. Dieses Heulen ist echt unerträglich nach einer Weile.
Als Ersatz werde ich wohl zum neuen Eagle F1 asymmetric 6 von Goodyear greifen.
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Mein Bruder hat sich bei seinem E46 für die Sachs Dämpfer und das Eibach Pro Kit entschieden. Leider war die Werkstatt zu blöd die Spur richtig einzustellen, obwohl er explizit gesagt hat, dass er die Werte von E46 Alpina B3 will.
Der Mechaniker mit geringen Deutschkenntnissen wollte ihm erst die Werte nicht einstellen, weil "die Reifen sonst nicht mehr 10 tkm, sondern nur noch 5 tkm halten". Zum einen hat ihn das gar nicht zu interessieren und zum anderen wollte er ihm unbedingt andrehen, dass er die Radläufe bördeln lassen soll. Die Krönung ist aber, dass er dann entnervt die Werte vom G21 B3 mit 19 Zöllern eingestellt hat! Leider ist meinem Bruder, der jetzt nicht so versiert ist, das erst zu Hause beim Blick aufs Datenblatt aufgefallen.
Edit:
So noch eine kleine Ergänzung nach der heutigen Reklamation. Die Werkstatt weigert sich die Werte zu wählen und einzustellen! Die nehmen maximal noch die Werte vom M-Fahrwerk, außer man bringt denen die Daten für die Einstellung von Alpina.
Vielleicht liege ich da jetzt falsch, aber ich frage mich doch da, was das für ein Saftladen ist?! Ein Kunde gibt einen bestimmten Auftrag, dann versucht man ihm erstmal etwas anderes anzudrehen, setzt den Auftrag dann mit falschen Parametern ohne einen Hinweis an den Kunden um und weigert sich anschließend die Reklamation anzuerkennen, obwohl der Fehler klar bei der Werkstatt liegt. Die unfreundliche Art jetzt Mal nicht mit berücksichtigt. Sowas ist doch nicht normal und auch nicht rechtens oder? Das ist auch keine kleine Hinterhofwerkstatt, sondern gehört zu einem größeren Franchise.
Was bleibt einem als Kunde da noch übrig? 130€ sind ja auch kein Kleingeld und besonders nicht für eine Fehlleistung. An den Franchise-Geber wenden? Oder gibt es nicht auch eine Schiedsstelle vom Kfz Handwerk?