Ich bin da bestimmt relativ schmerzbefreit...bei Keramik die 2 oder 3 Autos im Jahr und in der Regel bei offenem Tor....renne ich auch nicht mit Maske rum.
Handschuhe sind aber schon Pflicht. Genauso schraube ich übrigens auch mit Handschuhen, sollen andere "coole Typen" lachen.
...aber das Zeug ist wirklich übel. Es gehört glaube ich nicht viel Fantasie dazu sich vorzustellen was eine Imprägnierung macht, wenn sie sich eingeatmet in die Lunge legt...in dem Fall würde ich selbst unter freiem Himmel (in der Regel kommt da noch Wind dazu, der dir das Zeug vielleicht ins Gesicht bläst) nicht ohne Maske arbeiten.
Ich fand das auftragen mit Schwamm (Schaumstoff-Malerrolle für die Heizung geht auch super) jetzt nicht dramatisch, zumal wenn man das ganze Abkleben beim einsprühen noch beachtet.
Kann aber jeder halten wie ein Dachdecker. Funktionieren tut beides. Arbeitsschutz zu beachten würde ich persönlich aber jedem raten.
Die vom TE erfragten Spuren wird aber wohl beides nicht beseitigen. Als erstes wär da eine gründliche Reinigung (Spuren sind ja oft Ergebnisse einer unvollständigen Reinigung) und dann ebend eine Auffrischung. Imprägnieren/versiegeln kann man nur ein vorhandenes Ergebnis.