Beiträge von bastelbert

    Wie gesagt, vorher verhandeln, vorher über den Preis im klaren sein den du zahlen wirst. Wenn du sagts für DAS Auto zahle ich den Preis, dann eben auch das. Mann muß doch nicht zwanghaft verhandeln.

    ....aber eben über das Auto! reden. Das muß passen. Dann (vielleicht) über den Preis.



    Vor Ort nach mehr oder weniger weiter Anfahrt und schon mit Kennzeichen in der Tasche, ist deine Position gaaanz schlecht. ;)

    ...und ich bin (im anderen Gewerbe) seit 25 Jahren Verkäufer. Ich weiß in etwa wie sowas abläuft. 8)

    Man wartet bis das Teil nach einem halben Jahr noch immer nicht verkauft ist und verhandelt dann. ;)

    Ich hatte schon mehrfach Autos die dann irgendwann für weniger Geld als ich mal geboten hatte zum Verkauf standen. Nur hatte ich dann schon ein anderes interessantes erstanden.

    Es sind natürlich auch welche für mehr (vermutlich, ich kannte ja den Kaufvertrag nicht) weg gegangen als ich dachte/bereit war dafür zahlen.

    Gut für den Anbieter und vielleicht auch für die Korrektur meiner Vorstellungen.


    Funktioniert natürlich nur wenn man weiß das das Auto zu teuer (für den Markt, nicht für evtl. falsche eigene Vorstellungen) angeboten wird.

    Das wiederum bekommt man nur raus indem man einige Monate beobachtet welche Autos sich schnell drehen und welche ewig stehen/immer wieder auf tauchen.


    "Vor Ort" verhandeln ist auch nur eine tolle Theorie die gerade bei Autos die nicht überall herumstehen einfach Unsinn ist. Erstens schränkt der Anbieter damit seinen Kundenkreis extrem ein und zweitens bedeutet das ja nur das vor Ort Sachen zu Tage kommen (deshalb bezahle ich weniger) die der Anbieter nicht vorher gesagt hat, um dann eine bessere "Verhandungsposition" zu haben. (mir auch schon passiert, nur hat man damals noch seine "pauschalen" Kurzkennzeichen genommen und den nächsten Kandidaten besucht)

    Auf diese Autos kann ich dann dankend verzichten. Ich will ein Auto was meinen Vorstellungen entspricht und kein "gut, für den Preis nehme ich es mit".

    Dafür zahle ich auch einen fairen Preis (keine Fiberträume eines Anbieters) auch ohne überhaupt zu verhandeln wenn der Preis stimmt.

    Ähnlich bei Verkäufer. Dann soll er klipp und klar sagen "verhandelt wird nicht" (so halte ich das, wenn ich weiß das ich die Ware nicht für weniger verkaufe) als "vor Ort nach Besichtigung".

    Natürlich verstehe ich jeden Verkäufer der sowas schreibt (auch ich habe schon Autos verkauft), nur wird der Spruch die damit angesprochene Klientel von "Verhandlungskünstlern" nicht abschrecken sich trotzdem sich trotzdem mit unverschämten Angeboten und Sprüchen zu melden.


    Sowohl mein Coupé, als der Z4 (beide Verkäufer hatten auch etliche "tolle" Angebote von anatolischen "Autoliebhabern" bekommen) und auch der Alfa meiner Frau (die passen zum Glück nicht in deren Beuteschema) "stimmten" und wurden genau zum aufgerufenen Preis gekauft. Alle Autos hatten mal locker zwischen 600 bis über 700km Anfahrt + das besorgen von Kennzeichen als Voraussetzung.

    Das mache ich nicht, wenn ich nicht vorher weiß was Sache ist und was ich bezahlen werde!

    Ich habe aber auch schon Autos unter ähnlichen Voraussetzungen nach erfolgter vorheriger! Preiseinigung gekauft.

    Natürlich falle ich nicht mit der Tür ins Haus, sondern unterhalte mich erstmal über das Auto. Darüber möchte ich etwas wissen. Ich kaufe ja keinen Preis, sondern ein Auto. Wenn ich dann alles weiß was ich zur Entscheidungsfindung brauche, rede ich (oder auch nicht, wenn er aus meiner Sicht sowieso stimmt) über den Preis.

    Mein Angebot weiß ich immer! zu begründen und der Verkäufer entscheidet ob er das mit geht. Wenn die Vorstellungen dann nicht zusammen passen, ist das so und es wird weiter gesucht.


    Ich hatte auch schon "Preisrunden" die länger als ein halbes Jahr gingen, bis ich selber ein Auto her gegeben habe.;)

    War allerdings keine öffentliche Offerte, sondern der Interessent wußte das ich mit Trennungsgedanken spiele.


    Autos "unserer" Klasse kaufe ich im übrigen ungern vom Händler. Von privat lerne ich viel eher ob das Auto das ist was es verspricht (ich merke ja wie der Anbieter drauf ist, wie er mit seinem Auto umgeht) wenn ich mich unterhalte.

    Vom Händler bekomme ich meist nichts konkretes (bzw. genau das was er mich wissen lassen möchte, wenn er gut ist) und soll für Null Mehrwert (es gibt auch Ausnahmen) "Händleraufschlag" zahlen.

    Nachdem schon die Suche nach einem gute Ci Coupe ein halbes Jahr gedauert hat (und zum Schluss der Kompromiss "silber" eingegangen wurde) bin ich beim Stoffdach dann letztendlich beim Z4 mit M54B30 gelandet. Hat zwar auch Monate gedauert aber die Auswahl an Guten ist etwas größer und der Spaßfaktor noch höher.

    D

    Im Cabrio würde ich aber, wenn es denn überhaupt sein muss, mit Headset telefonieren - die Geräuschentwicklung ist ja echt nicht ohne. Ich habe das Radio bisher nur mal probehalber angemacht - selbst das muss schon mächtig gegen den Wind ankämpfen :m0013:

    Kann ich nicht nachvollziehen. Weder im E30 Cabrio (Kenwood mit integrierter Parrot FSP kombiniert mit Jehnert Soundsystem) noch im Z4 (NaviProf mit Telefonvorrüstung und Hifi Professional DSP) habe ich offen auf der BAB Probleme beim telefonieren.


    ....und ja, moderne Telefone mit den alten Werksanlagen verhalten sich manchmal merkwürdig.

    Im Z4 koppelt sich die Android-Maschine zwar, ich kann aber nur angerufen werden. Will ich selber anrufen, steht nur "bitte warten" im Display und weder Rufnummerneingabe noch Kontaktliste wird angezeigt.


    Das selbe Gerät hat aber im 3 Jahre älteren E46 mit NaviProf und Vorrüstung problemlos funktioniert.:/

    Ich mache das auch über das Handy per Hotspot. Funktioniert einwandfrei. Der mobile Hotspot + Karte liegt aber schon ewig da um mal nach der von Stngray genannten Methode verbaut zu werden.


    Es geht ja nicht nur um Musik, sondern mir vor allem um Live-Daten für´s Navi, für Updates usw.




    Die Anzahl der USB Anschlüsse ist, zusätzlich zum Argument Überlastung, außerdem begrenzt und das eine oder andere (zB. iBus Interface/Modul) nicht für den Betrieb an Hubs geeignet.

    IBus und DAB-Tuner sind bei mir schon 2 Anschlüsse (an die man nicht mehr ran kommt, da irgendwo im Auto verbaut), wer zB. Deep OBD über USB mit Daten versorgt, hätte schon 3 "verballert".

    Einen freien Eingang (beim AVIN gibt es kein Front USB) im Handschuhfach, um mal Daten über USB ein zu spielen ist auch noch ratsam.

    Die Teile waren eben schon neu eine Nische und im Alter wird es nicht besser.

    Die Teile sind schwerer, verbrauchen mehr und den Traktionsvorteil nutzt irgendwann keiner mehr, weil sie im Winter eingemottet sind. Dadurch kommt es dann zum Problem bei der Teileversorgung, da die winzigen Stückzahlen keine Nachfertigungen lohnen.


    Wieder beim E30 gut zu sehen. Ein iX geht heute maximal über den Tisch gerade weil nichts anderes zu haben ist und die Teile auch oft sehr interessant / gut ausgestattet (deshalb würden sie auch schon früh gerne geschlachtet...und sehen es nur die gefragten Diffs mit Viscosperre gewesen) sind. Die Stückzahlen sind homäopathisch und die Nachfrage Null....ist also nicht so das sie wegen der kleinen Stückzahlen gefragter/teurer sind.


    Im Alltag hat man damals manchmal die Nachteile für den Vorteil in Kauf genommen. Und selbst das selten, daher hat BMW das Ganze beim E36 gar nicht mehr angeboten. Die Show die Audi abgezogen hat (abziehen mußte um ihre Frontkratzer in den oberen Klassen zu installieren) hat nicht mehr gewirkt. BMW und Mercedes ihr defizitäres "das können wir auch" eingestellt.

    Ich habe in den 90ern selbst 7 Jahre einen E30 325iX gefahren. Wär im Alltag manchmal lustig (es war im Vergleich zum Hecktriebler aber auch eine lahme Karre). Heute, als Spielzeug, würde ich einen großen Bogen drum machen.

    Dafür sind Beiträge ja da, daß jemand antwortet oder fragt.:thumbsup:




    Den Spruch müßen die nun mal rauf schreiben um im Zweifel "außen vor" zu sein. Man könnte ja damit zb. unzulässiges (zB. diverse Tagfahrlichtfunktionen, ....) programmieren und der Hersteller ist mit dem Hinweis dann raus.


    Beim Z4 habe ich ein Verdeckmodul drinne (Verdeck öffnet auf kurzen Knopfdruck, per Fernbedienung, bei langsamer Fahrt, Warnblinken beim Verdecköffnen usw..., selbst da steht das auch dazu. Diese Funktionen sind eben nicht Bestandteil der Fahrzeug ABE und man greift mit einem im Fahrzeug verbauten Bauteil in die Fahrzeugelektronik ein.


    Auch wenn die Teile oft prinzipiell nichts anderes tun, was man per Laptop und Ahnung nicht eh programmieren könnte.

    Viele Funktionen sind für andere Märkte ja sogar hinterlegt und nur hier nicht zulässig oder man kann sie für viel Geld beim Freundlichen als "Individualisierung" ändern lassen.



    Im übrigen sagt dieser Satz nur aus das ein Sachverständiger entscheiden muß "ob das so geht". Prinzipiell erlischt bei jedem (per se zulässigen) Teil ohne ABE (selbst bei den ABE Teilen, wenn sie in ein nicht werksmäßiges Auto verbaut werden, also eine Spurplatte oder ein Sportlenkrad mit ABE in ein Auto mit nachgerüstem Sportfahrwerk, selbst wenn das eingetragen ist oder ABE hat!) die Betriebserlaubnis, bis der Prüfer es abgenommen hat.


    Quasi jedes einzelne nicht eintragungsfreie Teil (der Witz ist das zum Beispiel "unwichtige" Teile wie Bremsbeläge oder Stoßdämpfer zu denen gehören) müßte diesen Satz tragen. (trägt ihn auch meist irgendwo)

    Hat also per se überhaupt nichts mit illegal zu tun.



    Gar nicht in der EU gehandelt/importiert werden dürften z.B. oft die Radios an denen wir das Ganze betreiben...Stichwort CE Konformitätserklärung.;)