Beiträge von Jogy

    Brauchte ein Dash 10 Fitting an meinem Ventildeckel für mein Ölcatchtank System.


    Habe mir deswegen einen günstigen bei Ebay gekauft und diesen dann nach meinen Vorsellungen modifiziert bzw. modifizieren lassen.

    Somit konnte ich meinen E46 weiterhin fahren.

    Wie 333k richtig geschrieben hat, habe ich einen Aludeckel von Ebay montiert.

    Davor war der Deckel von T21 drauf.

    Bei beiden gab bzw. gibt es keine Probleme was die Dichtheit anbelangt.

    Habe aber auch jeweils originale BMW Dichtungen verbaut.


    Von Verarbeitung her war der T21 besser.

    Hier mal ein Bild von der Innenseite des Ebay Deckels:


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    Mit etwas Zeit bekommt man das aber gerichtet.

    Den T21 Aufpreis wäre mir das nicht mehr wert!

    Bei meinem M54 gibt es Neuigkeiten.


    Auf ebay hatte ich mir mal RHD Krümmer organisiert:


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    Diese haben nun vorletzte Woche zusammen mit vier neuen Lambdasonden (Bosch) ihren Weg unter die Motorhaube gefunden…

    Einen neuen Kettenspanner und neues Addinol Super Light 0540 hat der M54 auch bekommen.


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    Um der Werkstatt die Arbeit etwas zu erleichtern, hab ich den Pollenfilterkasten, die beiden Motorverkleidungen und die Leitung des Catchtanks zum Saugrohr ausgebaut (War somit mit einer offenen Kurbelgehäuseentlüftung unterwegs).


    Da die Motorverkleidung weg war gab es gleich noch neue Zündkerzen (NGK BKR6EQUP).


    Auf dem Weg zur Werkstatt ist mir aufgefallen, dass der Motor merklich besser gelaufen ist.

    Lag das nun an den neuen Kerzen (die Alten sahen übrigens noch gut aus) oder daran, dass ich ohne PCV Ventil unterwegs war?


    Habe jedenfalls den Abend dann am Rechner verbracht und ausgiebig recherchiert.

    Bei einem Catchtank System an einem aufgeladenen Motor, bei welchem die Rückführung vor der Drosselklappe/Lader erfolgt, ist kein PCV Ventil nötig.

    Es wird sogar davor abgeraten!


    Vor der Drosselklappe herrscht Atmosphärischer Druck. Selbst bei Volllast ist nur ein leichter Unterdruck vorhanden, welcher durch den Widerstand des Luftfilters entsteht.

    Selbst dieser „Sog“ ist anscheinend nicht stark genug um das PCV Ventil zu öffnen.

    Somit werden die entstehenden Blow By Gase nicht aktiv abgesaugt. Der entstehende Überdruck sorgt dafür, dass sich das Ventil öffnet und die Gase entweichen können.


    Habe nun jedenfalls mein System, mal wieder, überarbeitet.


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    Das PCV Ventil ist rausgeflogen und ich gehe nun direkt vom Tank mit einer Dash 10 Leitung an das Saugrohr. Somit haben die Blow By Gase freien Weg und werden unter Last, durch den im Saugrohr herrschenden Unterdruck unterstützt, abgesaugt.


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    Hier mal der Vergleich zwischen dem alten Dash 6 und dem neuen Dash 10 Adapter:


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    Bin ehrlicher Weise froh, dass ich das Ventil nicht brauche.

    Es war in regelmäßigen Abständen mit Majo verstopft:


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    Der Silikondichtung im Ventil hat diese Majo auch nicht gefallen.

    Sie ist mit der Zeit aufgequollen und rissig geworden.

    Hatte mir deswegen sogar mal ein neues Ventil gekauft, da die Versandkosten aus den USA für die Ersatzdichtung teurer gewesen wären.


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    Buche nun diese „Catch Can Aktion“ unter Lehrgeld ab.

    Das Ganze ist eh eine „Trail and Error“ Geschichte…


    Bin jetzt zwei Wochen mit diesem System unterwegs.

    Keine Probleme oder Fehlermeldungen.

    Wollte euch mal ein Update in Sachen Catch Tank geben.

    Habe diesen Winter das komplette System überarbeitet.


    Erstmal zu meinem alten System:


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    Der Catch Tank ließ sich über eine Kugelventil entleeren.

    Allerdings war dort kaum Platz um ein anständig großes Behältnis darunter zu stellen.

    Hier mal ein Bild von der Füllmenge nach einer meiner Standart Kurzstrecken Wochen:


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    Die Mayo hat spätestens nach der dritten Leerung das Kugelventil verstopft.

    Somit musste der Tank jedesmal komplett ausgebaut und zerlegt werden, da sich der Becher der Nuke Performance Catch Can nicht einfach abschrauben läßt!

    Ausserdem hat dieser Catch Tank meiner Meinung nach einen Konstruktionsfehler:


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    Die 4 Schrauben, welche den Deckel mit dem Becher verbinden, sitzen nicht in Sacklochgewinden.

    Somit ist die Dichtheit des Systems nicht gegeben.


    Habe nun die Nuke Performance Catch Can dorthin gebracht, wo sie meiner Meinung nach hingehört... in den Schrottcontainer!


    Hier der neue Catch Tank:


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    Es ist die kleine Ausführung vom Vibrant Performance Gen3 geworden.

    Er verfügt über 4 Dash12 Anschlüsse welche jeweils einen eigenen Filter haben:


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    Die "Filterpatrone" des Eingangs habe ich ohne Filter verbaut und dessen Bereich in den "Baffleplate" aufgebohrt.

    Die seitlichen Bohrungen habe ich verschlossen.


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    Somit kann die Mayo, welche sich in der Zuleitung bildet, ungehindert in den Becher fliesen.


    Verbaut sieht die ganze Geschichte so aus:


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    Habe diesmal Nitril Schläuche verwendet und mich vom Schottwandverbinder in der Zugangsleitung getrennt.

    Dieser hat in Verbindung mit den starren PTFE Schläuchen bei laufendem Motor zu unschönen Geräuschen geführt.

    Die Nitril Schläuche besitzen einen, wenn auch nur geringen, größeren Innendruchmesser.


    Der Tank sitzt jetzt 3cm tiefer. Nun ist keine "Steigung" in der Zuleitung mehr vorhanden. Zuvor hatte sich immer Kondenswasser in dieser Leitung gesammelt.

    Hätte ihn gerne noch ein Stück tiefer verbaut um ein "Gefälle" in der Zuleitung zu erreichen.

    Dies war aber aufgrund des Radkastens nicht möglich. Tiefer verbaut wäre ein abschrauben und herausnehmen des Bechers nicht mehr möglich gewesen.


    Mit dem abschraubbaren Becher geht die Wartung des Systems nun um ein Vielfaches einfacher.

    Natürlich hab ich zuerst hier im Forum gesucht :) .

    Hab gesehen das Shiro Reparaturdichtungen anbietet.

    Er hat aber weder auf die PM im Forum noch auf die Nachricht bei Kleinanzeigen geantwortet.


    Die Dichtungen kann man aber auch nicht vergleichen.

    Die von ihm sind "Meterware" und die aus Litauen sehen aus wie die Originalen.

    Diese Woche hab ich die kaputten Dichtungen der "Regenleisten" ersetzen lassen.


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    Da BMW die Dichtungen nicht einzeln verkauft und knapp 1500€ für eine neue Shadowline Leiste verlangt, hab ich etwas Recherche im Netz betrieben.

    Schlussendlich hab ich bei diesem Shop bestellt.

    Die Dichtungen kamen, innerhalb der angegebenen Laufzeit aus Litauen, gut verpackt bei mir an.


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    Leider war bei der Lieferung keine Anleitung dabei.

    Auf YouTube habe ich aber folgendes Video gefunden, welches die Demontage der Leisten zeigt:


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    Habe mich dann aber doch dagegen entschieden, die Dichtungen selbst zu wechseln und habe die Arbeit von meinem Lackierer ausführen lassen.

    Laut ihm verlief die Arbeit problemlos.


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    Seit einer Woche bin ich nun mit den Prosport Anzeigen unterwegs (ca 200 km).


    Heute hab ich mir mein günstiges Endoskop geschnappt und die Sensoren inspiziert.

    Bei dem ODB sieht alles in Ordnung aus:


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    Beide Sensoren sind dicht (mit Petec Gewindedichtung verbaut).

    Leider bin ich mit meinem Endoskop nicht unter die Ölleitung des Kompressor gekommen um das Ringauge genauer zu begutachten.

    Aber von oben sieht es auch bei dieser Leitung in Ordnung aus.


    Bei der neuen Vanosleitung und dem originalen Öldruckschalter sieht es auch trocken aus:


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    Auf den Ölverbrauch bin ich nun gespannt, da die alte Vanosleitung doch recht gut am siffen war.

    Musste, nachdem ich mit dem Umbau fertig war, ca. 300ml Öl nachfüllen. Werde das jetzt mal im Auge behalten.


    Hier ein Bild von der Peak Funktion der Anzeigen:


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    Der Öldruck liegt im Standgas bei einer Öltemperatur von 100°C bei ca 0,8 Bar (Ravenol SSL 0W-40).

    Die Wassertemperatur pendelt während der Fahrt zwischen 92 bis 100°C.


    Die Batterie wurde auch kontrolliert, da die Anzeigen für die Speicherfunktion an Dauerplus angeschlossen werden müssen.

    Die Varta AGM hatte noch 12,7 Volt. Die Strommesszange zeigte einen Ruhestrom von 0,05 mA.

    Das Xtrons lasse ich übrigens, seit die Anzeigen verbaut sind, nach 5 min. runterfahren.