Dem Auto sieht man an, dass es keine besondere Zuwendung erfahren hat. Wenn man einen persönlichen Hang zum Retten hat und er günstig ist, kann man das machen. Es werden dann aber auch gut 5 bis 6k dort rein gehen, wenn er wieder schick sein soll und dann ist es immer noch ein e46 mit knapp 200k auf der Uhr. Dann kann man auch gleich die 6k Zusatzreparaturinvest nehmen und sich ein Modell suchen, das besser da steht und wo die Randbedingungen idealer passen.
Beiträge von thomas73
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Wie ich oben geschrieben habe hatte ich zu dieser keine Ahnung was ich meinem Auto damit „antue“ - bezüglich Leistungsverlust etc.
Wenn man keinerlei Ahnung hat, sollte man keine Räder und Reifen ohne fachkundigen Rat kaufen, Wenn man es trotzdem macht, muss man sich anschließend über die ein oder andere provokante Äußerung im Forum nicht wundern. Keep cool.
Meine Empfehlung: Kauf Dir zulässige Räder aus dem BMW-Original-Sortiment für das Fahrzeug in 17" oder 18" und vekaufe die anderen Felgen. Damit tust Du Dir selbst und Deinem Fahrzeug einen großen Gefallen und am Ende kannst Dir sogar die ganzen Eintragungen und eventuellen Anpassungen sparen. Eingetragen hin oder her - 19" ist für einen e46 - egal ob kleiner oder großer Motor einfach too much. Damit versaut man sich komplett die BMW-typische Agilität im Fahrwerk.
So schön kann ein "GT-Royal-Rad" oder andere "Premiummarke" doch gar nicht sein als dass man sich freiwillig diesen Stress antun will. -
Hallo,
wo sind meine bisherigen Bestellungen alle hin?
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Moin,
mindestens 2, aber meiner war Automatik.
Eines der Autos in meiner Karriere, das ich hätte behalten sollen
. Verkauft mit 69tkm. -
Die Lagerschalen würde ich selbst machen, dann weiß man was da rein kommt und wie es gemacht wurde.
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Hallo,
Leder ohne Sitzheizung deutet auf Import hin - Italien? Oder Japan?
Der Innenraum hat offenbar stellenweise ziemlich gelitten und die Schalthebelabdeckung ist schlecht bezogen worden.
Interessant und recht sinnlos finde ich ja immer die Bilder mit dem minderwertigen Original-Werkzeug. Was soll das eigentlich aussagen? Wenn dort was fehlt, sucht man "Fehlteile" auf dem Schrottplatz einfach zusammen. Wirklich benutzen tut das doch sowieso niemand - bis auf Schraubendreher und Abschleppöse - wenn man mal abgeschleppt werden muss. -
Jo, was er will und was er bekommt sind ja immer 2 Dinge. Wenn der überhaupt in Frage kommt, kann man ja mal angreifen. Wenn einer kommt, der keine Gewährleistung möchte/braucht ist er doch trotzdem froh wenn wieder Platz ist. Denn die überwiegende Mehrzahl der M3-Sucher möchte doch gerne was ganz sauberes mit lückenloser Historie zum wegstellen, sammeln und zur Gewinnmaximierung, was dieses Exemplar aber nie werden wird. Oder einfach einlagern und darauf hoffen, irgendwann teure M3 Original-Teile verkaufen zu können.
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Bei der Autogesellschaft Dresden (DAG) stand doch jetzt gut ein Jahr ne UK-M3-Leiche mit Umbau auf Linkslenker rum, die günstig war und keiner wollte. Siehe auch diverse Youtube-Videos
Also wenn einen die Historie nicht interessiert und man was zum schrauben sucht, wäre das wohl die günstigste Lösung. -
Hallo,
was ist denn daraus geworden? Wurde auf Kompressor umgebaut und abgestimmt?
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Hallo,
ich konnte über die Jahre schon diverse dieser Mittelchen "ausprobieren" - Engine Flush von Protec, BG-Motorcleaner 109er, BG Moa, Mannol Ölspülung, Diesel.
Die 0,4l Diesel-Methode habe ich 2x bei alten Motoren verwendet, weil es hieß das diese ganzen Öl-Spül-Mittel ohnehin nur das Öl verdünnen sollen und damit ein Reinigungseffekt auftritt. BG Moa ist eine Art Additiverbesserer, der die ganze Zeit des Wechselintervalls mit drin bleibt.
Resultat: Wer den Effekt prüfen will, müsste vorher/nachher-Analysen machen - zum Beispiel die Ölwanne runter oder den Ventildeckel. Das habe ich nie gemacht. Allerdings habe ich festgestellt, dass das abgelassene Öl mit Spülung stets viel dunkler ist als ohne bzw. als das Öl was man vorher am Ölstab hatte und an den Lappen rieb oder zwischen den Fingern kontrollierte. Das führt mich zu der Schlussfolgerung, dass ein gewisser Reinigungseffekt wohl tatsächlich vorhanden ist.Aktueller Status: Da mir die "Premium-Spülmittel" diverser Anbieter und Marken von 12 - 20 Euro pro Dose inzwischen zu teuer sind, verwende ich das Mannol Engingeflush für ca. 2 Euro/Dose bei entsprechend höherer Abnahmemenge. Da ich im Verlauf eines Jahres bei 8-10 Autos innerhalb der Familie Öl wechsle, lohnt sich die Großabnahme. Jedes Auto unterschiedlicher Marken (50 - 280.000 km Laufleistung lt. Tacho) bekommt seit 3 Jahren vor jedem Ölwechsel ne Dose Mannol rein, läuft damit 25min im Stand und anschließend nach dem Ablassen gibts wieder vernünftiges Öl. Je nach Auto (BMW, Toyota, Mazda, Audi, Chevrolet, Renault, Mercedes) verwende ich entweder Addinol 5W40, Rowe 10W50 oder Ravenol VST/RUP. Die Intervalle liegen zwischen 10 - 15.000 km. Bisher konnte ich keine Schäden feststellen. Das Öl ist trotz (meiner Meinung nach guter Qualität) bei jedem Ölwechsel (inzwischen bereits das 3 oder 4. Mal je nach Auto) mit Spülung immer wieder sehr dunkel/schwarz (ein Diesel, der Rest Ottomotoren).
Da so eine Dose Mannol kostenmäßig kaum ins Gewicht fällt und auch das Öl zum Groß-Gebinde-Preis geordert wird, bekommen die auch weiterhin alle eine Spülung beim Ölwechsel. Was es auf jeden Fall bringt ist ein gutes Gefühl
