Beiträge von CChris

    Wisst ihr, wenn ich mir eure Beiträge so durchlese...


    Ich glaube, ich bin hier wirklich in einem klasse Forum gelandet. So konstruktiv und dennoch kritisch hier - miteinander - geschrieben wird...


    Vielleicht sollte ich aber auch froh darüber sein, das absolut richtige Auto gekauft zu haben, zu dem dieses Forum dann auch wirklich passt! ^^ :thumbsup:

    Willst du auch besser nicht wissen, sonst würdest du das Ding nicht mehr benutzen.

    Ich hab auch so eine billige Strommesszange für DC und hab die mal gegen mein Voltcraft und ein Benning verglichen.

    Bis zu 100% Abweichung waren mir zu viel und macht es für mich dann wertlos.

    Ist deine Strommesszange, von der du schreibst, auch die UNI-T UT210E?

    hi,


    sind es jetzt doch Style 32 Felgen geworden ?

    Jepp. Es sind einfach die wesentlich leichteren. Das war aber nur der technische Aspekt der Entscheidung. Vorher hatte ich abends beide Felgen, die 32er und die 73er, wechselnd neben den Wagen gestellt, bin drum herum gegangen, hab beide Felgen auf mich wirken lassen. Und Stück für Stück ist mir klar geworden, dass für meinen schlichten schwarzen 316i die 73er einfach etwas over-the-top sind.


    Beim einem besser ausgestatteten Coupé oder den größeren 6-Zylindern findet man ja an der Karosserie Details, die den Wagen noch weiter verfeinern, und die in gestalterische Beziehung zu einer edleren/größeren Felge gehen. Auch liegen die Coupés ab Werk etwas tiefer, was den 73ern einen etwas stimmigeren Platz innerhalb des Radlaufs gibt.


    Es gibt hier in der Nachbarschaft ein feines Coupé in einem wunderschönen leuchtend-blauen Metallic-Ton. Dafür hätte ich sofort die 73er genommen!! :D


    Nachtrag: Und selbst bei den 32ern gewinne ich gerade den Eindruck, als könnte der Wagen gerne eine Idee tiefer liegen, und die Felgen eine Idee breiter stehen.

    Danke euch sehr für die guten Tipps und Erläuterungen. Jetzt bin ich im Bild, vor allem auch im Verhältnis dazu, was es braucht. Und vor allem, was es nicht braucht.


    Ich werde die empfohlene Strommesszange nehmen. Ich vermute nämlich, dass bei meinem Schwarzen irgendwo der Strom fließt, wo er nicht soll (bei ausgeschalteter Zündung). Da wäre die Zange ganz praktisch.

    Update: Heute in der Werkstatt zur Inspektion gewesen (hab Klima direkt mitmachen lassen):

    Das Öl schaute noch recht gut aus; ob wegen weil doch nicht so alt gewesen, oder wegen des 'Motor Clean'... who knows...


    Und morgen geht's zum Hufschmied, neue Eisen aufziehen. :]


    Und übrigens... mein neuer KFZ-Meister fährt 'nen neueren Touring mit Alpina-Felgen. :8):

    Ich glaube, ich bin durch Zufall an der richtigen Adresse gelandet.

    Hallo!


    Ich suche nach einem Multimeter, der für mich als Laie gut zu verstehen ist und der für den Kfz-Bereich ordentlich was taugt (soll aber auch nicht gleich die Grätsche machen, wenn ich mal zu Hause 'ne 230V-Leitung teste).


    Rausgefitert habe ich folgende drei Modelle:


    -- Kaiweets HT118H --

    KAIWEETS HT118A T-RMS Digital Multimeter
    Non-contact voltage testing and Live function with sound and light alarm. Flashlight on the back ensures easy use in dimly lit places. Min/Max/Average to…
    de.kaiweets.com


    -- Peaktech 3340 --

    «PeakTech® P 3340» Digitalmultimeter, 4.000 Counts, 600V AC/DC | P 3340
    Modernes Digital-Multimeter mit großer, gut ablesbarer und beleuchteter LCD-Anzeige für den Elektronik-Profi, Servicetechniker, Auszubildenden oder…
    www.peaktech.de


    -- Herth+Buss 95980775 --

    Online-Katalog


    https://www.autodoc.de/herthbuss-elparts/1679584


    Ich würde am liebsten den Herth+Buss nehmen, weil der für den Kfz-Bereich ausgelegt ist. Aber kann ich den auch im Haushalt verwenden, ohne dass er hopps geht? 250V AC und DC kann er wohl, laut den technischen Angaben. Ich bin aber zu wenig Elektriker, als dass ich beurteilen könnte, ob das auch für evtll. vorkommende Spannungsspitzen reicht.


    Wer hat von der Materie Ahnung und möchte dazu was zum Besten geben? ;)


    Gruß

    Christian

    Und warum nicht gleich die Motorspülung und auf 5W-40 umölen?

    5W-30 ist was für checkheftgepflegte Leasingmören.

    Du darfst es jetzt auch gleich richtig machen.

    Okay, danke. Ich hatte den Öl-Thread recht ausführlich gewälzt und auch wahrgenomen, dass dass 5W-40 empfohlen wird. Ich hatte allerdings angenommen, die Empfehlung würde sich mehr auf die im Schnitt meist potenteren Motoren, mit höheren Laufleistungen und tendenziell sportlicher bewegt, beziehen.


    Dann wird's das Motul 8100 X-cess Gen2 5W-40.

    Kurzer Zwischenstand...


    Die Strategie nach weiteren 'Erkundigungen' und einer weiteren Probefahrt:


    Öl:

    Ich weiß nicht, was für ein Öl drin ist, wie alt und in welchem Zustand. Ich will damit gar nicht weiter rumzaubern, daher erst mal Ölwechsel/Filterwechsel mit einem einfachen LL-01 freigegebenen 5W-30er Öl. Dann erst, nach 1000 bis 2000 km, Reinigungsadditiv rein (z.B. Motor Clean von Liqui Moly) und erneuter Wechsel mit besserem 5W-30er Öl (Motul 8100 X-Clean). Dann schauen, wie der Ölverbrauch ist (evtll. später auf 5W-40 switchen). Der Motor ist ja erst 122.000 km gelaufen, und zwar im 'Old Lady Style' ;D.


    Weitere Wartung:

    - Wechsel von Luftfilter, Kraftstofffilter, Zündkerzen, Bremsflüssigkeit

    - bei der Gelegenheit Kompressionstest machen (?)


    Felgen:

    Es sind die leichten 'Styling 32' (7,4 kg) in 16 Zoll geworden. Sehen bei einem schlichten schwarzen 316i einfach angemessener aus, als die (definitiv sehr schicken) 'Styling 73' in 17 Zoll (10,4 kg). Drauf kommt ein leichter 205er Allwetterreifen (Pirelli Cinturato All Season SF3 mit guten Sommer-Laufeigenschaften, 8,7 kg).


    Ich habe übrigens die Styling 32/16'' und Styling 73/17'' bereift gewogen:

    - Styling 32: 17,4 kg (mit 225er Sommerreifen)

    - Styling 73: 20,8 kg (mit 205er Winterreifen)


    Ich glaube, der M43 wird sich freuen, wenn er nicht so viel Masse rotieren muss. ;)


    Und danach möchte ich mich in Eigenregie und passender Literatur nach und nach durch alle Aspekte der Inspektionsintervalle durcharbeiten, damit der Wagen sukzessive up-to-date gebracht wird.


    PS: Hab übrigens das CoC gefunden: der Bürokrat in mir darf also jetzt endlich auch einen auf 'Happy Bunny' machen.

    Jepp, meiner war die klassische Wanderdüne mit 55 PS gegen 1,4 Tonnen. Gepaart mit einem für die damalige Zeit fortschrittlichen Fahrwerk konnte/musste man Kurven mit möglichst maximal bewegter Masse nehmen. 😄


    Hab ihn jetzt nicht mehr. Irgendwann schließt sich auch bei Autos für einen das Kapitel: tüff-technisch, oder aber wenn man merkt, dass alle Geschichten erlebt und er-fahren sind, und keine neuen dazu kommen. Der Wagen fährt heute noch, in der Hand eines Freunds.

    Mach einfach Felgen drauf die dir gefallen und gut ist, egal wie schwer sie sind oder ob der Wagen jetzt minimal länger braucht von 0 auf 100 km/h. Ich fahr auf meinem 316i auch 18 Zoll.

    Ich hab jetzt zwei Satz in je 16'' und 17''. Ich werde beide mal fahren. Ich verstehe die Physik der ungefederten Massen und der rotierenden Massen sehr gut. Speziell letzteres dürfte jedem Radfahrer, der mal von schweren Schläuchen und Mänteln auf Lightweight gewechselt hat, bekannt sein.


    UND: Reifenwahl, Fahrvermögen (des Fahrers), Gewichtsverteilung, Zustand des Fahrwerks, Straßenverhältnisse... kommt alles dazu und relativiert voriges; nicht physikalisch, aber praktisch. 😉


    Deshalb: Ausprobieren ist angesagt. 😁