Es sind zwar noch Wurmlöcher vorhanden. Die Würmer sind aber schon vor Jahrzehnten ausgezogen
.
Die Kommode wird zum Restaurator geschafft und wieder hergerichtet. Ladungssicherung ist selbstverständlich.
Es sind zwar noch Wurmlöcher vorhanden. Die Würmer sind aber schon vor Jahrzehnten ausgezogen
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Die Kommode wird zum Restaurator geschafft und wieder hergerichtet. Ladungssicherung ist selbstverständlich.
Alles anzeigenSo ein Quatsch, Du transportierst doch nicht tonnenweise Gewicht in Form von uneingepackten rohen Eiern um sich solche Gedanken zu machen !
Schon mal daran gedacht, das die Reifen mit weniger Luftdruck höherem Verschleiss ausgesetzt sind !?
Also wenn peng-dann weisst Du warum. Und der Hänger hat nur eine Achse, viel Spass auch-bloss ein bisschen überlegen.
Mach zwischen 2,7 und 3,0 bar bei diesen Reifen rauf und fertig, egal ob leer oder voll beladen.
Lässt doch an Deinem Auto auch keine Luft runter wenn Du jemanden mitnimmst !
Es sind zwar keine uneingepackten rohen Eier, die transportiert werden sollen sondern eine ca. 300 bis 350 Jahre alte Kommode (Wertschätzungen der Sachverständigen liegen zwischen 7.000 € und 10.000 €). Da wollte ich natürlich schon sicher gehen, dass die nicht übermäßig in einem hoppelnden Anhänger belastet wird.
Ich schau erstmal wie sich die Fuhre fahren lässt. Wenn das Gehoppel zu heftig wird, werde ich einfach mal nach eigenem Ermessen den Luftdruck senken. Vielleicht hat ja noch jemand von Euch Anhängererfahrung u. kann berichten.
Gruß, Uwe
Hallo zusammen,
ich hoffe mal, dass ich im richtigen Unterforum gelandet bin.
Über das Osterwochenende habe ich mir von meinem Chef einen Anhänger
ausgeliehen. Fabrikat "Boeckmann", Model "HB1" mit Auflaufbremse und
einem mit einer Plane überdachten Hochaufbau. Der Anhänger hat ein
Leergewicht von 282 kg, das zulässige Höchstgewicht liegt bei 1.300 kg.
Es besteht keine 100er-Zulassung.
Der Anhänger ist ein Einachser ohne Antischlingerkupplung und er hat normale PKW-Reifen in der
Größe 195/65/15. Als Zugfahrzeug kommt ein BMW E46-Touring (320iA M54) zum Einsatz.
Meine Frage wäre nun, was man hinsichtlich des Luftdrucks bei leerem
Anhänger zu beachten hat. Ich fahre ca. 500 km ohne Ladung. Auf dem
Rückweg ist dann eine Kommode von ca. 150 kg auf dem Anhänger. Ich mache
mir Sorgen, dass der leere Anhänger bei dem normalen Luftdruck von 2,7
Bar sehr unruhig zu fahren sein wird bzw. sicherlich öfter mal durch die
Gegend "hoppst". Dem kann man ja durch ein Reduzieren des
Reifenluftdrucks entgegenwirken. Ich finde aber im Netz keinerlei
Angaben auf wieviel Bar ich den Luftdruck zu senken habe. Bei Böckmann
auf der Homepage steht nur etwas von 2,7 Bar bei beladenem Anhänger und
bezieht sich auf Pferdeanhänger. Der gleiche Wert steht aber auch auf dem Anhänger selbst.
Habt Ihr diesbzgl. Erfahrungswerte?
Mein Chef ist im Urlaub, ich kann ihn somit nicht befragen, wie er das normalerweise bei leerem Anhänger handhabt.
Das ist meine erste Fahrt mit einem "normalen" Anhänger. Bislang war
ich nur mit dem Wohnwagen (1.600 kg) am Haken unterwegs und bei den
C-Reifen muss man den Luftdruck nicht verändern, wenn der WoWa unbeladen
ist.
Ich würde mich über hilfreiche Antworten freuen.
Gruss, Uwe
Ich war gerade mal beim Bosch-Dienst. Der Mitarbeiter hat sich das mit dem Stethoskop mal angehört, war sich aber auch nicht sicher. Er meinte es KÖNNTE ein Lagerschaden sein. Um das festzustellen müsste die LiMa zerlegt werden. Die hatten heute keine Zeit dafür u. ich auch nicht. Somit bin ich nun genauso schlau wie vor dem Bosch-Besuch.
Dann habe ich mir mal die Dose WD-40 gegriffen und vorn auf das Lager mit dem Sprüh-Halm gezielt, also in den Bereich der Rille, die sich hinter der Rolle mit dem Riemen befindet. Der Sprüh-Halm reichte nicht bis ganz nach unten und ich hatte weder Zeit noch Lust da alles wegzubauen um ran zu kommen (habe hier gleich 10 Wohnungseigentümer im Büro, deren Eigentümerversammlung ich heute abend noch leiten darf).
Reicht das aus nur in diese Rille zu sprühen oder muss da doch noch alles über der LiMa weggebaut werden?
Ob sich das Geräusch gebessert hat konnte ich aufgrund vom Umgebungslärm der Hauptstraße nicht ermitteln. Es ist aber auch etwas WD-40 auf den Riemen gekommen. Kann das Folgen haben?
Wenn ich heute spät abends nach Hause fahre werde ich ja dann hören ob sich eine Besserung eingestellt hat.
Das Geräusch habe ich übrigens bereits im Leerlauf. Es klingt wie ein Elektromotor und bei ca. 2000 U/Min entwickelt sich ein lautes Quitschen/höherfrequentes Jaulen daraus.
Danke für die Info. Somit sollte ich den Riemen schonmal ausschließen können. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der nach 5 Monaten schon hinüber ist. Dann bleibt wohl vermutlich als Fehlerquelle nur noch das Lager der LiMa übrig?
Ich hole den Fred mal wieder hoch. Seit Sonntag ist das Jammern der Lichtmaschine bei meinem Touring wieder zu hören. Ich habe ja gehofft, dass es nur vorübergehend ist. Zuletzt hatte ich es ja vor ca. 20.000 km bei feucht-kaltem Wetter und es war nach ein paar Tagen wieder verschwunden. Die Lichtmaschine bringt gemäß Geheimmenü ihre 14,3 V, so dass sie also noch funktionsfähig ist. Nun habe ich morgen eine Tour von ca. 500 km vor mir u. am Montag geht es die gleiche Strecke wieder zurück.
Hier stellt sich nun die Frage ob es sich um einen Lagerschaden handelt oder ob es der Riemen der LiMa ist. Im Herbst wurde der Riemen der Kühlwasserpumpe einschl. Pumpe erneuert. Ist das der gleiche Riemen, der auch über die Lichtmaschine läuft oder ist das ein Anderer?
Welche "Erste Hilfe-Maßnahmen" könnt ihr noch empfehlen? Bei meiner Stammwerkstattt bekomme ich vor Ostern keinen Termin mehr.
Ein paar Infos zum Fahrzeug, sofern es erforderlich ist: 320iA Touring-M54, Baujahr 10/2000, Km-Stand ca. 171.000 km. Ich weiß jetzt gar nicht ob ich die LiMa von Valeo oder Bosch habe. Ich meine aber, dass es eine von Valeo war.
Gruß, Uwe
Vielleicht könnte man ja das Treffen mit einem VLN-Lauf kombinieren?
Wenn es am Servoölbehälter sifft kann es am Dichtring des Schraubverschlusses liegen. War bei meinem Touring auch so. Der Dichtring hatte sich so platt gedrückt, dass da das Öl herausgelaufen ist. Ich würde an Deiner Stelle erstmal einen neuen Dichtring kaufen u. weiter beobachten. Bzgl. der "Späne" tippe ich auch auf normale Verschmutzung von außen, die sich mit dem ausgetretenen Öl vermischt hat.
Alles anzeigenSo nun mal die Erfahrungen von heute:
Motor war kalt, Ich habe die Temperatur im Ki beobachtet. Ging schön kontinuirlich nach oben. Auf der Autobahn stieg die Wassertemperatur auf 103°C an, ab dort ist die Temperatur auch sehr rasch wieder abgefallen. Ich vermute in diesem Moment hat das Thermostat geöffnet.
Im normalen Fahrbetrieb liegt die Temp zwischen 93-99 °C. Außentemperaturen von ca. 0°C Ohne zu heizen^^
Auf dem Weg nachhause hab ich ihn auf der BAB ordentlich gefordert, auch hier ging die Temp nicht über 99°C. Bin dann von der BAB runte rund hab die Haubegeöffnet und bei laufendem Motor gewartet bis der Lüfter anspringt. Bei ca. 102°C ging der Lüfter an.
Hab den Wagen dann abgestellt und die Temp weiterhin beobachtet. Leider war kein Temperaturanstieg von der Stauhitze zu beobachten.
Ich schließe daraus dass der Kühlwassertemperaturfühler nicht für den Lüfternachlauf zuständig ist.
So weit scheint im Fahrbetrieb alles okay zu sein, auch wenn mir die Temperaturen sehr hoch vorkommen.
Die eigentliche Frage bleibt: Von was wird der Lüfternachlauf gesteuert? Gibts es überhaupt einen Lüfternachlauf? Wenn die Drehzahlsteuerung für den Lüfter vom MSTG kommt, kann dies ja bei deaktivierter Zündung gar nicht funktionieren?
MFG Andy
Wegen der relativ hohen Temperaturen brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Mir hat man das mal so erklärt:
Am Motor ist ein Kennfeldthermostat verbaut, welcher im Teillastbereich bis zu 110°C regeln kann. Dieses Thermostat hat einen Hitzedraht integriert, welcher bestromt wird und demnach die Kühlmitteltemperatur je nach Hitzeentwicklung des Drahtes beeinflußbar ist. Das Kennfeld dieses Thermostaten wird vom Motorsteuergerät geregelt. Verbaut wird das Kennfeldthermostat, damit im Teillastbereich die Temperatur angehoben wird und demnach durch die höhere Temperatur die Reibung im Motor abnimmt u. somit der Verbrauch sinkt. Bei höheren Drehzahlen bzw. Volllast ist dann das Thermostat weit geöffnet, wodurch dann wieder die Kühlmitteltemperatur auf 85-90°C absinkt. In der Teillast wird eine Kühlmitteltemperatur von bis zu 110°C erlaubt. Sobald die gemessen wird, wird wieder heruntergekühlt (wenn Du davor nicht Volllast fährst und der Thermostat runterkühlt). Öffnungstemperatur ist 95°C.
Ich hatte es im letzten Sommer im Teillastbereich mal auf 110°C geschafft (war mit dem Wohnwagen unterwegs).
Wenn Du mit Lüfternachlauf meinst, dass der Lüfter noch nachläuft, wenn der Zündschlüssel abgezogen wird bzw. das Auto schon verschlossen ist, dann gehe ich davon aus, dass diese Funktion am E46 nicht vorgesehen ist. Zumindest bei meinem 320iA mit M54-Motor habe ich das in all den Jahren noch nie beobachtet. Sobald man den Schlüssel abzieht geht auch der Lüfter aus. Ich hatte früher mal einen Opel Astra-F. Da lief der Lüfter nach dem der Schlüssel abgezogen war munter weiter. Der schaltete sogar zwischendurch mal wieder aus und ein, je nachdem wieviel Hitzestau vorhanden war.
Gruss, Uwe