Habe es heute nicht mehr geschafft beim Carhifihändler vorbeizuschauen. Hat sonst noch jemand eine Idee, wie man das mit der zu hohen Batterie lösen kann, insbesondere wie man den Brocken richtig fixiert?
Beiträge von gasdriver320
-
-
vielen Dank für Deine Antwort. Die Idee mit dem vorderen Batteriefach hatte ich auch schon. Allerdings sitzt da schon das Steuergerät der Autogasanlage sowie der Lichtmaschinen-Entstörkondensator drin. Die Optima ist auch ein ziemlicher Brocken, so dass ich denke, dass es auch ohne diese Einbauten vorn sehr knapp bzw. gar nicht möglich ist. Ich werde mal bei meinem Carhifi-Einbauer vorbei schauen ob ihm da noch eine Idee einfällt. Der hat ja auch den doppelten Boden gebaut. Ich möchte die Optima ja ungern wieder ausbauen.
Da ich aber letzte Wo. einen Wohnwagen mit Solaranpanels gekauft habe, könnte ich zur Not die Optima auch da einsetzen. Momentan ist da noch eine kleine Batterie von "Sonnenschein" drin, die mir etwas klein erscheint, zumal wir öfter am Nürburgring das Wochenende mal autark verbringen möchten. Beim 2. VLN-Lauf kommt der WoWa erstmals zum Einsatz. Mal sehen wie lange wir mit der Ladung der kleinen Batterie hinkommen.
Gruß, Uwe
-
Alles anzeigen
Hi,
der Vater meiner Freundin hat in all seinen Autos die Optimas verbaut. Sobald meine fällig ist, werde ich mir auch eine holen.
Die Optimas sind wirklich brutal, was Stromkapazitäten angeht.
In seinem Sommerauto wird immer die Optima Red Top über Winter ausgebaut und steht dann im Keller rum. Im Frühling wieder rein und das Auto springt sofort an!
Der Ruhestrom ist so gut wie nicht gesunken! Die Batterie ist mittlerweile 5-6 Jahre alt.Ich kann dir die Optima wirklich sehr empfehlen. Vorallem wenn du noch mit Car-Hifi arbeitest.
Was ich dir aber nicht abnehme sind die 1,6KW der Endstufe... Das ist bestimmt so ein billig Teil aus ebay. Wenn du wert auf Klang legst, eröffne mal ein Thread im Car-Hifi Bereich und lass dich ordentlich beraten

Gruß
Nein, die Endstufe ist kein Ebay-Billigmüll sondern eine Ampire MX4 (Testsieger in der Car-Hifi vor ca. 1 Jahr). Es ist ein Class-D Vier-Kanalverstärker, den ich aus einem Carhifi-Fachhandel erworben habe. Die 1,6 kw sind auch die MAXIMAL-Leistung.Dass die Optima-Batterien spitze sind, insbesondere für den Carhifi-Bereich habe ich bereits mehrfach gelesen, daher nun auch meine Anschaffung.
Das Problem ist nur, dass ich das verdammte Ding nicht im Kofferraum-Seitenfach des Touring vernünftig verbauen kann, da es einfach zu hoch ist. Eine Fixierung mit der Originalbefestigung ist somit auch unmöglich, geschweige denn die Klappe des Seitenfaches wieder vernünftig anzubringen. Dass die Batterie keine Möglichkeit für die Schutzkappe des Pluspols hat ist ebenso Mist. In der alten Batterie hatte ich ja die zwei Löcher für die rote Schutzkappe. Nun liegt der Pluspol frei, so dass ich ihn mit Isolierband umwickeln musste. Da hat der Hersteller wohl nicht zu Ende gedacht.
Momentan habe ich die Batterie mit einem Spanngurt fixiert und das Seitenfach steht offen. Die MDF-Platte des doppelten Bodens (zur unsichtbaren Unterbringung von CD-Wechsler, Endstufe und Powerap sowie Ausgleich des leicht erhöht in der Reserveradmulde sitzenden Autogastanks) habe ich nun auf ein MDF-Holzstück über den Autogastank gelegt, damit er nicht auf den Batteriepolen aufliegt. In diesem Zustand kann und soll das Ganze aber nicht bleiben, da der Boden nun schief ist und schwere Zuladung auf den Autogastank drücken würde.
Hast Du oder ein anderer User einen Vorschlag wie man das vernünftig hinbekommen kann? Hat vielleicht sogar jemand in seinem Touring so eine Optima-Batterie verbaut?
Würde mich über hilfreiche Antworten freuen.
Gruß, Uwe
-
Hallo zusammen,
ich hoffe, dass ich im richtigen Unterforum bin.Mein Touring braucht dringend eine neue Batterie. Innerhalb von 2 Wo. ist der Berga Basic-Block (seit 4,5 Jahren verbaut) so extrem in die Knie gegangen, dass ich nun bei ca. jedem 2. Start auf Starthilfe angewiesen bin. Die Ladung wird nicht mehr gehalten. Nach 1 Std. BAB-Fahrt ist kein Start mehr möglich, wenn mal die Kofferraumbeleuchtung für 5 Min. in Betrieb war.
Nun habe ich die Möglichkeit die große gelbe Optima (Optima Yellow Top YT S - 5.5, 12V 75Ah) für 230,00 € zu erwerben. Zur Zeit ist eine 85 Ah-Batterie verbaut. Es soll zusätzlich ein Carhifisystem befeuert werden. Die Endstufe gibt 1600 Watt Maximalleistung, zur Unterstützung ist bereits ein 1 Farad-Powercap verbaut. Reichen denn die 75 Ah für den 320iA (2,2 Liter)? Die Optima soll ja angeblich mehr Leistung abgeben können als diverse größere AGM-Batterien.
Die Optima Batterien werden ja ziemlich hoch gelobt. Hat jemand von Euch bereits Erfahrung damit?
Leider ist die Optima-Batterie wohl ein paar Zentimeter zu hoch fürs Batteriefach. Gibt es Möglichkeiten die Batterie trotzdem darin irgendwie unterzubringen bzw. habt Ihr Vorschläge?
Schonmal danke für Eure Antworten
Gruß,
-
Mr_NRG: ja, meine Tendenz geht auch eher in Richtung Gelb. Ich finde bei Deiner Farbkombination passt Rot am Besten, ggf. noch Silberfarbig.
peijn: An Grün hatte ich bis jetzt noch nicht gedacht.
Im Keller habe ich noch eine angebrochene Dose in silberfarbig, die von der Lackierung der Projektorhalterung noch übrig ist. Aber ich denke silberfarbig würde nicht zu einem dunkelgrünen Touring passen. Ich muss dem Baumarkt dann wohl einen Besuch abstatten um mich von den Farbtönen inspirieren zu lassen

-
Ich grabe mal den Fred wieder aus.
Ich habe einen Touring in Moosgrün-metallic (Farbe wie auf der Startseite oben gelegentlich zu sehen ist). Was meint Ihr passt besser: rot oder gelblackierte Bremssättel?
Gruß, Uwe
-
Was ist von der Kombination ATE Powerdisk mit ATE Ceramic-Belägen zu halten? Die Beläge sind noch relativ neu im ATE-Sortiment, sollen deutlich weniger Bremsstaub produzieren u. länger halten (siehe ATE-Website).
Fährt jemand diese Kombination und kann berichten?
Kennt jemand günstige Shops wo man die o. g. Scheiben + Beläge erwerben kann?
Gruss, Uwe -
ich war am 03.11.10 bei einem Vialle-Center in Herne gewesen, um mir eine zweite Meinung einzuholen.
Ergebnis: Die Vialle-Software fehlte komplett, also neu aufgespielt. Alle 6 Zylinder werden nun auch wieder erkannt. Das Ganze war eine Sache von 1/4 Std. Die Anlage läuft wieder.
Ich war wirklich sehr begeistert von Auto Becker: sehr freundliches und kompetentes Team. Auch der kurzfristige Termin war kein Problem.Da war ich von meinem Umrüster - Herrn S. aus D. - Anderes gewohnt: Termin erst nach 2-3 Monaten Wartezeit möglich u. dann noch bescheidene Arbeit abgeliefert.
Was ich von dem im ersten Beitrag genannten Viallestützpunkt in MG zu halten habe, weis ich nun auch. Entweder kam der Umrüster aufgrund von Unwissenheit auf die Idee, dass das Steuergerät abgeraucht ist oder hier sollte der Kunde bewusst abgezockt werden (einfach die neue Software aufspielen u. dem Kunden ein paar Hunderter für ein "neues" Steuergerät abnehmen [Blockierte Grafik: http://static.motor-talk.de/images/smilies/eek.gif][Blockierte Grafik: http://static.motor-talk.de/images/smilies/eek.gif]).
Ich bin jedenfalls froh, dass ich mir in einem kompetenten Viallecenter eine zweite Meinung eingeholt habe.
Der Umrüster in Herne hat mir versichert, dass die neu aufgespielte Software beim Abklemmen der Batterie nun erhalten bleiben würde. Gleiches soll im Falle von evtl. Überspannungen zutreffen. Somit wohl eine verbesserte Ausführung der Software.
Sollte ich erneut Probleme mit der Anlage bekommen wird wohl das Vialle-Center in Herne zukünftig mein Ansprechpartner, auch wenn das für mich eine Anreise > 100 km bedeutet. Es lohnt sich.Gruss, Uwe
-
Hallo zusammen,
leider habe ich ein Problem mit meiner Vialle LPI, dessen Ursache mir derzeit noch nicht bekannt ist. Zur Zeit geht die Vermutung in Richtung Überspannungsschaden im Steuergerät.
Aber erst einmal der Reihe nach:
Vor ca. 2 Wochen musste ich mir Starthilfe per Überbrückungskabel geben lassen, da die Batterie nicht mehr wollte. Leider war dies noch zwei weitere Male erforderlich, da die Batterie aus unerklärlichen Gründen immer wieder leer gezogen worden ist.
Vor dem Abklemmen der Polzangen habe ich natürlich immer darauf geachtet, dass die Scheinwerfer, Lüftung, Heckscheibenheizung oder ein anderer starker Verbraucher läuft, damit ggf. auftretende Überspannungen abgebaut werden können.
In der letzten Wo. hatte ich dann ein Batterieladegerät (kein teures aber wenigstens mit Mikroprozessor-gesteuertem Ladevorgang) gekauft und die Batterie im ausgebauten Zustand eine Nacht lang laden lassen.
Ein paar Tage später musste ich morgens auf dem Weg zur Arbeit nach dem Starten des Fahrzeuges feststellen, dass die Vialle nicht mehr auf Gas umschalten wollte. Die LED in der Mitte des Umschalttasters blinkte im 1-Sekunden-Takt statt dauerhaft zu leuchten. Beim Umschalten auf Benzin blinkte nun das Zapfsäulensymbol im 1 Sekunden-Takt.
Auf der Arbeit angekommen habe ich zunächst die 4 Sicherungen der Vialle entfernt, in der Hoffnung, dass sich das Problem evtl. somit erledigt.
Am Nachmittag habe ich dann wieder die Sicherungen eingesteckt und wollte das Fahrzeug starten. Die Batterie war wieder so leer gezogen, dass ich abermals eine Starthilfe per Überbrückungskabel brauchte.
Der Fehler der Vialle wurde im Taster noch immer angezeigt, so dass ich zu einem kleinen örtlichen Umrüstbetrieb (1-Mann-Betreib) gefahren bin, der auch Vialle einbaut. Es ist kein Viallecenter und das ehemalige Viallecenter in Düsseldorf, welches die Anlage eingebaut hat, gibt es nicht mehr.
Beim Auslesen des Fehlerspeichers meinte der Inhaber, dass das Steuergerät vermutlich durch Überspannung gegrillt worden ist. Es ließen sich keine vernünftigen Werte ablesen. Auf dem Bildschirm stand irgendetwas von „…default…“, welches den Umrüster zu diesem Schluss kommen ließ. Normalerweise sollten da wohl irgendwelche Werte stehen. Ich kenne die Software leider nicht.
Auch sehr merkwürdig war, dass nur 4 Zylinder sowohl für die Benzineinspritzzeiten, als auch für den LPG-Betrieb angezeigt worden sind, obwohl es sich um einen 6-Zylinder handelt. Der Umrüster meinte, dass er dies bei einem anderen BMW auch schon einmal erlebt hatte. Da wurden sogar nur 2 Zylinder angezeigt. Bei der Anzeige „Benzinbetrieb“ konnte man Einspritzwerte in Millisekunden ablesen (die wohl vom Motorsteuergerät geliefert worden sind) jedoch nicht für den LPG-Betreib. Nach einiger Zeit konnte der Umrüster wieder die Einspritzzeiten für LPG entlocken, jedoch blinkte der Umschalttaster noch immer.
In der Nacht vor dem Ausfall der Anlage bin ich noch problemlos auf LPG gefahren. Keine Anzeichen eines Ausfalls waren zu sehen, auch keine Motorkontrolleuchte oder Ähnliches.
Bevor ich nun das Steuergerät erneuern lasse wollte ich mir zunächst eine zweite Meinung in einem Viallecenter in Herne einholen, welches hier im Forum schon mehrfach positiv erwähnt worden ist.
Vielleicht hat aber auch noch einer von Euch eine Idee, wo der Fehler am ehesten zu suchen wäre. Möglicherweise braucht das SG ja überhaupt nicht erneuert zu werden. Für mich stellen sich insbesondere folgende Fragen:- Kann das Vialle-Steuergerät so einfach durch Überspannung abgeschossen werden?
- Sind Euch ggf. ähnliche Vorfälle mit dem Vialle-SG bereits bekannt?
- Wie kann es zu einer Überspannung kommen, wenn vor dem Abklemmen der Polklemmen immer die Xenon oder Lüftung oder Scheibenheizung eingeschaltet waren?
- Wie sieht es bei Vialle hinsichtlich Kulanzregelung aus? Die Anlage wurde im Dezember 2007 eingebaut, ist also seit ca. 10 Monaten aus der Gewährleistung raus.
- Kann ein defektes Vialle-Steuergerät die Ursache für die ständig entladene Batterie sein? – Ich bin nun schon seit ca. 500 km im Benzinbetrieb unterwegs (Sicherungen der Vialle sind entfernt) und es gab bislang keine Startschwierigkeiten mehr.
- Mit welchen Kosten ist für das Ersatzsteuergerät zu rechnen (der Umrüster konnte mir nichts dazu sagen, da er bislang kein SG bestellen musste). Auf den entsprechenden Anruf warte ich noch.
Was ich noch anmerken möchte. Ich war vor ca. 3 Wochen am Nürburgring zu einer Renn-Veranstaltung und habe dort mit ein paar Leuten gezeltet. Durch eine offene Autotür ist eine Maus ins Auto gelangt und hatte sich da unbemerkt für 1,5 Tage hauptsächlich im Kofferraum ausgetobt. Neben angenagtem Interieur (zum Glück nicht im sichtbarem Bereich) und einem oberflächlich angenagten LPG-Schlauch konnte ich bisher noch keine weiteren Schäden an Kabeln vorfinden. Dafür umso mehr an meiner Reisetasche, deren Inhalt und dem Proviant.
Angenommen die Maus hat ein Kabel erwischt: Müsste es dann nicht zu einem Kurzschluss und infolgedessen zum Durchbrennen der entsprechenden Sicherung kommen? Alle Sicherungen sind jedoch ok.
Es wäre schön, wenn hier der ein oder andere für etwas Aufklärung sorgen könnte.
Vielen Dank.
Gruss, Uwe -
@crusher: kannst Du schon Ergebnisse Deines Härtetests liefern? Ich stehe momentan ebenfalls vor der Entscheidungsfrage ATE Powerdisk oder Brembo Max. oder Serie. Die Zimmermann fallen auch für mich im Vorfeld aus.