Je nachdem was das Wetter sagt wollte ich mal vorbeischauen, habe aber keine Karten. Nürburgringausflug war nur mal so geplant. Ist ja praktisch um die Ecke von hier aus. Aber das entscheide ich dann spontan nach Lust und Laune.
Beiträge von Power
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Wenn man das nachweisen kann, dann hat er sich die Prozente ja auch nachweislich erfahren und dann ist das ja auch generell kein Problem ! Aber du kannst nicht hingehen und sagen ich bin jetzt 22 Jahre alt habe zwei Jahre das Auto von meinen Eltern mitgefahren und will jetzt SF 23 mit 30 %. Es ist immer nur das möglich, was man entweder selbst erfahren hat oder hätte erfahren können. Alles andere ist Sondereinstufung und verfällt spätestens wenn man den Versicherer wechselt.
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Richtig, das mit der Haftung ist klar.
Die Bezeichnung Sportwagen richte ich auf BMWs mit 320er Motoren und aufwärts. Sicherlich ist das kein Porsche oder Lambo. Aber ein alltagstauglicher, sportlicher Wagen. Daher verstehe ich oft nicht, wenn ich mir solch einen BMW kaufe, warum ich ihn dann auf Gas umrüste. Ich kann mich damit einfach nicht identifizieren, das ist alles

Die Schäden sind mir zugetragen worden, ich habe sie persönlich nicht erlebt, aber das habe ich ja auch dazugeschrieben ! Ich gebe das nur mal so weiter.
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Nun dann scheint es bei Euch ja gut zu funktionieren. Erfahrungen wie diese habe ich zu wenig sammeln können. Vielleicht habe ich einfach nur Pech gehabt und mir sind nur schlechte Feedbacks zugesprochen worden.
Nicht dass wir uns falsch verstehen, ich will keinem an den Karren pissen. Jedem das seine. Aber Fan davon bin ich nicht und werde ich auch nicht. Ich wollte das nur mal zur Diskussion stellen.
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Meine "Erfahrungen" , sofern man das so bezeichnen darf, resultieren daher, dass ich mich schon etwas länger mit dem Thema beschädtige und bisher nichts gutes darüber gehört habe. Sicherlich waren auch positive Meinungen darunter, keine Frage, aber die Anzahl der negativen Eindrücke haben mein Meinungsbild eben dahingehend geformt, dass ich mich nicht dafür aussprechen kann. Wer es machen will, kann es ja selbstverständlich immernoch machen, ich halte niemanden ab; wie auch.
Der Mechaniker hat einen umfassenden Eindblick und war bei weitem nicht der Einzige, mit dem ich darüber diskutiert habe.Nur meine Meinung zu den Gasumbauten. Mehr nicht

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Da sich hier mehrere für einen Gasumbau entscheiden, möchte ich folgendes dazu beitragen:
Abgesehen von meiner eigenen Meinung, dass Gasumbau mit einem BMW absolut nicht harmoniert, alleine schon von der Grundidee eines Sportwagens, was ein BMW eindeutig für mich darstellt, hält BMW selbst auch nichts davon, besonders auf Grund der vielen Schäden die daraus resultieren. Der Hintergrund sei mal dahingestellt, jedoch hat sich BMW folgendermaßen dazu geäußert:
Keine Umrüstung auf Autogas
- BMW Ottomotoren sind für Benzinbetrieb (flüssiger Kraftstoff) ausgelegt. Der Einsatz anderer Kraftstoffe erfordert umfangreiche Änderungen, um BMW Standard sicherzustellen.
- Bei hohen Motorlasten im Gasbetrieb können thermiscche Schäden im Ventilbereich auftreten, da Gas keine Schmiermittelwirkung aufweist. Benzin dagegen ist additiviert.
- Darüber hinaus bestehen Bedenken hinsichtlich der thermischen Belastung abgasführenden Bauteilen. Bei Gas können bei Volllast Temperaturen von solcher Höhe entstehen, dass der Katalysator irreparabel beschädigt wird und als Folge die Emissionsgrenzewerte nicht mehr eingehaltewn werden.
- Die Zulassung für den bivalenten Betrieb kann Probleme bereiten, da sämtliche OBD Anforderungen erfüllt sein müssen. Des Weiteren ist die technische Integration beim Wechsel zwischen den beiden Kraftstoffen sehr aufwändig.
- Das Fahrzeug wird schwerer (Tanks) und bei Fahrzeugen ohen Reserveradmulde wird der Kofferraum reduziert.
Ich habe mich mit einem BMW Meister darüber unterhalten (kenne ich persönlich), der bestätigte mir die vielen beschädigten BMWs, die dort auf Grund Gasumbauten einlaufen. Des Weiteren übernimmt BMW keinerlei Haftung. Die Frage ist, ob sich dann der Umbau inkl. Kosten überhaupt lohnt und wenn ja, ob es BMW-gerecht ist.
Vielleicht wird das den ein oder anderen davon abhalten, wohl eher nicht, aber ich habe es wenigstens versucht.
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Zwischen Vater / Mutter und Sohn / Tochter ist das auch kein Problem, natürlich - wie mein Vorredner bereits sagte - nur in dem Maße, soweit du selbst auch die schadenfreien Jahre hättest erfahren können. Bruder - Bruder eigentlich nicht, aber da kann man manchmal etwas trixen. Sinnvoll ist es durchaus, sonst würde ja jeder die günstigste Prämie bezahlen, obwohl erst 2 Jahre Fahrpraxis vorhanden sind. Das geht ja nun nicht

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Bei uns sollte das eventuell gehen. Meld dich mal bei mir über PN.
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Ich teile bei jedem Kunden eine Karte aus. Manchmal auch die selbe Karte im privaten Bereich, da auf der Visitenkarte auch meine Mobilnummer drauf steht. Dann entfällt das lästige Eintippen und Nummer diktieren.
Im privten Bereich finde ich eine eigene Visitenkarte eher unangebracht, da sie meistens aufgesetzt wirken. Was will man da auch groß draufschreiben. Name, Mobilnummer und eventuell noch Adresse. Aber wofür soll das gut sein? Auf der Firmenkarte stehen Firmensitz, name, Geschäftsnummer, Mobilnummer, Fax , Titel usw.
Wenn eine Frau vorbeikommt und man(n) ihr die Nummer zustecken will, dann kann man entweder die Firmenkate zücken oder aber ein Blatt Papier nehmen und die Nummer draufschreiben (vielleicht ist das dem ein oder anderen zu altmodisch). Ich denke eher das wirkt zu angeberisch. Denn die Karten hast du ja dann extra für solche Momente drucken lassen und das merkt man.