Beiträge von Strikeeagle

    Es geht noch einfacher: Nachdem das Altöl abgelaufen ist einen halben Liter neues Öl reinkippen. Dieses Öl nimmt vorhandene Restölbestände mit und spült es wieder raus. Wenn nichts mehr rauskommt, Schraube rein..... Öl wie gehabt einfüllen.

    Deswegen kommt da ja nicht mehr raus, wenn aber ca 0,5L rest drin bleiben und du ca 0,5L nachkippst, wir der Rest Altöl entsprechend verdünnt und halbiert sich im besten Fall. Kippst Du dann nochmal nen halben Liter nach, dass hast Du den Altölrest geviertelt.


    Bei jeder Aktion mit 0,5L Frischöl draufkippen halbiert ssich also die Menge altes Restöl. Da würde es fast mnehr sinn ergeben, 6L nachzukippen, 1 Woche zu fahren und dann nochmal zu wechseln. Dann bist du so ziemlich alle Reste los und das frische Öl kann sogar noch mit seinen Additiven hartnäckige Verschmutzungen und Altölrückstände lösen.
    Lohnt das denn bei jedem Wechsel?


    Aber das Vorgehen ist ja nichts Neues, oder?

    Dann am Besten

    äh, Zitate holen geblockte User wieder ans Tageslicht ...


    Für Verhinderung von Bodensatz gibt es entsprechend anständige Öl und bei Bodensatz entsprechende Additive vor dem/ für den Ölwechsel. Stichwort Ölschlammspülung.

    Ansonsten taugen auch übertriebene Maßnahmen wie Motorrevision, Ölwannenabbau oder gleich Neuwagenkauf. :m0008:


    PS: Muss ich eigentlich bei Motoröl mit hohem Anteil an Ester den Film beim Ölwechsel auch von allen Motorteilen wischen, oder darf der da bleiben, wo er an den Bauteilen haftet?

    Zum Thema Reste:

    Antwort von LM zum Thema MotorClean Reste im Öl nach Ölwechsel:


    wir können das Thema Reste also vernachlässigen,

    es sei denn, jemand hat Kühlwasser oder Treibstoff im Öl. :drink:

    Also 330Ci Autobahn 230+ offen geht schon, aber wer bei 120+ noch die Scheiben unten hat, der springt auch nackt mitm Fallschirm ab.

    Kann man machen, sieht lustig aus, hat aber nichts mit Sinnhaftigkeit zu tun.


    Das Windschott braucht man nur, wenn man auch die Scheiben oben läßt. Macht man die Scheiben runter, kannst du auch das Schott runterklappen. Ganz oder garnicht.


    PS: wer schon einmal Fahrtwind bei 160 im Gesicht hatte, speziell die Motorradfahrer kennen es, der wird merken, dass das kein Spass mehr ist. Bei 160 sollte man schon konzentriert und ohne Ablenkung auf die Bahn gucken können und nicht mit dem Wind rummachen.

    Bei den Kilometern mache ich mir keine Sorgen. Habe ja nur so Langläufer bei mir. Und: 20 Jahre altes Auto mit LPG hat nun mal Strecke gemacht. Soll mir keiner kommen, der hätte nur 180 tkm gelaufen oder sowas. Wer LPG verbaut, der fährt auch seine +15 tkm im Jahr Langstrecke.

    äh, ja, was soll ich sagen, in der Limo hab ich max 12tsd km pro jahr und das Cabrio würde ich auch sofort auf Gas nehmen, auch bei 5 tsd km im Jahr.


    meine Limo hat den LPG umbau auch erst seit km 130.000 drin, insoweit ist die gerade erst mal so rausgefahren ...

    ui, jetzt mache ich mir sorgen, 320Ci in gutem zustand für 3000 € ist wirklich ein Schnäppchen. Zumal viel gemacht scheint und das Auto gut da steht. 300.000km ist ne Ansage, aber durchaus vertretbar.

    Das der nicht schon weg war, ist ein Wunder.

    Den hätte wohl jeder Cabriointeressent hier im Forum gerne genommen.


    Glückwunsch dem Bub. Der steigt schon recht hoch ein, hoffentlich weiß er das zu schätzen und will nicht alle 2 Jahren 50PS mehr unterm Hintern vor sich im Motorraum haben.

    Was mich bei der ganzen Entwicklung stört sind die Stielblüten, die diese Entwicklung schon wieder treibt. Ohne jetzt zu viel Insiderwissen auszuplaudern frag ich mich doch, warum in den nächsten 6 - 8 Jahren 1,2 Millionen Autos mit weit über 2 Tonnen Gewicht tatsächlich unter 8 min um die Nordschleife fahren können müssen und dabei über mehrere Minuten über 1000 Ampere bei 800 Volt abrufen? Die Folgen der Entwicklung davon sieht man, wenn man sich mal die Kupferpreise ansieht. Kupfer ist jetzt schon schwer zu bekommen.


    Fast gut, das sich mir budgettechnisch die Frage gar nicht stellt

    den Spass habe ich beruflich zur Genüge, wenn man monatlich mehrere 100 Tonnen Kupferprodukte bestellt ;(

    Bis auf die 5 Liter Diesel und die 20kWh gehe ich bei den Zahlen mit - realisitischer bei den 1.700kg schweren Mittelklasse Dieseln im normalen Drittelmix sind eher 6,5L/100km. Bei den E-Autos würde ich von den 16 kWh ausgehen- das e-Auto stachelt auch zum Sparen an - ganz schlicht, um der Reichweitenangst zu begegnen

    Naja, die meisten Fahrer im E Auto fahren so wie mit nem Golf GTI, die wenigsten sparen und die meisten drücken den, weil es ja so schön billig beim Laden ist, solange mal kostenlos läd. Unsere Firmentesla war teilweise nur mit halber Reichweite unterwegs.

    Aber dann bauen wir mal die Formel um:



    Typ Diesel LPG Benziner eAuto
    €/100km 8,64
    7,44 4,8-6,4
    kWh/100km 63,7 81 16
    €/kWh 0,1357 0,0923
    0,3 - 0,4



    Super Auswertung, jetzt dürfen die Stromkonzerne nochmal 10% auf den Strompreis draufpacken, weil der Diesel und der LPGler auch mehr für die Energiezufuhr zahlen ...
    Dennoch zeigt das sehr schön, dass E-Autos eben nicht wirklich spürbar günstiger Fahren als Verbrenner, sobald man als dem Stop&Go und Stadtgebiet rausgeht. Die 16KWh sehe ich aber nicht bei den mittelklasse Fahrzeugen wie ID4 oder rein elektrischem iX3. Da sollte man mindestens 18kWh rechnen.