Beiträge von simon851
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Ja... aber es kommt doch aufs selbe raus?!
Die Differenz vorne zu hinten ist immer gleich. Egal welche Breite. Egal welche ET.
Er will rundum gleiche Felgen/Reifen-Kombi fahren und das gleiche Fitment vorne wie hinten.
Ich hab jetzt mal schnell nen Aufriss gemacht mit den Spurweiten aus dem Datenblatt und den gemessenen Maßen von M54B25.
Ausgegangen bin ich mal von rundum 225er Reifen zu den gemessenen Maßen.
Einfach mal mit ET0 und 225er und 245er Reifen um es darzustellen. Die Karosseriemaße ergeben sich da halt so. Is ja nur zum Vergleich.
Und egal ob ich nun mit der Reifenbreite oder der ET spiele (vorne/hinten Änderung immer gleich) ist die Differenz doch immer die 13mm.
Aber anscheinend hab ich die Frage ja nur net verstanden.
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Nein….
Wenn das Felgenhorn durch Felgenbreite und/oder ET weiter raus/geht, dann bleibt die Kotflügelkante immer noch an der gleichen Position….
Alter was los mit euch???
Hm…
Es geht aber letztlich um die Differenz Radnabe zu Kotflügelkante.
Die Differenz vorne zu hinten is immer gleich.
Egal welche Felgenbreite/ET da hinterher draufsteckt.
Er will das vorne und hinten das Fitment identisch ist.
Oder hab ich jetzt auch nen Knoten im Kopf?
Ich geh jetzt ans CAD…
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Ja…und wenn ich jetzt eine andere Felge fahre die breiter/schmaler ist und/oder eine andere ET hat, dann ist dieser Abstand anders…..
Korrekt. Aber die Differenz bleibt immer gleich wenn rundum die gleichen Räder gefahren werden.
Ob die „12er Spurplatte“ aber immer geht steht auf einem anderen Blatt.
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Aber bei Klima an, muss er angehen.
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Beitrag #505 sollte reichen.
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Ja schon. Aber wer wann klopft braucht ja noch weitere Parameter kann ich mir vorstellen als Maschinenbauer.
War ja nur eine informative Frage.
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Kann man relativ gut an der LU in der gängigen SW erkennen.
Informative Frage:
Funktioniert die LU-Analyse verlässlich, wenn die Sensorik nicht richtig funktioniert?
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Naja, bei Punkt 2 gebe ich dir in der Theorie recht, aber das Beispiel ist schlecht gewählt, weil da ein Firmenname zu sehen ist.
Hab da mal gearbeitet und weiß, dass die Nüssen entsprechend geformt sind, dass sie eben nicht nur an den Ecken, sondern schon etwas mehr auf den Flächen wirken und damit ein Runddrehen stark abgemildert wird.
Aber speziell die abgebildete Nuss kann garnicht auf die Fläche des Sechskants wirken, da sie nur auf der Ecke greift. Wenn die Ecke weg ist, ist sie weg.
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Hab ich aber auch noch nie gehört, dass sich der Ölfilter mit Nuss nicht lösen lässt.
Mit den extrem billigen Nüssen aus dem Baumarkt kann man sich schon den Sechskant vergrießnaddeln.
Bei guten Nüssen, die auf die Schlüssellächen selbst wirken und nicht auf die Kanten des Sechskants hat man das Problem nicht.
1 Billig (am einfachsten herzustellen):
Hier wirkt die Kraft beim Drehen letztendlich nur auf die Ecken der Schraube. Hat man die abgedreht ist sie Rund.
2 Eigentlich noch weniger gut (aber oft in teureren Sätzen):
Hier geht die Kraft ebenso nur auf die Ecken.
Hier hat man aber noch eine kleine Chance auf „verbeißen“ der Nuss.
3 m.E. optimale Chance was zu Lösen:
Die Kraft wirkt von vornherein auf die Flächen der Schraube:
Variante 2 habe ich in der Firma (Gedore und Stahlwille). Was damit nicht mehr geht, mach ich mit meinem 20 Jahre alten K.S. Tools-Satz (keine Werbung, er war halt einer der ersten, die ich so gefunden hatte damals), der in Variante 3 ist, noch auf.
Man kann aus allem irgendwie ne Wissenschaft machen.
Aber ich nutze vorzugsweise Variante 3.
Und in meinem Satz ist die 16er Nuss vorne von mir plangedreht, damit es keine Einlaufschräge mehr zur Schraube gibt.
Wer schonmal ein Ankerblech hinten gewechselt hat, weiß warum.
Und auch dieser Patient ist damit kein Problem.