War ja klar.
Du bist halt ne Knalltüte.
Es gab meinerseits keinen Gesprächsbedarf mehr. Heißt nicht, dass ich stehenlassen muss wie auf ein Zitat von mir reagiert wurde.
Keine Sorge. Dich werde ich nun einfach ignorieren. 😘
War ja klar.
Du bist halt ne Knalltüte.
Es gab meinerseits keinen Gesprächsbedarf mehr. Heißt nicht, dass ich stehenlassen muss wie auf ein Zitat von mir reagiert wurde.
Keine Sorge. Dich werde ich nun einfach ignorieren. 😘
Die Zahl vor dem „w“ beschreibt sehr wohl einen festen Wert auf der Thermoskala. Wie eben schon gesagt, ist dies das Temparatur-Limit des Öles beim Kaltstart.
Das wiederum ist die kinematische Viskosität und diese wird durch die Zahl nach dem w angeben und diese Einheit hat nichts mit der Zahl vor dem w zu tun.
Das ist nicht korrekt.
Die Zahl vor dem W ist die Viskosität des Öls bei -17,8°C.
Die Zahl nach dem W die Viskosität bei +100°C.
Und es geht dabei um die kinematische Viskosität. Diese ist maßgebend bei der thermischen Betrachtung.
Die dynamische Viskosität bezieht sich auf Reibwerte. Das kommt bei der üblichen Motorölbezeichnung nicht zum Tragen.
Und das bringt genau was ?
Ich vermute für 95% der Anwender genau gar nix.
Ähnlich der Angaben des Reibbeiwertes / Reibkoeffizienten eines Bremsbelags.
Als Anwender möchte man eigentlich nur wissen; wie lange hält das Teil..... taugt das Teil was für mein PKW.......wat kost das Teil.
Und was hat das Ganze jetzt mit dem Thema zu tun? Geh spielen.
Das war nicht seine Aussage.
Aber die Zahl vor dem „w“ gibt sehr wohl einen festen Wert an, bis zu welcher Temparatur diese Klasse die nötigen Kälteeigenschaften besitzt.
Also „Die erste Zahl gibt nur an, bis zu wie viel grad Minus das Öl überhaupt für einen Kaltstart zu gebrauchen ist.“ habe ich exakt so interpretiert, und Laien könnten das missverstehen, weshalb ich es so nicht stehen lassen wollte.
Und was bedeutet diese Angabe für die praktische Anwendung genau ?
Mit einem Viskosimeter kannst du diesen Wert ermitteln. Wie du diese Zahl für dich in der praktischen Anwendung interpretierst überlasse ich dir.
Die erste Zahl mit „bis zu wieviel Grad Minus“ in Zusammenhang zu bringen ist für für einen Laien m.E. einfach irreführend.
Meinerseits gibts dazu keinen Gesprächsbedarf mehr. ![]()
Die erste Zahl gibt nur an, bis zu wie viel grad Minus das Öl überhaupt für einen Kaltstart zu gebrauchen ist.
So ein Quatsch darf man nicht so stehen lassen.
Die Zahl vor und auch nach dem W hat nichts mit den Graden des Thermometers zu tun.
Nach der Logik ginge ein 0W bis 0 Grad und ein 20W bis 20 Grad. Das ist Blödsinn.
Ich hoffe das merkst du selber.
Viskositätswerte sind in mm²/s.
Fahrzeughersteller, Prüforganisation und Hersteller der AHK sind sich einig, aber du siehst unzureichende Prüfungen, technische Bedenken und Risiken?
Zweifelst du auch den Prüfbericht an, wenn der Prüfer nach der HU die Plakette auf dein Fahrzeug klebt?
wenn du den Wagen dann mal als Oldtimer verkaufen möchtest mit der Historie dann viel Spaß.
Zustand und Preis entscheidet.
Solche Daten interessieren beim Oldtimer niemand.
Oder meinst du bei irgendeinem E30 interessiert sich jemand für Vorbesitzer?
Wenn die Karre nach über 30 Jahren noch nicht zusammengerostet ist und fährt, interessiert das keinen mehr.
![]()
Alternativ und am wahrscheinlichsten das Blech über dem Krümmer
Sowas habe ich erst auch gehofft. Da es aber im Stand nicht zu reproduzieren war, war das raus.
Der Kunde wird schon was finden. ![]()
Hatte ich an meinem 328er Touring auch.
Aber mehr so ein flatterndes Geräusch.
Auch sicher 1,5 Jahre gesucht.
Bei mir waren die Kats gebrochen.
Konnte man erst sehen nachdem die Krümmer ab waren und das Hitzeschutzblech runtergeflext wurde.
Du kannst -soweit ich weiß- nicht nur einen Schlüssel „dazu“ anlernen. Du musst das Prozedere mit allen Schlüsseln machen.