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Beiträge von vodjara
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[.......Wenn du mir nicht glaubst, bohr ein 0,3 mm Loch in weichen Stahl, geh mit der Drahtbürste voll drauf – das Loch verschwindet optisch. Mach dasselbe mit einer CSD, und es bleibt offen. Probier’s – du wirst sehen.
Jo man........schmeiß mal nen 0,3 mm Bohrer rüber. Hab davon nicht arg so viele in meinem Bohrersatz und den einzigen den ich gefunden habe ist leider stumpf.

In der Zwischenzeit werde ich mich fragen, wie die Menschheit (und deren Rostkarossen) bloß ohne diese Wunderwaffe "CSD-Scheibe" überleben konnte.
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Auch das Cinchkabel aus Netzwerkkabel selbstgebaut

Paarweise verdrillt & abgeschirmt, Abschirmung radioseitig auf Masse gelegt.
Ist damit das LiMa Pfeifen beseitigt ? Oder hattest du damit auch vorher keine Probleme ?
Der DSP sieht aus wie einer von Mosconi (6to8) ?
Hat der neue integrierte DSP Vorteile im Vergleich zum alten ?
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Was passiert denn beim polieren?
Da wird geschliffen.
Und was passiert beim Schleifen?
Es entstehen Kratzer.Beim Polieren sind die nur deutlich feiner, wodurch die glattere Oberfläche entsteht.
Wir bewegen uns hier aber in Bereichen, die man mit dem bloßen Auge nicht mehr wahrnehmen kann.
Deshalb versiegelt man polierte Oberflächen auch, damit die Mikrokratzer aufgefüllt werden, und kein Dreck etc anhaftet.
Völlig korrekt ! Da stimme ich dir zu.
Beim polieren mit einer Politur ist pro Fläche gesehen sehr viel Polierkorn auf einer relativ kleinen Fläche. Dadurch erhältst du auch diese homogene Fläche.
Auch beim poilieren wird Material abgetragen, aber in einem weitaus geringeren Maß (µMeterbereich). Zudem ist Lack im Vergleich zu Metall "weicher".
Vielleicht kann man es der einfachheithalber so runterbrechen:
Mit einer Schleifscheibe (Schruppscheibe, Fächerscheibe, Schleifpapierscheibe) trägst du immer "gesundes Material (Metall) ab. Egal wie hart es ist.
Mit einer Drahtbürste (Egal ob als Aufsatz....Winkelschleifer oder Akkuschrauber) wird zunächst loses Material entfernt. In unseren Fall vordergründig Rost.
Festes/gesundes Material (Metall) streng genommen auch aber in weitaus geringerem Maß. Un genau das möchte man doch erreichen ! EIn Blech welches nur 0.5mm Stärke hat, möchte ich doch nicht runterschleifen ! Es sei denn - und auch das hatte ich weiter oben erwähnt - es hanedelt sich um einen Stahlträger......oder um bei unserem Beispiel zu bleiben, um Fahrwerksteile wie z.B. Achsträger, Stabi, Längslenker usw. Da ist völlin peng ob du ein, zwei oder drei Zehntel an gesundem Material abträgst.
Genau aus diesem Grund ergänzen sich diese beiden Schleifarten hervorragend !
Habe ich eine kleine Roststelle am Kofferraumdeckel oder am Radlauf, gehe ich sogar manchmal erst mit einem Glasfaserstift ran. Schau mir dass dann mit einer Lupe an und wenn es nicht reicht kommt ein Dremel mit einem Drahtbürstenaufsatz dran. Damit erreiche ich zu 80% mein Ziel.
Wenn Rost jedoch sich ins Metall hineingefressen hat und sich Poren/sonstige Unebenheiten gebildet haben, dann muss ich tatsächlich mit Schleipapier etc. ran. Aber dann nehme ich in Kauf dass auch gesundes Material abgetragen wird. Und je nachdem wieviel Restmaterial ich noch habe würde ich es mir gut überlegen.
Was ich aber nach wie vor NICHT teile ist, dass man mit einer Drahtbürste Rostpartikel ins Metall einarbeitet, oder sogar darunterschiebt und wie jemand geschrieben, anschließend wieder "zuschmiert". Das möchte ich echt gerne mal sehen ! Das einzige was zu schgmieren führt ist, wenn deine Drahtbürste nicht fettfrei ist. Du vorher damit Aufkleber entfernt hast oder über fettige Flecken gefahren bist.
Das aber wird die mit einer CSD Scheibe auch passieren.
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Das durch Drahtbürsten auch gesundes Blech abgetragen wird, erkennt man gut an den Kratzern, die entstehen.
Aha......die Mehrheit aber behauptet, Drahtbürsten würden "polieren". Was stimmt denn nun ?
Diese Diskussion führt hier meiner Meinung nach zu nichts.
Doch, Erkenntnisgewinn im besten Fall.
Das wird wahrscheinlich wieder nur zur Provokation, dann artet es aus, und wird wieder alles gelöscht...
Solange niemand beschimpft/beleidigt wird und es im Kern beim Thema bleibt, gibt es keinen Grund Beiträge zu löschen.
Wenn dennoch gelöscht wird, ist es Zensur.
Auch dass kann er machen, aber dann soll er es auch als solches klar benennen !
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Unterschied 1: Drahtbürsten tragen auch gesundes Blech ab. CSD Scheiben nicht.
Dem widerspreche ich entschieden !
Du kannst gerne folgenden Versuch machen; die meisten kennen diese kleinen Punkte (Schweißspritzer) die beim Schweißen entstehen. Versuch mal diese Schweißpunkte mit einer Drahtbürste abzutragen. Sofern du kein "Schweißspray" (Trennmittel) aufgetragen hast, wirst du 100% scheitern !
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Ich meine die Drahtbürstenaufsätze für Bohrmaschine oder Flex.
Beim Entfernen von Rost bleiben immer winzige Vertiefungen, in die keine Bürste hineinkommt. Wenn genug Material vorhanden ist, kann man runterschleifen. Wenn nicht, machst du die Oberfläche so blank wie möglich und benutzt anschließend einen Rostumwandler, um den Rost in den Mikroporen zu neutralisieren.
Joo....die meine ich auch. Bis hierhin herrscht dann wohl tatsächlich Konsens zwischen unseren Auffassungen dazu.
Wenn du dagegen mit Drahtbürstenaufsätzen arbeitest, werden die Eingänge dieser Poren oft mit Eisenabrieb „zugeschmiert“. Dadurch entstehen kleine, versiegelte Rostblasen knapp unter der Oberfläche, die der Rostumwandler nicht mehr erreicht.
Ergebnis: Die Fläche sieht zunächst blank und makellos aus – du lackierst, und nach sechs Monaten blüht alles wieder auf, weil sich die Rostblasen von innen heraus durchfressen.
Und jetzt musst du mir mal genau erklären, was eine CSD-Scheibe anderst macht als eine Drahtbürste(naufsatz) ??
Ich geh derweil in die Garage und entsorge alle meine Polierpads. Denn die brauche ja ja nun nicht mehr. In Zukunft "poliere" ich die Metallteile meiner Harley mit einer Drahtbürste.
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Dann lass mich auch mal einen Vergleich aufstellen:
Du hast einen Hof. Da liegt Schmutz drauf (loser Rost) und auch Moos bis hin zu Unkraut in den Fugen (tiefer sitzender Rost). Ein sinnvoller Vorgang um das zu beseitigen wäre doch folgender,…. Du kehrst den groben Schmutz mit so‘nem groben Besen weg. Also so mit so einem wie Opa Friedhelm samstags morgens um 07:45 mit seinem Besengeschrabbel die Nachbarschaft weckt 😄
Für den Moos und das Unkraut (festsitzender Rost) nimmst dann die Fugenbürste aus Draht und kratzt das Grünzeugs dann da raus.
Du kannst natürlich auch ne große Flex nehmen und den Kram da runterschleifen. Dann hast aber auch gleich „gesundes“ Material abgetragen, was du eigentlich vermeiden willst ! Weil sonst in ein paar Jahren dein Pflaster (Metall) durchgeschliffen ist !
Dann doch lieber mit Besen und Drahtbürste arbeiten und die ganz feinen Partikel am Schluss mit Druckluft wegpusten.
Wozu sollen denn sonst all diese Drahtbürsten gut sein ? Um das Schwarze unter den Fingernägeln wegzuschrubben …? Oder Dich damit am Hintern zu kratzen ???
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Allta…… Du kannst doch Butter nicht mit Metall vergleichen ! Und schon gar nicht eine Schmutzige Gabel mit den Drähten einer Drahtbürste.
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich 😉
Selbst wenn du es schaffen solltest Rost ins Metall einzuarbeiten und hinterher zu „verschließen“ (was ich nach wie vor anzweifle) würde es hinterher dort auch nicht weiter rosten. Es wäre quasi das was „Owatrol“ macht. Den Rost „versiegeln“ dann wäre es ja gar zielführend und bräuchte keine Nachbehandlung mehr. So etwas habe ich noch nie gesehen. Solltest Du es mal schaffen wärst du der Erste. Das möchte ich echt mal sehen😄
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Selber habe ich es für mich nicht bewertet
Das ist leider allzuoft das Problem

Man liest etwas.......freut sich über den "Wissensvorsprung" und gibt dieses dann weiter.
verwende ich eine kleine, rotierende Drahtbürste in einem Akkuschrauber. Das ist für mich ein Kompromis zwischen einem Einhandwikelschleifer und Handarbeit (zumal man an einigen Stellen mit einer Handdrahtbürste nicht so gut arbeiten kann).
.....oder einen kleinen Akkuwinkelschleifer.
Inzwischen habe ich auch alle möglichen Drahtbürsten/Aufsätze für meinen Dremel. Damit kann man hervorragend arbeiten und den Rost wirkungsvoll bekämpfen bis in kleine Ecken hinein.