Beiträge von Mihi

    Hallo

    ich muss mich hier leider auch einreihen. Bin ja am Aufbauen von meinem 325xi. Nun heute wollte ich die Türaussengriffe montieren. Fahrerseite funktioniert alles, dann Beifahrerseite vorne auch, hinten ist aber was komisch. Bis jetzt hatte ich die Fenster offen und immer an der inneren Entriegelung die Türe geöffnet, da ja noch keine Türaussengriffe montiert waren. Wie gesagt, alles lief gut, bis zur letzten Türe, Beifahrerseite hinten. Hatte den Griff montiert und in einem dummen Moment nicht aufgepasst. Also den Test vorher nicht gemacht, ob mit dem Griff die Türe wieder zu öffnen ist. Türe geschlossen und ich kriege sie nicht mehr auf. Innerer Seilzug hilft nicht. Nach vielen Versuchen mit runter drücken vom PIN und dann wieder die innere Betätigung, half nichts. Dann mal die Zentralverriegelung betätigt, per Schlüssel oder auch von innen. Da geht der Pin bei allen 4 Türen schön runter. Beim Öffnen, prellt der Pin hinten rechts. Geht so X mal auf und ab, bis er dann ruhig ist. Öffnen kann ich danach die Türe immer noch nicht. Somit ist die Mechanik ja am A... und frage mich, wie man jetzt die Türe wieder öffnen kann? Echt doof sowas und alles ist schon so schön vorbereitet für den Zusammenbau :(
    Auch habe ich mal den Stecker vom Drehfallenschloss abgenommen, auch ohne Erfolg. Wenigstens ist die Türpappe noch nicht drauf, ich komme somit ein bisschen an das Schloss ran. Aber was ich wo machen müsste, dass es sich wieder öffnet.....?

    Bin um jeden guten Rat/Tipp dankbar.

    Ich hatte mal ein komisches Zirpen, beim beschleunigen, bzw. Gas geben. Habs lange nicht herausgefunden, da das Geräusch nur unter Last zustande kam. Per Zufall musste ich im Motorraum was tun und stützte mich kurz auf das Luftfiltergehäuse. Da hatte ich dann ein kurzes zirpiges Geräusch. Der Luftfilterkasten war bei den zwei Schrauben, womit dieser am Blech montiert wird nicht ganz fest angezogen (keine 4tel Umdrehung beim Anziehen der Schraube reichte, damit diese wieder fest waren.). Somit hat der Lufikasten beim Beschleunigen da vibriert und mir ein solches komisches Geräusche generiert. Ach ja, war beim einem 316ti. Und seit dem hatte ich Ruhe.

    Verstehe ich das richtig, du hast den Kopf mit eingebauten Nockenwellen und Vanos abgebaut, um die ZKD zu tauschen? Wie hast du denn die Kette vom Kettenrad gelöst? Und auch wenn ich einen Kopf abnehme und alles wieder gleich einbaue, würde ich totzdem vorher (Drehen per Hand) sehen wollen, ob die Steuerzeiten stimmen. Daher würde ich einmal von vorne anfangen. Sprich Einstellwerkzeug für ca. 80 Euro holen, die VANOS und die Nockenwellen ausbauen, Kopf abnehmen, Fehler suchen (Schraube) und evtl. Schadensbilder erkennen. Wenn alles gut, Kopf wieder drauf, dann die KW auf OT stellen und mit dem Einstellwerkzeug die Steuerzeiten wieder einstellen. Wenn du gleich dabei bist, kannst ja auch noch die VANOS überholen, weil eh schon draussen. Beisan Anleitung nutzen.

    Mir wurde vor ca. einem Jahr beim Compact eine neue Scheibe verbaut, wegen Hagelschaden. Da der Compact meine Alltagsh*re ist, dachte ich mir nichts dabei, als ich das Auto bei Carglas abgeben habe. Danach ging mein Regensensor nicht mehr. Auch per I**a versucht zu heilen ohne Erfolg. Am nächsten Tag Carglas angerufen, der meinte nur, dann müssen wir eine originale Scheibe holen. 1 Woche später wurde die originale Scheibe verbaut, seit da läuft der Regensensor wieder einwandfrei.

    So, auch wenn spät, hab die Lösung für das Rätsel. Hatte diese Woche die Türen vorne auseinandern genommen, um die Führungsschlitten des Fensterhebers zu tauschen. Die Scheibe ausgebaut, damit ich auch gleich noch den Fensterführungsgummi reinigen und aufbereiten konnte.

    Der Halter von dem hier gesprochen wird, tut nichts anderes, als den Bowdenzug vom Drehfallenschloss zu klemmen, damit dieser nicht lose in der Türe hängt. Der Halter wird oben, nähe Fensterschachtabdeckung, von innen eingeführt und unten bei dem grösseren Loch der Stossleiste von der Türe eingeclipst.

    Vielleicht kann man es auf den folgenden Fotos erkennen!


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    Ich möchte mal noch kurz berichten.


    Hab den Sensor bestellt und mich dann dran gemacht. Also VD runter und den VVT Sensor ausgebaut. Soweit hat alles gut ausgeschaut, an der VVT Einheit. Konnte nichts erkennen, was nicht sein sollte. Da ja der VVT Motor auch noch in Verdacht stand, habe ich diesen noch ausgebaut. Die Motorwelle konnte ich eingebaut nicht von Hand drehen, was man ja muss, um den Motor ausgebaut zu kriegen. Mit Zange die Welle gedreht und Motor ausgebaut. Dann mal getestet, ob der sich mit Strom noch dreht. Hat er, in beide Richtungen. Hat auch für mich normal angehört. Danach konnte ich die Welle von Hand ein bisschen besser drehen. Wenn ich mir aber vorstellte, diesen Motor wieder einzubauen und die Welle mit Fingerspitzen zu drehen, wusste ich, dies wird unmöglich gehen. Hab mir dann den VDO Motor neu besorgt und da konnte ich die Welle mit Fingerspitzen drehen. Somit diesen auch ersetzt.
    Die Excenterwelle habe ich noch getestet und verdreht. Die ging leicht, ohne Hakeln. Alle Federn sitzen noch stramm, nichts ist gebrochen.

    Alles wieder zusammengebaut mit neuer VDD.
    Da mir vor der Aktion es leicht aus dem Öl Deckel rausbliess, habe ich noch die KGE, welche vor 4 Jahren original neu gekommen ist gereinigt (Kurzstreckenfahrzeug). Dann die Ansauganlage wieder verbaut.
    Motor gestartet, hatte leider noch Aussetzer, aber diese kamen von den Zündspulen. Diese somit auch gleich noch getauscht. Jetzt läuft der Motor wieder einwandfrei, es schaltet sich schön, keine Fehlermeldungen mehr im Speicher (hab nach 1 und 2 Wochen den Fehlerspeicher ausgelesen und es wird leicht Luft angesaugt beim Öl Deckel.
    Da ich im Winter beobachten konnte, das die Wassertemperatur selten über 82 Grad ging, hab ich noch den Thermostat ausgetauscht. Nun kommt der Motor auch wieder auf seine Betriebstemperatur, was sicherlich vorher auch nicht hilfreich war, bei Kurzstreckenbetrieb.
    Alles in Allem hat jetzt aber alles schön geklappt. Ich denke es waren zwei Fehler wenn überhaupt. Der Motor war sicherlich ein Grund. Ob der Sensor einen weg hatte, kann ich so leider nicht sagen, da ich keine Lust hatte, den Sensor zu verbauen, alles zusammen um zu testen.

    So ich möchte hier noch kurz berichten. Die Hydrostössel sind nicht mehr zu gebrauchen, laut Motor Meister. Hab dann mal die Nockenwellen von dem Rostansatz befreit, dachte, diese ein bisschen aufzuhübschen und dann in der Werkstatt als Beispiel irgendwo aufzuhängen. Also mit der rotierenden Drahtbürste da ran. Und es schaut so aus, das ich die Nockenwellen mal so weiter benutzen kann. Laut Motor Meister, sollten die noch Ihren Dienst tun. So habe ich abgesehen von Hydrostössel keine zusätzliche Ausgaben. Und wenn es dann doch soweit kommt, das die Nockenwellen ausgetauscht werden müssen, kann dies auch gut in eingebautem Zustand gemacht werden, Kopf muss ja dafür nicht runter.

    Hier die Bilder zu den entrosteten Nocken:


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    So, hab den Fehlerspeicher heute ausgelesen, waren noch die alten Fehler abgespeichert. Nach dem löschen habe ich noch den einen Fehler im Speicher, deutet dieser somit auf den EWS hin?

    e46-forum.de/attachment/46818/


    Dann habe ich den VVT Stecker nochmals kontrolliert, wie auch die anderen erwähnten. Alle sind momentan trocken.

    Also den VVT Stecker hatte ich gestern Abend mit Bremsenreiniger ausgespült und dann ausgeblasen. Beide Seiten. Sahen danach entölt und trocken aus.
    Meinst du den Stecker vom VVT SG unter der Batterie? Da hatte ich ja das Relais ausgebaut und getestet, welches funktionierte. Werde somit da den Stecker noch anschauen, konnte sonst am Kabelbaum keine verölung feststellen, auch keine Nässe.
    Die Vanosventile sind doch stirnseitig vorne, die mit den zwei Klammern. Diese Stecker sehen trocken aus, hab vor 3 Jahren diese Ventile ausgebaut und die O-Ringe getauscht, da ich dort Ölaustritt hatte. Werde ich mir aber nochmals genau anschauen.


    Heute hatte ich beim fahren „nur“ das gelbe Motorsymbol. Das Getriebe schaltete seidenweich. Kann es dann nur schon der verölte VVT Stecker gewesen sein? Das wäre ja der Hit, ein Problem „nur“ mit Arbeit zu lösen. :) Oder ist der Sensor eh mal fällig?
    Werde Morgen nochmals Fehlerspeicher auslesen, löschen und die besagten Stellen kontrollieren.

    Nochmals zu dem Sensor. Funktionieren Fremdfabrikate oder eben nur original? Möchte natürlich weniger Geld ausgeben, wenn möglich, aber auch nicht doppelt kaufen, weil man zuerst sparen wollte. Beim M54 weiss ich ja, alles an Sensoren um den Motor wird original gekauft!