Beiträge von Mihi

    Hallo


    Ich hatte ja einen 330xi Touring aufgearbeitet, also ziemlich viel mit Neulackierung, Motor revidieren, gesamte Technik Fahrwerk neu gelagert usw.

    Dies ist 3,5 Jahre und 32‘000km seit her.


    Seit ein paar Wochen vernehme ich an der Vorderachse ein Klonken, vorallem bei Lastwechsel und bei Verschränkungen. Dachte zuerst, das müssen die Querlenkerlager sein, aber schon komisch, schon nach 32‘000km. Hab dann gar nicht lange gezögert, enttäuscht von Lemförder, dass die Lager schon wieder hin sind, und mir Powerflex PU Lager geordert. Diese verbaut, beim nach Hause fahren vernehme ich das Klonken wieder. Heute auf dem Lift Fehlersuche gemacht und auch gefunden. Es sind die Traggelenke der Lemförder Querlenker, welche Spiel haben und das nicht mal wenig. 3,5 Jahre, 32‘000km ist doch schon arg wenig.


    Hier könnt ihr mal schauen:

    Traggelenk links

    2025-01-09 21.51.16.mov
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    Traggelenk rechts

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    Ich weiss, die Qualität von heute gegenüber von früher kann nicht mithalten. Aber sowas finde ich dann schon sehr schwach.


    Meint ihr, dass ich mit originalen BMW Querlenker weniger Probleme habe, bzw. dass sie länger halten?


    Damals, also vor 3.5 Jahren, kriegte ich die Lemförder Querlenker für 110 Euro. Nun für 140 Euro. Die originalen von BMW sind mit 240 Euro gelistet.

    Kriege ich denn Masse vom Klimabediengerät geschaltet oder Plus? Am Relais hat es ja 4 Kabel. 2 für die Leistung und 2 für die Ansteuerung. Das eine dünne Kabel kommt ja von der Sicherung, dieses habe ich auf Unterbruch geteset, ist OK. Das zweite dünne Kabel, kommt ja vom Klimabediengerät und da bin ich mir eben nicht sicher, was ich da messen kann. Ich werde es mal noch auslesen, vielleicht steht ja ein Fehler drin.

    Hochschieb


    Hat mir keiner eine Hilfestellung, wie ich die Ansteuerung des Relais überprüfen kann? Da dieses ja beim betätigten der Hechscheibenheizung nicht klickt, denke ich, muss ich mal das herausfinden, warum es nicht schaltet. Wie gesagt, ausgebaut, habe ich das Relais überprüft, es schaltet.

    Die Pumpe für hinten ist doch rechts im Kofferraum, beim Wischwaschbehalter. Somit denke ich, hat es mit dem Kabelbruch nichts zu tun. Da wird doch einfach die Pump gestorben sein. Aber kannst ja ganz einfach Strom auf die Pumpe geben, um zu testen. Rechter Seitenwanddeckel weg und schon sieht man den Behählter mit der Pumpe.

    Hallo zusammen


    Kann mir wer erklären, wie die Ansteuerung der Heckscheibenheizung im Touring funktioniert?

    Hab am Wochenende feststellen müssen, dass die Heizung der Heckscheibe nicht funktioniert, und zwar nichts.

    Konnte feststellen, dass am Klimabediengerät die Leuchte am Schalter leuchtet, aber ich höre kein Klicken vom Relais. Hab dann im TIS den Stromlaufplan gesehen und schon da stosse ich auf Ungreimtheiten. Es gehen ja 4 Kabel an das Relais. Rot/Weiss (Sicherung F68, welche i.O. ist, auch Kabel auf Durchgang geprüft). Ein dickeres schwarzes Kabel, welches ja so wie ich sehe, an den ersten Sperrkreis geht. Dann hat es noch die Ansteuerung, blau/braun und laut Plan das andere Kabel in blau. Dieses soll ja auf die Sicherung F28 gehen, welche auch in Ordnung ist. Auch ist das Kabel zur Sicherung in Ordnung. Was aber komisch ist, bei mir im Touring ist da kein blaues Kabel, sondern ein gelb/grünes (versteh ich nicht :/)

    Klimasteuergerät habe ich noch nicht ausgebaut um das Kabel blau/braun auf Unterbruch zu messen, werde ich aber nachholen. FS hatte ich vor einer Woche ausgelesen, war leer. Werde ich dann sicherlich nochmals tun, könnte ja noch ein Fehler wieder gekommen sein.

    Relais ausgebaut und an externer Stromquelle getestet. Schaltet hör- und fühlbar. Auch habe ich kurzzeitig ein anderes Relais getestet, was sich gleich verhalten hat.


    Das ja die Heckscheibenheizung defekt sein kann, schliesse ich nicht aus. Alles funktioniert an der Heckklappe ansonsten einwandfrei.

    Daher die Frage in die Runde, ob mir wer das erklären kann, wie das funktioniert. Weil das Relais sollte sich doch einfach schalten lassen, auch wenn viellicht dahinter ein Kabelbruch an der Heckscheibenheizung vorhanden ist?


    Wie kann ich den Durchgang vom schwarzen Kabel an den Sperrkreiss überprüfen? Sehe da so keine Kontakpunkte, wo ich das Messgerät hinhalten kann.


    Beste Grüsse und einen tollen Start in die neue Woche wünsche ich euch.

    Hallo

    Wollte euch fragen, ob man die VANOS Ventile von einem anderen Hersteller nehmen kann, da die bei BMW momentan bei 420 Euro pro Stück liegen.
    Hab ja meinen Motor komplett überholt, mitsamt der VANOS. Beim ersten Motor M54B30 kein Problem. Nun bei diesem Motor M54B25 habe ich einen unruhigen Leerlauf und auch den Fehler 104 Regelvanos mechanisch Auslass. So wie ich im Inet gelesen habe, könnte es das Ventil sein und oder ein hängender/klemmender Kolben. Kolben habe ich neu bestellt, die werde ich einfach austauschen. Aber ich mag mich erinnern, dass ein Ventil ausgebaut sich nicht so bewegen liess, wie das andere auch nach X-mal reinigen. Vor der Motorüberholung hatte ich diesen Fehler nicht, dafür wenig Leistung unten rum (denke die Dichtringe der Nockenwellenkolben waren nicht mehr dicht.
    Nun die Frage, kann man diese Ventile von einem Zulieferer kaufen und hat dann Freude oder ist es so wie mit allen Sensoren, nur BMW, da man sonst Fehler einbaut? Es gibt ja sehr viele Hersteller, welche in einem normalen Preisrahmen sind. Was ist mit HEPU, SWAG oder Vaico? Wären dann ca. 4 mal günstiger als original BMW.

    Danke für eure Meinung

    So dann gebe ich hier noch die Lösung bekannt.


    Hab also das Getriebe nochmals ausgebaut. Haben wir zu zweit in 2 Stunden hingekriegt. Gut, die Schrauben sind ja überall neu und erst vor kurzen verbaut worden.

    Kurz um, ich habe den Fehler wirklich selber produziert, indem ich die Kupplungsscheibe verkehrt herum eingebaut habe. Steht ja drauf Getriebeseite und auch sonst hätte es mir auffallen müssen, dass die Feder Der Druckplatte komplett durch gedrückt war.

    Egal, alles wieder schön zusammen gebaut, nun funktioniert die Kupplung und es fühlt sich so an, wie es soll! 8)

    Ich baue ja meinen 325xi neu auf, einfach weil ich will und das Auto mir so richtig gut passt. Dazu habe ich ihm auch eine neue Kupplung, inkl. Schwungscheibe von Luk gegönnt. Als ich den Motor soweit fertig hatte, kam natürlich die Schwungscheibe inkl. Kupplung drauf und später denn das Getriebe usw..

    Diese Woche habe ich endlich noch die finale Entlüftung des Nehmerzylinder gemacht, welche soweit gepasst hat, Luft ist draussen, Nehmerzylinder fährt aus, wenn man das Pedal drückt. Dann in das Auto gehockt (die Sitze fehlen noch) und die Kupplung betätigt. Was soll ich sagen, es stimmt einfach nicht. Das Pedal lässt sich bis halben Weg einfach so gefühlt runterdrücken und dann kommt es ähnlich wie es sein sollte. Danach wird es hart wie eine harte Bremse und ich kann das Pedal nicht mal ganz auf das Bodenblech drücken. Wir haben versucht nachzuvollziehen, was denn der Fehler sein könnte, mit wenig Erfolg. Hab dann die alte Kupplung mir angeschaut und die Kupplungsscheibe und dann bemerkt, dass ich sehr wahrscheinlich die Kupplungsscheibe verkehrt herum eingebaut habe. Aber warum lässt sich die Druckplatte nicht normal betätigen? Auf folgenden Fotos sieht man, dass ich den Fehler gemacht habe, auch dass die Federn von der Druckplatte fast ganz auf dem Metalkörper aufliegen, somit kann das Ausrücklager nicht mehr drücken. Aber warum ist das so?


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    Verbaut wurde LUK 624315800 welches für meinen 325xi sein sollte. Die Schwungscheibe ist LUK 415012210, welche auch auf unsere Autos passen sollte.

    So, da ich eh die Kupplungsscheibe umkehren muss, wird ja wieder alles auseinander genommen. Kann mir wer sagen, ist nur die Kupplungsscheibe der Fehler oder sieht man auch jetzt noch einen zusätzlichen Fehler?

    Dachte sei ganz einfach, da ich alles tausche, alles schön zentrieren, Kupplung ist ja vorgespannt, anschrauben, die Verspannung lösen und gut ist.


    Wenn ich nun die Kupplung ja nochmals ausbauen muss, kann ich oder soll ich die wieder vorspannen mit diesem Teil, was ich rausgedreht hatte? Muss auch die Rückstellung gemacht werden, damit ich wieder bei 0 beginne?

    Ich kann berichten, dass die Türe wieder offen ist. Den Fehler habe ich mir leider selber eingebrockt. :(

    Als ich ja zuerst den Türaussengriff montiert hatte, die Türe sich dann aber doch nicht damit öffnen lies, baute ich diesen wieder ab, da ich ja einen Fehler suchen musste. Bin dann zu dem Bowdenzug gekommen und habe gesehen, dass dieser nicht mehr eingehängt war, also dort wo das Führungsrohr aufhört. Dieses dann wieder in den Halter eingeklemmt. Warum auch immer, aber ich habe den Schliess Pin runter gedrückt. Dieser liess sich dann nicht mehr hochziehen oder mit der Innenbetätigung zurückstellen. Ab da konnte ich dann die Türe nicht mehr öffnen, ob von innen wie auch von aussen.

    Hab heute per Zufall ein Video von einem Audi Besitzer gesehen, welcher auch das Problem hatte, dass die Innen wie auch die Aussenbetätigung nicht mehr funktionierte und somit die Türe nicht geöffnet werden konnte. Auch bei ihm, prellte der Schliess Pin, beim schliessen bzw. öffnen über ZV. Er hat den Fehler gefunden, der eine Bowdenzug war leicht auf Spannung. Und dann ist mir eingefallen, dass die Mechanik von der Aussenbetätigung ja in der Servicestellung steht, damit der Aussengriff montiert werden könnte. Und das heisst, dass die Aussenbetätigung leicht auf das Drehfallenschloss gezogen hat und somit die Entriegelung des Schlosses nicht möglich war. Heute dann hin, den Bowdenzug ausgehängt um so den Zug wegzunehmen, die ZV 2 mal gedrückt und der Pin blieb oben und ich konnte mit der Innenbetätigung die Türe wieder öffnen.

    Bin echt froh, das wäre eine mühsame Sache gewesen, das Drehfallenschloss zu zerstören.

    Leider nein. Da noch keine Gummis in den Türen verbaut sind, kann ich diesen Schalter noch sehen und auch verschieben.
    Mir stellt sich die Frage, warum der PIN beim Öffnen über die ZV dann so auf und ab geht. Da sehe ich das Problem. Und wenn es die Kindersicherung wäre, dann müsste ich die Türe ja wenigsten von aussen her aufmachen können. Aber auch diese Betätigung geht ins Leere. Da muss wirklich das Drehfallenschloss defekt sein. Aber was macht man dann? Das könnte ja auch sonst mal passieren, wenn auch eher ungewöhnlich. Und das Schloss zerstören ist ja dann schlussendlich das einzige, was man versuchen kann, da alles andere ja nur mehr Defekte hervorruft. Aber man hat ja das so bescheiden Platz, das wird kein Spass werden. Gibt es so einen Punkt, wo man allenfalls mit einem Bohrer in das Drehfallenschloss bohren kann und die Mechanik sich löst, so ala Notöffung?