Beiträge von M54B25

    Also so wie man da entnehmen kann ...passen eigentlich alle außer an nem m3

    Nein eben nicht:
    - Compact passen alle nicht, werden aber gerne in der Bucht für schmales Geld angeboten
    - xi passen ebenso alle nicht - sind aber ohnehin recht selten
    - Diesel passen auch alle nicht - werden auch öfter angeboten, also Vorsicht bei der Auswahl!

    Wie sieht es mit der Mischung von Vollsynthese und "Synthese Technologie" aus?

    Nach irgendeiner EU-Verordnung darf Öl nur noch Vollsynthese genannt werden, wenn es das zu 100% ist - einige Öle werden aber zu 95% bis 99% synthetisch hergestellt und erhalten daher solche Phantasiebezeichnungen wie "Synthese Technologie" oder ähnliches Umschreibendes, um Abmahnungen der Konkurrenz zu vermeiden.


    Und für deinen Fall gibt es von LM das neueste Marketing-Produkt - Nachfüllöl :pinch: - das ist einfach ein Öl mit dem breitesten Spektrum an Freigabe-Abdeckungen. Nicht, dass du das verwenden solltest (pöse LL-04 Freigabe!) - zeigt aber das Öl-Mischen kein Problem ist. Wenn du ganz auf Nummer sicher gehen willst, bleibst du eben bei einem Hersteller.

    Und ja, ich denke schon, dass der E46 Wertsteigerungspotential hat, gerade ein 330ci wird (so Gott will) in spätestens 10 Jahren mehr Wert sein dürfen.

    Schau Dir bitte die E30 325i und E36 328i an - da ist kein Wertsteigerungspotenzial vorhanden. Beim E36 sind die Preise gerade auf einem hohem Plateu da es nur noch wenige gute Fahrzeuge gibt und beim E30 ist der Markt quasi auch nicht mehr vorhanden, weil fast gar keine Auts mehr vorhanden. Gute Exemplare sind in Sammler-/Liebhaberhand, bedürfen einiges an Zuneigung und werden quasi nur noch durch Ableben des Beseitzers verkauft.


    Der E46 Markt rüttelt sich gerade zurecht - die guten 330er Cabs liegen bei 15 bis 17k€, die Coupes um 10K€ bis 12k€ und die Limos und Tourings bei 8k€ - jeweils sehr guter Pflegezustand (wirklich und wahrhaftig kein/kaum Rost), wenig Kilometer (<100Tkm), gute Ausstattung, nicht verbastelt und nachweisbare Pflegehistorie.


    Schaue ich mir die FS des TEs an kommen da schon ein paar Abzüge in der B-Note zusammen:

    • km Stand >100tkm
    • optisch leicht verbastelt (Stand der FS): Innenraum-Farbe, Außenleisten, Zubehör-Felgen und Billig-LEDs
    • dank der nicht weiter geführten Story und auch keines weiteren Anhaltspunktes in diesem Post ist nichts über den Pflegezustand bekannt (??: VANOS gemacht, VDD/ÖFG gemacht, Kühlsystem gemacht, Fahrwerk gemacht - die 19Zöller fordern ihren Tribut, Lenkung braucht einen refresh, Rostvorsorge)
    • Ausstattung ist 330ci Standardausstattung ohne Highligths
    • kein M-Paket (verkaufsförderlich am Markt - persönlich ist mir das schnuppe)


    * Option A) Verkaufen - wenn sich ein Käufer findet maximal 10k€


    * Option B) Wegstellen ohne den Wagen 10 Jahre zu bewegen, - nach 10 Jahren kannste den Wagen dann einmal komplett neu machen (alle Punkte aus Punkt [3] von oben), auf OEM zurückbauen und so ca. 5k€ reinstecken, ob der Motor das auch so gut findet ist eine andere Frage, die schnell sehr kostspielig werden kann


    * Option C) moderat bewegen und laufend Pflegen


    Das bringt dann:
    - Option A) 10K€


    - Option B) inklusive Berücksichtigung der Inflation müsste der Wagen dan 2030 mehr als 20K€ bringen - nicht realistisch, da kein Sammerstück


    - Option C) kostet jährlich 1.000 bis 1.500€ und km sowie Abnutzung kommen dazu - auch hier müsste der Wagen dann 2030 wieder mehr als 20k€ bringen, um eine Wertsteigerung zu haben - Ergebnis siehe B) nicht realistisch



    Fazit: Bis auf M3 und 330Ci Cabs die jetzt schon in Liebhaberzustand sind, wird in 10 Jahren ein E46 keine nachweisliche Wertsteigerung (nach Abzug der Kosten bis dahin!) bringen :meinung:

    wenn die Teslas massiv an den Superchargern hingen, statt zu Hause an der kleinen Stromdose.

    Eine Haushaltssteckdose liefert 2,5kW pro Stunde - bei einem Tesla D100 bräuchtest du ohne eine Verlustleistung zu beachten und die 100kWh voll zu bekommen 40h! Das machen die wirklich als Vergleichsladung zum 150kWh Supercharger?!?


    ob da bei deutschen Autobauern so läuft ist sehr fraglich!


    Audi macht das ebenso - siehe hier zum Software-Update für den E-Tron es werden statt 83,6% jetzt 86,5% der Akkukapazität genutzt - das ergibt 11km mehr Reichweite.


    Tesla hat das Auto nicht neu erfunden und ist mitnichten der Technologieführer - sie haben es einfach als erste komplett gemacht - E-Hardware und Software in ein Blechkleid zu stopfen und als halbgare Autos zu verkaufen.


    Wenn bei BMW nur nicht der E1 1993 auf mysteriöse Weise abgebrannt wäre...

    Werden einige E-Auto freaks auch schon bemerkt haben, wenn sie den Tesla immer nur am Supercharger vollgepumpt haben,

    Aus - gegebenen Anlass- Schnucki werden sie nicht - bei Tesla und auch anderen ernsthaften Automobilherstellern ist die Ladetechnik fast das Heiligtum bei der E-Auto Entwicklung. Die Akkus werden i.d.R. nur zu 85% geladen und dabei werden die Zellen reihum bzw. nach eben geheimen Algorithmen selektiv genutzt. Die einzelnen Zellblöcke werden zudem thermisch überwacht und all dies fließt in die Ladestrategie ein.


    Des Weiteren achte mal bitte auf die technischen Angaben der E-Fahrzeuge - die beziehen sich derzeit i.d.R. beim Laden auf die Zeit bis der Akku 80% aufgenommen hat (also 80% von 85% Gesamtkapazität) - bei den restlichen 20% wird dann nämlich Spannung und Strom zurückgenommen, um die Chemie der Zellen eben gerade nicht zu überfordern. Wenn du einen Tesla über Nacht zu Hause ranhängst, wird der die letzten Prozente auch gemütlich vor sich hin laden.

    ABER immer wenn ich die Zündung an mache oder den motor starte leichten die LEDs 15x auf, danach ist die Funktion so wie sie sein soll. Weiß jemand nach welchem Fehler ich hier. Suchen soll? Fehler auslesen erbrachte nichts

    Im Post 15.960 ist doch schon die Lösung dargestellt - das LSZ sendet beim Start Spannungsimpulse auf alle Leuchten und schaut wie sich der Widerstand ändert, dadurch wird getestet ob die Leuchtmittel noch funktionieren. Das Ergebnis siehst Du im KI. Deine LED-Blinker reagieren auf diese Spannungsimpulse und blinken - scheinen also einen recht geringen Widerstand und eine niedrige Spannungsschwelle zu haben - die Anschaltung auf den 12Volt Autostrom ist also einfach nicht gut aufgebaut, da die LEDs meisten nur mit 3 bis 5 Volt auskommen.


    Der Fehler ist also in der Bauweise dieser LED-Blinker begründet. Lösung wäre sich genau den Widerstand der Halogen-Leuchtmittel zu errechnen und vor die LED-Blinker einen passenden Widerstand schalten damit dann LED-Blinker + Widerstand auf den Widerstand der Halogen-Blinker kommen - ggfs. noch einen Kondesator dazubauen, damit die Spannungsimpulse besser gepuffert werden.


    Oder einfach OEM bzw. Halogen-Blinker reinbauen, wenn dir diese elektrotechnische Lösung nicht gefällt.

    Und auch beim E46 konnte ich feststellen, dass ab einer bestimmten wirkenden Querbeschleunigung der Sprit aussetzt.

    Mich hat es 2003 nach 3 Jahren und ca. 33TKm erwischt - laaaanggezogene zuziehende Rechtskurve mit 60km/h -etwas schneller als die Schilder es wohl wollten- genommen und der Motor ging aus - merkte ich erst kaum da der Wagen im 4ten Gang bei Teillast ja sehr sehr leise ist - Tank war halb voll. Diagnose bei BMW - Benzinpumpe wechseln. Seit dem ist Ruhe an der Front.


    Kann also ganz gut sein, dass die Pumpe einfach nicht mehr die notwendige Leistung bringt. DSC hat mein Wagen (Gott sei Dank) nicht, das da irgendwas regelt.